Unternehmenskommunikation studieren: Master Corporate Communication Management an der Business School in Pforzheim

Einzigartiger Master für Unternehmenskommunikation mit ganzheitlichem Blick auf Kommunikationsmanagement, Public Relations und Interne Kommunikation. Kommunikationswissenschaft eingebettet in die Business School Pforzheim.

Der M.Sc. Corporate Communication Management (MCCM) beschäftigt sich mit der Kommunikation von und in Organisationen, mit Schwerpunkt auf Unternehmenskommunikation

Was Sie erwartet:

  • Grundlagen-, Vertiefungswissen und anwendungsorientierte Kompetenzen in Kommunikationsmanagement
  • Blick fürs Ganze mit den drei Teilbereichen Marketingkommunikation, Interne Kommunikation und Public Relations/Gesellschaftsorientierte Kommunikation
  • Perspektive der Kommunikationswissenschaft ergänzt um Kern- und Wahlfächer aus dem Bereich Contemporary Management, eingebettet in das umfassende Kursangebot der Business School Pforzheim 

Der MCCM greift dabei auf das breite Kursangebot der Business School zurück, durch das Studierenden ein Einblick in verschiedene Themenbereiche und Perspektiven und gleichzeitig eine Spezialisierung zur individuellen Profilbildung ermöglicht wird. Bewerben Sie sich für unseren dreisemestrigen Master of Science (M.Sc.) bis zum 15. Juni eines Jahres mit Studienbeginn im Wintersemester!

Lernen Sie uns im Video kennen. Wir erzählen Ihnen, was den Master Corporate Communication Management besonders macht.

Warum Sie Unternehmenskommunikation und Kommunikationsmanagement in Pforzheim studieren sollten.

Der MCCM bietet das theoretische Rüstzeug, das für die Herausforderungen der Praxis wichtig ist. Bei uns vertiefen Sie die Breite der Unternehmenskommunikation mit Interner Kommunikation, Gesellschaftsorienierter Kommunikation/Public Relations und der Marketingkommunikation und können in Praxis- und Forschungsprojekten sowie Wahlfächern eigene Schwerpunkte setzen. In kleinen Lerngruppen, kollegialen Teams und mit Professor*innen, die Sie beim Namen kennen. 

Der MCCM verbindet Kommunikations- mit Managementausbildung. Lernen Sie – gemeinsam mit Studierenden anderer Masterstudiengänge und unseren Internationals – in englischsprachigen Wahlfächern Strategic Management oder Leadership und entdecken Sie Unternehmensführung aus der Perspektive des Top-Managements. Das alles an einer Business School, die das seltene und begehrte AACSB-Gütesiegel tragen darf – genau wie die Uni Mannheim, die TU München oder die Frankfurt School of Finance. 

Der MCCM ist ein kompaktes Programm, das Ihnen ermöglicht, Ihren Master of Science (M.Sc.) in drei Semestern – inklusive Abschlussarbeit – zu vollenden. Persönliche Interaktion mit unseren Professor*innen und Lehrbeauftragten On Campus verbinden wir mit digitalen Angeboten – interaktiv und anwendungsorientiert. Im geschützten Raum dürfen Sie Fehler machen – und daraus lernen. Klar definierte Kompetenzziele machen Ihren Studienerfolg nachvollziehbar. Die Güte der Veranstaltungen wird jedes Semester durch unser Qualitätsmanagement evaluiert.  

Im wirtschaftsstarken Südwesten gelegen, arbeiten wir eng mit internationalen Großunternehmen und namhaften Mittelständlern zusammen. Case-Studies, Konzeptions- und Forschungsprojekte holen die Praxis in den Hörsaal. Methoden-Vermittlung (z.B. Design Thinking) füllt die Toolbox für den Berufseinstieg. Unsere Dozenten haben sich sowohl in der Wissenschaft bewiesen als auch in der Praxis bewährt. Sie kennen die Praxis aus der Praxis. Auch deshalb sind die meisten MCCM-Alumni nach weniger als drei Monaten im Job.  

Die renommierte AACSB-Akkreditierung ermöglicht Ihnen ein Auslandssemester an den 5% der weltweit besten Wirtschaftsfakultäten – ohne Studiengebühren auch außerhalb von Europa. Wählen Sie aus über 20 Partnerhochschulen im Masterbereich – von Mexiko bis Indonesien, von Finnland bis Portugal. 60 % unserer Studierenden gehen erstmals oder erneut ins Ausland. Und durch internationale Gast-Professor*innen holen wir den Perspektivenwechsel auch nach Pforzheim. 

Was unser Master für Unternehmenskommunikation bietet.

Wie sich der MCCM zusammensetzt

Der Vollzeitstudiengang umfasst 90 ECTS-Punkte, die verteilt über drei Semester in zehn Modulen und der abschließenden Master-Thesis erworben werden. Kurse finden sowohl in deutscher und englischer Sprache statt. Im Modulplan sehen Sie, wie sich der Weg durch das Studium gestaltet:

Modulplan: Weg durchs Studium

Der Studienplan gibt Ihnen einen näheren Überblick, welche Fächer Sie in den jeweiligen Modulen erwarten:

Im ersten Fachsemester werden drei Grundlagen- und ein Praxismodul angeboten:

Modul 1: Das Grundlagenmodul „Unternehmenskommunikation“ (7 ECTS) vermittelt die Grundlagen der Kommunikation von und in Organisationen auf Masterniveau und vertieft diese im Kontext aktueller Entwicklungen in Unternehmen. Dabei stehen Fragen der Organisation, Kommunikation und Öffentlichkeit im Vordergrund.

Modul 2: Im Modul „Reputationsmanagement“ (7 ECTS) richtet sich der Blick auf Corporate Media Management und die Vermittlung kommunikativer Kompetenzen. Im Rahmen eines Kurses zu Trends, Foresight und Innovation stehen künftige Herausforderungen für das Corporate Communication Management im Mittelpunkt – aus theoretisch-analytischer ebenso wie praktischer Perspektive.

Modul 3: Im Wahlpflichtmodul „Modernes Management“ (6 ECTS) können die Studierenden aus einer breiten Palette wechselnder englischsprachiger Lehrveranstaltungen zu Betriebswirtschaft, Management oder Führung mit nationalem oder internationalem Bezug wählen. Hier werden u. a. Fächer wie Unternehmensplanspiele, Business Plan Writing, Modern HRM Practice oder Cross-Cultural Management angeboten.

Modul 4: Das Praxismodul „Strategische Kommunikation“ (9 ECTS) vermittelt anwendungsorientierte Kenntnisse zu Strategie, Konzeption und Wertschöpfung. Die Teilnehmer erarbeiten strategische Konzepte für die Corporate Communication, u. a. unter Einsatz qualitativer empirischer Methoden.

 

Im zweiten Fachsemester folgen drei Vertiefungsmodule, die die Teilbereiche der Corporate Communications näher in den Blick nehmen, ein Forschungs- und ein Praxismodul:

Modul 5: Das Vertiefungsmodul „Interne Kommunikation“ (6 ECTS) geht in englisch- oder deutschsprachigen Kursen auf Mitarbeiter- und Führungskommunikation im Kontext von organisationalem Wandel ein. Identität, Kultur und das Ziel der Orientierung bilden den Rahmen für die nähere Auseinandersetzung mit der Kommunikation in Organisationen.

Modul 6: Im Mittelpunkt des Moduls „Marktkommunikation“ (6 ECTS) stehen vertiefende Fragen zu Marketingkommunikation und Markenführung. Leitgrößen wie Image, Marke und Persuasion werden näher beleuchtet und in ihren theoretischen und praktischen Bezügen reflektiert.

Modul 7: Im Modul „Gesellschaftsorientierte Kommunikation“ (6 ECTS) beschäftigen sich die Teilnehmer mit Public Relations und Stakeholdermanagement. Dabei spielen Leitgrößen wie Legitimation, Verantwortung und Vertrauen eine zentrale Rolle.

Modul 8: Im Praxismodul „Kommunikationsforschung“ (9 ECTS) lernen die Teilnehmer Forschungsdesign, -methoden und-prozess in Theorie und Praxis kennen. Sie führen ein Forschungsprojekt durch, das sich mit einer aktuellen Frage aus dem Bereich Corporate Communication Management auseinandersetzt.

Modul 9: Das Praxismodul „Innovationslabor“ (6 ECTS) umspannt das zweite und dritte Semester. Hier haben die Studierenden die Möglichkeit, sich im Rahmen eines freien Projekts mit einem selbst gewählten Thema aus Theoriebildung, Forschung oder Praxis (Konzeption oder Beratung) auseinanderzusetzen. Ziel ist es, Raum für Innovation zu bieten.

 

Im dritten Fachsemester belegen die Studierenden Veranstaltungen aus dem Wahlpflichtbereich und schreiben ihre Abschlussarbeit:

Modul 10: Beim Modul „Tätigkeitsfelder“ (9 ECTS) handelt es sich um ein Wahlpflichtmodul. Studierende wählen aus dem Angebot an englischsprachigen berufsfeldorientierten Fächern, z. B. Issues Management and Crisis Communication, Campaigning and Narrative Communication oder Innovation and Creative Communication. Alternativ besteht die Option, diese Credits an einer der Partnerhochschulen im Ausland zu erwerben.

Modul 11: Die „Master-Thesis“ (18 ECTS) ist integrativer Teil des dritten Fachsemesters. Der Bearbeitungszeitraum umfasst vier Monate. Begleitend findet ein Thesiskurs zu Corporate Communication statt (1 ECTS).

 

Der Studiengang schließt mit dem Titel „Master of Science“ ab.

 

Foreign students, please note: In the MCCM programme, most of the courses are held in German exclusively. Although electives will be held in English, a full command of the German language is a prerequisite for application as regular student.

Der Masterstudiengang Corporate Communication Management zeichnet sich durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis aus und bietet daher viele Möglichkeiten, Praxiserfahrungen zu sammeln und das Gelernte in Projekten anzuwenden. Hier berichten MCCM-Studierende von Praxisprojekten sowie freiwilligen Praxissemestern und Werkstudententätigkeiten.

 

Für die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG entwickelten die MCCM-Studierenden ein Kommunikationskonzept, das den Relaunch des neuen Intranets im Herbst begleitet.

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MCCMerin Conny Reinhard absolviert ein sechsmonatiges Praktikum bei Tchibo. Dort ist sie im Bereich Marketing, Brand und Campaign Management tätig und darf bereits viel Verantwortung übernehmen.

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Im Rahmen des Kommunikationsprojektes arbeitete ein Teil der MCCMer mit der LBBW an einem Projekt zum Thema Nachhaltigkeit.

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Ein regelmäßiges Blutspendeverhalten generieren und so für mehr Mehrfachspender sorgen – dieser Aufgabe haben sich drei Projektteams der MCCM-Erstsemester in ihrem Kommunikationsprojekt gewidmet. 

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MCCMer haben in verschiedenen Praxisprojekten innovative Konzepte für die Daimler AG erarbeitet. Sie lernten die Methode des Design Thinkings kennen, mit der sie neuertige und nutzerzentrierte Lösungen generieren konnten. 

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MCCMer entwickelten ein Kommunikationskonzept für die Mercedes-Benz Bank. Im Fokus stand dabei die MercedesCard, die Kreditkarte der Automobilbank.

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MCCMerin Michelle Gillessen startete in ihrem Freien Projekt ihr Fotografie-Projekt "From real to reality" zum Thema Frausein und weibliche Identität in der heutigen Zeit.

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MCCMerin Juliane Unger besuchte Senioren in Neckargröningen und hielt ihre Erinnerungen fest.

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MCCMerin Marcia Bohn nutzte das Innovationslabor, um jungen Kommunikationstalenten die Jobwahl mit einem Blog und selbst produzierten Podcasts zu erleichtern.

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MCCMer Marcel Peter taucht im Rahmen des Innovationslabors in digitale Themen ein.

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MCCMer Robin Hagenmüller half im Innovationslabor einem Design-Unternehmen, strategische Weichenstellungen für seine Marke und Kommunikation zu setzen.

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Vier MCCM-Projektgruppen entwickelten im Kommunikationsprojekt identitätsstiftende Strategien und Maßnahmen für die Masterstudiengänge der Business School.

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Musik zu produzieren und zu veröffentlichen – diesen Herzenswunsch erfüllte sich MCCMerin Patricia Fechteler im Rahmen des MCCM-Innovationslabors.

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Zwei MCCMerinnen unterstützen im Freien Projekt den Wildpark Pforzheim und konzipieren, entwickeln, gestalten und begleiten sowohl einen Instagram- als auch einen Facebook-Auftritt. 

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MCCMer haben ein Kommunikationskonzept für Bürger in der Schule aktiv (BiSa) entwickelt. Ziel der Zusammenarbeit zwischen dem Pforzheimer Verein und der Hochschule war es, neue Ideen zu entwickeln, wie die Bekanntheit von BiSa noch weiter gesteigert werden kann. 

Um fehlende ECTS-Punkte zu sammeln, integrierte MCCMerin Salome Becker eine sechsmonatige Praxisphase in ihr Masterstudium. Diese verbrachte sie bei 48HOURS - einem internen Start-up des Hubert-Burda-Medienkonzerns für personalisierte Kurzreisevorschläge in Deutschland und Österreich.

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Beim Dienstrad-Anbieter bringt MCCMer Felix Fürst seine Skills aus dem Studium voll zum Einsatz.

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MCCMerin Filiz Baysal absolviert ein freiwilliges Praktikum in der Brand-Management-Abteilung eines Automobilzulieferers – und entdeckt dabei ihre Leidenschaft für den Rennsport.

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MCCMerin Burcu Dag gibt Einblicke in ihr Praktikum im Bereich Human Resources Policies – und welche kommunikativen Aufgaben dort gelöst werden.

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Der MCCM ist forschungsnah ausgerichtet. In wissenschaftlichen Studien und angewandter Forschung in Kooperation mit Unternehmen befassen sich die Studierenden mit aktuellen Fragestellungen. Hier stellen einige MCCMer Forschungsprojekte und Masterarbeiten in aller Kürze vor.

Die interne Kommunikation hat in den vergangenen Jahren einen starken Bedeutungszuwachs erfahren und wird in unternehmerischer Praxis und wissenschaftlicher Theorie zunehmend als zentraler Bestandteil der Unternehmenskommunikation wahrgenommen. Der Stakeholder-Ansatz stellt Mitarbeiter und deren Bedürfnisse als Zielgruppe der internen Kommunikation in den Fokus: Interne Kommunikation kann nur dann als effektiv und erfolgreich bewertet werden, wenn Kanäle, Formate und Inhalte der internen Kommunikation eines Unternehmens an den Bedürfnissen und Präferenzen von dessen Mitarbeitern ausgerichtet werden. Allerdings handelt es sich bei Mitarbeiterbedürfnissen keineswegs um statische Gegebenheiten, sondern stattdessen um dynamische Konstrukte, die sich in Abhängigkeit interner und externer Einflüsse verändern. Zu diesen einflussnehmenden Faktoren gehören insbesondere tiefgreifende wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen und unvorhergesehene Krisen wie die Corona-Pandemie im Jahr 2020, in deren Hochphase der Untersuchungs- und Bearbeitungszeitraum dieser Arbeit fiel. Mithilfe einer empirischen Studie, in deren Rahmen 20 qualitative Leitfaden-Interviews mit Mitarbeitern verschiedener Unternehmen geführt wurden, konnten neue Erkenntnisse über Mitarbeiterbedürfnisse vor und während einer Krise gewonnen werden. Insgesamt zeigt sich, dass insbesondere kognitive und sozial-interaktive Bedürfnisse bei Mitarbeitern präsent sind, diese jedoch von der internen Kommunikation nur teilweise erfüllt werden können. In Krisenzeiten intensivieren sich diese Bedürfnisse und zusätzlich gewinnen sozial-interaktive Bedürfnisse an Relevanz. Allerdings verändert sich auch die interne Kommunikation durch die Krise, wodurch insbesondere kognitive Bedürfnisse besser befriedigt werden als zuvor. Dennoch bleiben sowohl vor als auch während der Krise zentrale Mitarbeiterbedürfnisse unerfüllt, woraus sich Anknüpfungspunkte für die Weiterentwicklung der internen Kommunikation ergeben. (Autorin: Annika Schwarz)

Die Thesis „Soziale Netzwerke als Instrument der externen Unternehmenskommunikation: Ein Vergleich der strategischen Kommunikation führender PR-Agenturen in den sozialen Netzwerken“ untersucht die strategische Kommunikation der umsatzstärksten PR-Agenturen in den sozialen Netzwerken.

Auf Basis der Literaturanalyse wird herausgearbeitet, dass Content auch in der Agentur-Kommunikation sowohl die Erreichung der Kommunikationsziele des Unternehmens, als auch die Bedürfnisse der Nutzer nach Information, Unterhaltung und Interaktion berücksichtigen muss.
Basierend auf dieser Erkenntnis wurden die Social-Media-Posts der Top-5-PR-Agenturen nach Pfeffers PR-Ranking (fischerAppelt, mcGroup, Edelman, Ketchum und Serviceplan) inhaltsanalytisch untersucht. Leitend war die Forschungsfrage „Wie unterscheidet sich die strategische Kommunikation in den sozialen Netzwerken zwischen den führenden PR-Agenturen hinsichtlich der verfolgten Kommunikationsziele sowie der Berücksichtigung von Nutzungsbedürfnissen?

Ergebnis der Arbeit sind drei Agenturtypen, die die unterschiedliche Kommunikation der Agenturen aufzeigen, sowie zwei Nutzungstypen, die die unterschiedliche Nutzung der untersuchten sozialen Netzwerke darstellen. (Autorin: Sissy Genth)

Die Unternehmensnachfolge stellt eine der größten Herausforderungen des deutschen Mittelstands dar. Schätzungen zufolge stehen zwischen 2018 und 2022 ca. 150.000 mittelständische Betriebe vor einem Inhaberwechsel. Diese Zahlen verdeutlichen die Bedeutung einer erfolgreichen Nachfolge für den Mittelstand, aber auch für die gesamte Volkswirtschaft. Dieser Erfolg wird allerdings durch diverse Herausforderungen erschwert, zu denen u.a. auch die Unternehmenskultur zählt. Obwohl speziell diese als eine zentrale Ursache für das Scheitern vieler Nachfolgeprozesse gilt, wird ihr nur sehr selten Beachtung geschenkt.

Auch bei dem in Kleinglattbach ansässigen Betrieb JUNG since 1828 GmbH & Co. KG (JUNG) stand 2019 ein Geschäftsführerwechsel an. Die neue Geschäftsleitung beschloss, der Unternehmenskultur im Nachfolgeprozess ein besonderes Augenmerk zu widmen.

Das Ziel der begleitenden Masterarbeit war es, zunächst die Relevanz der Unternehmenskultur im Geschäftsführerwechsel und das Potential ihrer Veränderung innerhalb dieses Prozesses zu analysieren. Außerdem sollten darauf aufbauend geeignete Veränderungsmaßnahmen erarbeitet werden. Dazu wurde neben einer theoretischen Beleuchtung die konzeptionelle Basis für einen Kulturentwicklungsprozess bei JUNG geschaffen. In dessen Zentrum stand insbesondere die Entwicklung von Werten und die Identifikation von Ansatzpunkten zur kulturellen Kurskorrektur aus Mitarbeitersicht mittels eines mehrstufigen empirischen Forschungsdesigns.

Die Arbeit wurde mit dem Förderpreis der SWP – Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG sowie einen Förderpreis der Theo-Münch-Stiftung (1. Platz) ausgezeichnet. Zudem erzielte Lisa Weber mit ihrer Abschlussarbeit eine Top-3-Platzierung auf der Shortlist beim BdKom Talent Award 2020. (Autorin: Lisa Weber)

Das Influencer-Marketing als Teil der Unternehmenskommunikation ist in den letzten Jahren immer populärer geworden. Doch mit der Beliebtheit dieser Kommunikationsdisziplin wuchs auch die Kritik: Dauerwerbesendung statt Content-Mehrwert oder gekaufte Reichweiten stehen exemplarisch für die Schattenseiten des Influencer-Marketings. Einige Unternehmen etablieren deshalb nun ihre eigenen „Beeinflusser“. Diese sind Mitarbeiter des Unternehmens oder es erfolgt das Engagement bekannter Persönlichkeiten.

Der sogenannte „Corporate Influencer“ war zum Zeitpunkt der Entstehung der Arbeit noch weitestgehend unerforscht. Die Masterthesis ging deshalb der Frage nach, wie der Corporate Influencer zu definieren ist, was ihn von den bereits bekannten Influencern unterscheidet und wie sich dessen Kommunikation gestaltet. Der Theorieteil beschäftigte sich zunächst mit den Grundlagen zu Unternehmensbotschaftern, und es wurden eine Definition sowie Formen und Funktionen des Corporate Influencers erarbeitet.

Im empirischen Teil wurde dann in Fallstudien die Kommunikation von Corporate Influencern fünf deutscher Unternehmen in den Sozialen Medien anhand eines zuvor definierten Kriterienkatalogs untersucht. Interviews mit Unternehmensvertretern ergänzten die Ergebnisse.

Zentrale Ergebnisse der Arbeit sind die maßgebliche Orientierung des Corporate Influencers an der klassischen Influencer-Kommunikation mit der Besonderheit einer längerfristig vertraglichen Bindung an und Fürsprache für das Unternehmen. Die Kommunikation über Corporate Influencer ist im Unternehmen vorwiegend historisch gewachsen und konzentriert sich in erster Linie auf die Information der Follower. Es konnten vier verschiedene Formen des Corporate Influencers in Unternehmen identifiziert werden, welche sich nicht einer einzelnen Kommunikationsdisziplin zuordnen lassen. Der Corporate Influencer ist somit Teil einer ganzheitlichen Unternehmenskommunikation. Die Formen der Corporate Influencer stellen hauptsächlich eine Verlängerung klassischer Markenbotschaftertypen in die Sozialen Medien dar. Es konnte jedoch auch eine Neuheit ermittelt werden: Der „Social Rockstar“ ist ein Mitarbeiter des Unternehmens, welcher sich durch einen Celebrity-Status und Äußerungen, welche auch über den Unternehmenskontext hinaus von gesellschaftlicher Relevanz sind, zu einem prominenten Aushängeschild des Unternehmens mit Legitimationsfunktion entwickelt. (Autorin: Sarah Falk)

In der Veranstaltung „Forschungsprojekt“ entstand der Deutsche Akzeptanzatlas.

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MCCMerin Luisa Gigler sammelte Erfahrungen in einem Start-up mit den Techniken Scrum, Kanban und Kaizen.

Einleitende Problemstellung – Globalisierung, Digitalisierung, gesellschaftlicher Wertewandel – Schlagworte, die nicht nur die Seiten zahlreicher Branchenmagazine füllen, sondern Unternehmen tiefgreifend beeinflussen. Klassische Organisationsmodelle können den gestiegenen Anforderungen nicht mehr ausreichend gerecht werden. Eine Antwort auf die neuen Bedürfnisse liefert das Konzept der Agilität. Dieses beschreibt die Fähigkeit einer Organisation, Veränderungen in der Umwelt wahrzunehmen, schneller und flexibler darauf zu reagieren bzw. proaktiv agieren zu können.

Erkenntnisinteresse und Fragestellung – In der Thesis wird der Beitrag der internen Kommunikation zur Ausgestaltung von Agilität diskutiert. Beruhend auf einem eingegrenzten theoretischen Hintergrund, wurde im Rahmen einer empirischen Untersuchung ermittelt, welche Anforderungen agile Organisationen an eine interne Kommunikation haben und welche Ansätze daraus für die interne Kommunikation in agilen Organisationen abgeleitet werden können.

Forschungsdesign – Der Aufbau der Thesis ist angelehnt an die Vorgehensweise des Design Thinking. Unter Anwendung der Methodik wird diskutiert, inwieweit diese auch im Kontext akademischer Studienarbeiten mit Praxisbezug sinnvoll ist. Als methodisches Vorgehen für den empirischen Teil der Arbeit wurden teilstrukturierte Leitfadeninterviews durchgeführt, die im Rahmen einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet wurden.

Wichtigste Ergebnisse – Auf Basis der Literaturarbeit wurde ein Orientierungsrahmen für eine interne Kommunikation in agilen Organisationen abstrahiert, der den Beitrag der internen Kommunikation zur Ausgestaltung von Agilität beschreibt. Ergänzend dazu identifizierte die empirische Untersuchung organisations- und rollenindividuelle Anforderungen. Zusammengefasst werden die Erkenntnisse in einem prototypischen Beratungsmodell dargestellt, das die Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen für eine interne Kommunikation in agilen Organisationen ermöglicht. (Autorin: Luisa Maria Gigler, in Kooperation mit der Refine Projects AG, Stuttgart)

Die Spannungsfelder des Fachkräftemangels und der Integration Geflüchteter in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt bieten sowohl für Forschung als auch Praxis viel Potenzial. So lautete die Forschungsfrage: „Wie haben sich bereits in den Arbeitsmarkt integrierte Geflüchtete über ihre Möglichkeiten für den Berufseinstieg in Deutschland informiert?"

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Für die Erforschung unterschiedlicher Erwartungstypen wandten einige MCCMer die Q-Methode an, welche sie zuvor als Teilnehmer einer Studie kennengelernt hatten.

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Vom Seminarraum ins Journal: Die Q-Studie zur Nachhaltigkeitskommunikation ist im Fachmagazin "uwf UmweltWirtschaftsForum" erschienen.

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Im Forschungsprojekt sollten die MCCMer eruieren, inwiefern diese Ziele durch die Eventreihe umgesetzt werden. Der Auftrag umfasste die Analyse der Gesamtzufriedenheit der Galabesucher sowie die der Berichterstattung über die Gala. Zudem sollten die Studierenden herausarbeiten, inwiefern die Gala Auswirklungen auf das Image der Stadt, die Loyalität gegenüber und die Identifikation mit Pforzheim hat.

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Das Auslandssemester bietet Studierenden des Studiengangs Corporate Communication Management die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und wichtige interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Die AACSB-Akkreditierung Pforzheims öffnet die Tür zu Studienplätzen an den besten Business Schools der Welt.  

 

„Ich nehme aus meinem Semester in Finnland unfassbar viele Eindrücke und Erfahrungen mit. Ich erinnere mich nicht nur gerne an die beeindruckende Natur, sondern denke auch an viele unvergessliche Erlebnisse innerhalb und außerhalb der Universität mit neuen Freunden zurück. Die Zeit ging viel zu schnell vorüber.“ 

Eileen Müller

 

„Mein Auslandssemester in Frankreich war einzigartig. Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt, wunderschöne Momente verbracht und nebenbei konnte ich noch mein Französisch aufpolieren. Ich kann wirklich jedem MCCMer ans Herz legen, ein Semester im Ausland zu studieren.“

Miriam Appel

„Es war definitiv die richtige Entscheidung, ein Auslandssemester in das MCCM-Studium zu integrieren. Mexiko hat sämtliche Erwartungen in Gänze übertroffen. Das Land lädt mit seinen zahllosen, weißen Sandstränden sowie beeindruckenden Dschungellandschaften und einer großen Auswahl an Kulturangeboten zum Entdecken ein. Die Mexikaner sind offen, kommunikativ und gehören zu den herzlichsten Menschen, die ich jemals kennenlernen durfte."

Felix Wiedemann

Historisch hoch relevant, ausgestattet mit Fluss, Königsburg, hübscher Altstadt und charmantem historischem jüdischem Viertel, hat Krakau alles zu bieten, was das städteträumerische Herz begehrt. Wegen der großen internationalen Community gibt es viele englischsprachige Events.

Zum ausführlichen Bericht von Helen Berve

 

Die Gestaltung der Freizeit ist wie das Studium sehr vielfältig. In Krakau gibt es unzählige Cafés und Läden zum Erkunden. Auch bietet Krakau viele verschiedene Museen, die teilweise sogar freien Eintritt für Studierende anbieten.

Zum ausführlichen Bericht von Sara Bihler und Lena Roy

Polen ist unser Nachbar, ein riesengroßes Land und trotzdem haben wir es nur selten auf dem Schirm. Einige der Städtenamen kannte ich nur, weil meine Familie Wurzeln im damaligen Preußen hat und ich vor vier Jahren mit meiner Familie in Krakau war – so war ich sehr gespannt auf meine neue Wahlheimat.

Zum ausführlichen Bericht von Cara Freiin von Beust

Die „University of Southern Denmark (SDU)“ hat besonders im Bereich der Kommunikation einen guten Ruf. Aktivitäten wie City-Touren, Karaokeabende, ein International Dinner oder Pub Crawls lassen Odense schnell zur Heimat fern der Heimat werden.

Zum ausführlichen Bericht von Seraina Kupzog

 

Die schönsten Orte, die ich sehen durfte, waren Kopenhagen, der Leuchtturm Rubjerg Knude und Fyns Hoved (der nördlichste und sehr grüne Punkt der Halbinsel Fünen).

Zum ausführlichen Bericht von Janna Barth

Ljubljana: Zungenbrecher und wunderbares Reiseziel. Wer die Chance hat, in Ljubljana zu studieren, sollte sie nutzen.

Zum ausführlichen Bericht von Sebastian Wind

 

Als Fazit bleibt mir nur noch zu sagen: Klare Empfehlung! In Slowenien kommen weder Leben, Reisen noch das Studieren zu kurz. Das Hashtag Sloweniens bringt es auf den Punkt: #ifeelsLOVEnia

Zum ausführlichen Bericht von Marcel Peter

 

Obwohl die Partnerhochschulen der Hochschule Pforzheim weltweit verteilt sind, bereue ich meine Entscheidung für das aus der Ferne gesehen weder schillernde noch exzentrische Slowenien nicht. Das charmante äußere Erscheinungsbild, die hohe Lebensqualität und das gemächliche Wesen der Stadt haben es mir angetan. 

Zum ausführlichen Bericht von Tim Kullmann

Mexiko hat sämtliche Erwartungen in Gänze übertroffen. Die Partneruniversität TEC de Monterrey hat einen ausgezeichneten Ruf.

Zum ausführlichen Bericht von Felix Wiedemann

 

Von Riesencanyons über kristallklare Thermalquellen bis hin zu Traumstränden, beeindruckenden Gebirgsformationen und hippen Großstadtvierteln, ist hier wirklich für jeden etwas dabei. Den stärksten Eindruck machen hier jedoch die Menschen auf mich. Die Herzlichkeit, Offenheit, Neugierde, Gastfreundschaft und Lebensfreude... Und ehe man sich versieht, steht man auf einer Gartenparty, wippt im Takt der Salsamusik und hebt das Tequila-Glas zum Anstoßen. Salud!

Zum ausführlichen Bericht von Patricia Fechteler

Neue Arten von Prüfungsleistungen, Schneeschuhwandern, Nordlichter, Huskey-Welpen – das finnische Auslandssemester hält viele Überraschungen bereit.

Zum ausführlichen Bericht von Carolin Lehmann

 

Wer sich von Kälte, Dunkelheit und Sprache nicht abschrecken lässt, den erwartet in Finnland eine unvergessliche Zeit mit unzähligen neuen Erfahrungen. 

Zum ausführlichen Bericht von Eileen Müller

Trento bietet ein großes Angebot an Freizeit- und Sportmöglichkeiten und ist zudem optimaler Ausgangspunkt für weitere Entdeckungsreisen, zum Beispiel nach Verona, Florenz, Bozen oder Venedig.

Zum ausführlichen Bericht von Dorothea Ruziczka

Taiwan baut Brücken zwischen Moderne und Tradition, High-Tech und Natur sowie zwischen Hektik und absoluter Entspannung – und macht die Insel dadurch zu einem einzigartigen und sehr lebenswerten Studienort.

Zum ausführlichen Bericht von Robin Hagenmüller

 

 

Die „Université de Liège“ überzeugt durch die hervorragenden Studienbedingungen, das breitgefächerte Kursangebot, die äußerst verlässliche Organisation und das außerordentliche Engagement der Verantwortlichen.

Zum ausführlichen Bericht von Annabelle Nink

 

Liège im Nord-Osten Belgiens war im Vorhinein zwar nicht mein absoluter Favorit, dennoch, oder vielleicht genau deshalb, steigt die Vorfreude seit Bekanntgabe der zugeteilten Partnerhochschule stetig an.

Zum ausführlichen Bericht von Philipp Zöllner

 

 

Wer gerne eine ganz andere Kultur erleben, weit weg von zuhause sein und die deutschen kalten Monate hinter sich lassen möchte, dem empfehle ich von Herzen, hier zu studieren. Man verlässt durchaus seine Komfortzone und geht Kompromisse ein. Dafür bekommt man aber auch ein einzigartiges Erlebnis, das ich nicht mehr missen möchte.

Zum ausführlichen Bericht von Nina Kunz

 

 

Während der Exkursion, die im zweiten Semester des Masterprogramms stattfindet, haben die MCCM-Studierenden die Chance, nachhaltige Kontakte in die Praxis zu knüpfen. Zudem werden sie somit über aktuelle Branchenentwicklungen auf dem Laufenden gehalten. Hier berichten MCCM-Studierende von ihrem Austausch mit der Praxis.  

Engagierte Diskussionen zur Bürgerbeteiligung im Übertragungsnetzausbau bei 50Hertz, Einblicke in die Innovationskommunikation von SAP im Innovation Center Network, Staunen über das Spätwerk von Picasso im Museum Barberini und gespanntes Zuhören bei einer Regierungs-PK in der Bundespressekonferenz. Das alles und noch mehr erlebten die MCCM-Studierenden aus dem zweiten Semester auf ihrer Exkursion nach Berlin 2019.

Zum ausführlichen Bericht

Agenturleben, Konzernkommunikation und Forschungsprojekte: Studierende erhielten vielfältige Praxis-Einblicke in der Bundeshauptstadt.

Zum ausführlichen Bericht

Bei der ersten MCCM-Exkursion besuchten die MCCMer viele Agenturen, Unternehmen und Organisationen, knüpften Praxiskontakte und erkundeten die Stadt.

Zum ausführlichen Bericht

MCCMer nehmen die Chance wahr, einen Blick hinter die Kulissen des Südwestrundfunks zu werfen.

...in Stuttgart:

Zum ausführlichen Bericht (2016)

 

...und in Baden-Baden:

Zum ausführlichen Bericht (2018)

Zum ausführlichen Bericht (2019)

 

Welche Berufschancen in Unternehmenskommunikation und Kommunikationsmanagement der Master eröffnet.

„Der MCCM war mein Sprungbrett in die Unternehmenskommunikation. Ich profitiere auch nach über zwei Jahren im Job noch von der Auslandserfahrung, dem exzellenten Praxisbezug, der Management-Perspektive und der fundierten Kommunikationsausbildung - ein Package, das - so meine Erfahrung - von Arbeitgebern sehr geschätzt wird."

Annabelle Nink hat bereits ihren Bachelor in Pforzheim absolviert und ist heute als Spezialistin für externe und interne Kommunikation bei der Deutschen Leasing Gruppe tätig.

 

„Der MCCM bietet nicht nur eine erstklassige Kommunikationsausbildung, sondern öffnet mit der Anbindung an die Business School neue Perspektiven. Nach rund einem Jahr im Job, weiß ich dieses Alleinstellungsmerkmal immer mehr zu schätzen." 

Robin Hagenmüller kam nach dem Bachelor an der Uni Tübingen zum MCCM und ist heute für die globale Kommunikationsberatung Finsbury Glover Hering tätig.

 

„Die praxisorientierten und breit aufgestellten Lehrinhalte des MCCMs haben mich super auf meinen Berufseinstieg vorbereitet und meinen Blick über den Tellerrand geschärft. Durch die kleine Studienganggröße und Vernetzung der Jahrgänge wird man schnell Teil der MCCM-Community und baut außerdem direkt wertvolle Kontakte zu den Kommunikator:innen von morgen auf.”

Salome Becker kam von der Uni Passau zum MCCM und setzt heute als Trainee Communications & Engagement bei Novartis das Thema ihrer Masterthesis – Inklusive interne Kommunikation" – in die Praxis um.

 

„Im MCCM habe ich gelernt, wie vielseitig und vielschichtig Kommunikation heutzutage ist. Im Job merke ich nun täglich, wie relevant dieses integrierte Verständnis von gesellschaftlicher, interner und Marketingkommunikation ist." 

Felix Fürst kam nach dem Bachelor an der Deutschen Sporthochschule Köln zum MCCM und ist heute im Marketing des Dienstradleasinganbieters JobRad tätig. 

 

„Der MCCM hat mir genau die Kombination aus Praxis und Theorie geboten, die ich gesucht habe. Zusätzlich zu den Vorlesungen konnte ich mit einem weiteren Praxis- und Auslandssemester vor dem Berufseinstieg nochmal verschiedene Themenfelder sowohl aus praktischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive kennenlernen.“

Cara Freiin von Beust kam nach ihrem Bachelor an der HdM Stuttgart zum MCCM und ist heute im DACH Marketing Team bei Klarna tätig. 

 

„Marketingkommunikation, Interne Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit – als Marketing Manager eines mittelständischen Unternehmens wird von mir das gesamte Spektrum der Unternehmenskommunikation gefordert. Dank des praxisnahen MCCM-Studiengangs fühlte ich mich direkt bei meinem Berufseinstieg bestens gerüstet für diese verantwortungsvolle Aufgabe.“

Nico Ziesel kam nach dem Bachelor an der Uni Tübingen zum MCCM und ist heute Marketing Manager bei der Firma Marabu GmbH & Co. KG.

 

 

 

„Der MCCM hat mich perfekt auf mein heutiges Berufsleben in der Agenturwelt vorbereitet: In abwechslungsreichen Vorlesungen und praxisorientierten Projekten lernt man die komplette Bandbreite der Unternehmenskommunikation kennen, sodass man mit vielfältigen Kompetenzen in den Job startet."

Sissy Genth kam nach dem Bachelor an der Hochschule der Medien in Stuttgart zum MCCM und ist heute als Junior Social Media Consultant bei der PR-Agentur Edelman tätig.

Der Masterstudiengang Corporate Communication Management (MCCM) qualifiziert zu

  • Leitenden Tätigkeiten in der Unternehmenskommunikation von großen und mittelständischen Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, der Öffentlichen Hand und in Strategischen Kommunikationsberatungen und -Agenturen
  • Spezialisten im Kommunikationsmanagement, z.B. in Fachfunktionen wie Interne Kommunikation, PR, Nachhaltigkeits- oder Innovationsmanagemen
  • Forschungsstarken Positionen in der Praxis, in denen analytische Fähigkeiten gefragt sind oder als Promovenden, denn mit dem Master of Science stehen Absolventen die Türen zu einer Dissertation offen

Wandel im Berufsfeld: veränderte Anforderungen

Organisationen stehen immer stärker unter öffentlicher Beobachtung. Auf den steigenden Legitimationsdruck reagieren sie mit dem Ausbau und der Aufwertung der Unternehmenskommunikation, die sich längst zu einer Managementfunktion entwickelt hat. In Zeiten, in denen sich die massenmedialen Kanäle vervielfacht haben, wachsen gesellschaftsorientierte Kommunikation (PR), Marketing- und interne Kommunikation als ehemals getrennte Disziplinen verstärkt zusammen. Inhalte werden themenzentriert für konvergente Medien geplant und zielgruppenspezifisch entsprechend neuer Rezeptionsmuster geplant, gestaltet und evaluiert. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an die Qualifikation von Kommunikationsfachleuten:

  • Gesucht werden verstärkt Corporate Communication Manager, die integriert planen, beraten und evaluieren können. Angehende Kommunikatoren benötigen dafür kommunikations- und wirtschaftswissenschaftliche Kompetenzen. Sie sollten vernetzt denken und Kommunikation unabhängig von disziplinären Grenzen steuern können.
  • Kommunikationsmanager werden als breit ausgebildete Generalisten mit Spezialwissen tätig. Das erfordert eine Ausbildung spezifischer Medien-, Schnittstellen- und Transferkompetenz. Zugleich werden Spezialisten für Tätigkeitsfelder gesucht, die derzeit ausgebaut oder in den nächsten Jahren von der Corporate Communication systematisch erschlossen werden.

Authentische Einblicke: Unser Studiengangs-Blog

Erfahren Sie mehr. Unsere Studierenden erzählen aus dem Auslandssemester, aus Praxisprojekten und dem Studierendenleben außerhalb des Hörsaals. In unserem Studiengangs-Blog geben wir Einblicke in den Master Corporate Communication Management.

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