Master Human Resources Management an der Business School in Pforzheim

Human Resources Management an der Business School in Pforzheim studieren.

Der M.Sc. Human Resources Management (MHRM) hat sich zum Ziel gesetzt, spezifisch für die Belange einer modernen, an den Anforderungen der Zukunft orientierten Personalabteilung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszubilden. Das Masterstudium im Personalmanagement versteht sich auf folgende Punkte:

  • Uns ist es wichtig, Wissenschaft, Praxis und angewandte Personalforschung zu verbinden.
  • Wir begreifen HRM als interdisziplinäres Fach und legen einen Schwerpunkt auf den Bereich der Agilität und der Nachhaltigkeit.
  • Bei uns bearbeiten Sie Praxisprojekte mit Unternehmen und profitieren dabei durch kollegiale   Beratung/Intervision und Aktionslernen.
  • Wir kooperieren mit dem Institut für Personalforschung, um anwendungsorientierte Forschungsprojekte durchzuführen.

Insgesamt steht unser Masterstudiengang unter der Überschrift "Theorie und Praxis des HRM", denn bei uns können Sie eine fundierte wissenschaftliche HR Ausbildung mit den Herausforderungen aus Forschung und Praxis verbinden. Wir schauen damit hinter die Kulissen der praktischen Personalarbeit.

Der Masterstudiengang HRM ist Teil des Human Resources Competence Center (HRCC).

 

Sie haben Ihr Bachelorstudium erfolgreich abgeschlossen und möchten Ihr Wissen im Bereich Human Resources Management (HRM) akademisch ausbauen? Oder Sie stehen nach Ihrem Studium schon mit beiden Beinen fest im Berufsleben und wollen personalwirtschaftliche Themen in einem Vollzeitstudium vertiefen?

Ob so oder so: bei uns sind Sie richtig!

Das Masterstudium HRM an der Hochschule Pforzheim dauert drei Semester und führt zum Abschluss Master of Science (M.Sc.) Human Resources Management.

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Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Sie können sich bis zum

15. Juni für unseren Master HRM bewerben.

https://campus.hs-pforzheim.de

Lernen Sie uns im Video kennen. Wir erzählen Ihnen, was den Master Human Resources Management besonders macht.

Warum Sie Human Resources Management in Pforzheim studieren sollten.

Die Kombination zwischen Interdisziplinarität, Forschungsorientierung und Praxisausrichtung finden Sie derzeit in keinem anderen Programm. Diese Kombination eröffnet nach Abschluss des Studiums und auch in späteren Jahren eine große Bandbreite an Tätigkeiten in Praxis und Wissenschaft.

In einer Vielzahl an Seminaren werden wissenschaftliche Modelle anhand ihrer Praktikabilität für die angewandte Forschung und die konkrete Unternehmenspraxis betrachtet. Zudem werden praktische Fragestellungen mittels einschlägiger Theoriemodelle abgeglichen und diskutiert.

Eine kontinuierlich zusammenarbeitende Gruppe von bis zu 25 Studierenden sorgt für einen lebhaften Austausch untereinander und für enge Kontakte zu den Professoren und Professorinnen des Studiengangs. Dazu werden aktuelle Forschungs- und Praxisfragen in Kleingruppen behandelt, die aus max. 5 Studierenden bestehen. Diese Gruppen erfahren zudem eine Supervision durch die DozentInnen. Sie erwerben so nicht nur die nötigen fachlichen HRM Kompetenzen, sondern können auch Ihre überfachlichen Kompetenzen weiterentwickeln.

Die Präsenzsphasen konzentrieren sich überwiegend auf zwei Semester. Die Masterarbeit kann im 3. Studiensemester entweder als Theoriearbeit, als Projektarbeit in einem Unternehmen oder als Forschungsarbeit im Institut für Personalforschung erstellt werden.

Je Semester: 161€ (83€ Studierendenwerksbeitrag, 70€ Verwaltungskosten und 8€ Studierendenschaftsbeitrag).

Der M.Sc. in Human Resources Management ist im Rahmen der Business School Pforzheim durch die Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB International) sowie als Studiengang selbst national durch die Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen (AQAS) akkreditiert worden.

Was unser Master HRM bietet.

Wie sich der MHRM zusammensetzt

Der Vollzeitstudiengang umfasst 90 ECTS-Punkte, die verteilt über drei Semester in zehn Modulen erworben werden. Kurse finden sowohl in deutscher und englischer Sprache statt. Im Modulplan sehen Sie, wie sich der Weg durch das Studium gestaltet:

  • Modulhandbuch
  • Der Studienplan gibt Ihnen einen näheren Überblick, welche Fächer Sie in den jeweiligen Modulen erwarten:

    Im ersten Fachsemester werden drei Grundlagen- und ein Praxismodul angeboten:

    Modul 1: Modernes Management I ist ein Wahlpflichtmodul (6 ECTS). Es werden verschiedene Grundlagen des modernen Managements und des Arbeitsrechts vermittelt.

    Modul 2: Wissenschaftliche Perspektiven auf das HRM (10 ECTS). Sie lernen die Beiträge der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zum HRM zu verstehen und können jeweils spezifische Herangehensweisen an die Sachverhalte des HRM unterscheiden. Dabei verstehen sie die interdisziplinären Grundlagen des HRM und können das HRM aus unterschiedlichen Wissenschaftsperspektiven analysieren.

    Modul 3: HRM in der Praxis (7 ECTS). Die Studierenden kennen Good-Practice-Beispiele, wie in zentralen Funktionsbereichen der betrieblichen Praxis ein modernes Human Resources Management ausgestaltet werden kann. Sie sind in der Lage, diese Praxisbeispiele differenziert zu analysieren und bewerten. Die Studierenden erkennen die strategischen Anforderungen an Personalmanager, die sich aus diesen Ansätzen eines modernen Human Resources Managements ableiten lassen.

    Modul 4: Empirische Methoden des HRM I (7 ECTS). Die Studierenden wenden die Methoden qualitativer empirischer Sozialforschung auf die spezifischen Fragestellungen des HRM so an, dass sie den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis entsprechen und dabei gleichzeitig eine praktische Relevanz haben.

     

    Im zweiten Fachsemester folgen Vertiefungsmodule:

    Modul 5: Entwicklung der Humanressourcen (6 ECTS). Die Studierenden kennen die theoretischen Grundlagen, die aktuellen Konzepte sowie die Methoden und Instrumente der Personalentwicklung und kennen Grundlagen und Modelle der Persönlichkeit und aktuelle Ergebnisse der Persönlichkeitsforschung.

    Modul 6: Trends im HRM (9 ECTS). Die Studierenden erlernen Trends in der organisationalen Umwelt so zu betrachten, dass sie mögliche Szenarien für das HRM daraus ableiten können. Dabei analysieren sie Trends der Arbeit wie Globalisierung und Internationalisierung und verstehen deren Einfluss auf das HRM. Sie erkennen zudem allgemeine Trends in der Gesellschaft wie Nachhaltigkeit und Ethik und verstehen deren Einfluss auf das HRM.

    Modul 7: Change Management (7 ECTS). Die Studierenden kennen die theoretischen Grundlagen, die aktuellen Konzepte sowie die Methoden und Instrumente der Organisationsentwicklung und der entsprechenden interdisziplinären Quellen. Sie kennen die Rollen, Aufgaben und Funktionen der verschiedenen Stakeholder im Kontext von Veränderungsprozessen und können die Methoden- und Beratungsansätze sowie die Prozesskonzepte der OE  im Abgleich zwischen Theorie und Praxis kritisch reflektieren.

    Modul 8: Empirische Methoden des HRM II (8 ECTS). Die Studierenden wenden die Methoden quantitativer empirischer Sozialforschung auf die spezifischen Fragestellungen des HRM so an, dass sie den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis entsprechen und dabei gleichzeitig eine praktische Relevanz haben.

    Modul 9: Modernes Management II ist auch ein Wahlpflichtfach (6 ECTS). Die Teilnehmer/innen vertiefen die verschiedenen Grundlagen des modernen Managements und können diese vor dem Hintergrund moderner HR Arbeit bewerten. Sie erwerben so relevante Kompetenzen im Management, die als wesentliche Kontextfaktoren für das HR eine besondere Rolle spielen.

     

    Im dritten Fachsemester schreiben die Studierenden ihre Abschlussarbeit:

    Modul 10: Die „Master-Thesis“ (24 ECTS) ist integrativer Teil des dritten Fachsemesters. Der Bearbeitungszeitraum umfasst vier Monate für die Masterarbeit (20 ECTS) Begleitend findet ein Thesiskurs zum Human Resources Management statt (4 ECTS).

     

    Der Studiengang schließt mit dem Titel „Master of Science“ ab.

     

    Foreign students, please note: In the MHRM programme, most of the courses are held in German exclusively. Although electives will be held in English, a full command of the German language is a prerequisite for application as regular student.

    Der Masterstudiengang Human Resources Management zeichnet sich durch die enge Verzahnung von Theorie, Praxis und Forschung aus und bietet daher viele Möglichkeiten, Praxiserfahrungen zu sammeln und das Gelernte in Projekten anzuwenden.

     

     

    Wir haben uns gefreut Frau Eva-Maria Markutzik von Sommerrust bei uns als Gastreferentin begrüßen zu dürfen.

    Im Rahmen der Vorlesung „Strategisches HRM“ des zweiten Semesters werden neben verschiedenen Prozessen, Analysen und Entwicklungen von Strategien, auch die Szenariotechnik zur Prognose von Umweltentwicklungen analysiert. Frau Markutzik hat unseren Studierenden das Thema Zukuftsszenarien näher erläutert und in Gruppenarbeiten den Studierenden ermöglicht, diese selbständig zu erarbeiten. Dabei wurde die Methode „1-hour Scenario Canvas“ angewandt, durch welche innerhalb eines kurzen Zeitrahmens ein einfacher Prozess zur Szenarienerstellung möglich ist.

    Zunächst erhielten die Studierenden, die in Gruppen eingeteilt wurden, einen Scenario Scope: Artificial Intelligence and the Future of Work – beides Megatrends, die zurzeit für große Aufmerksamkeit sorgen. Nach kurzer Vorbereitungszeit priorisierten die Studierenden im nächsten Schritt jene Trends wie beispielsweise Machine Learning, die ihrer Meinung nach für die Thematik Artificial Intelligence and the Future of Work von größter Relevanz sind. Im weiteren Verlauf einigten sich die Studierenden in den jeweiligen Gruppen auf zwei Unsicherheiten, die zukünftig auftreten können. Auf der Grundlage der gewählten Trends und Unsicherheiten wurden im nächsten Schritt „Proxies“ entwickelt. Dies diente den Studierenden als Grundlage, um im nächsten Schritt aussagekräftige Beschreibungen der einzelnen Zukunftsszenarien zu formulieren. Um die Szenarioplanung abzuschließen, wurden im letzten Schritt kreative Namen für die einzelnen Zukunftsszenarien entwickelt. Auf diese Weiße konnten in kürzester Zeit zwölf sehr unterschiedliche Szenarien für das Thema „Artificial Intelligence and the Future of Work“ erarbeitet werden.

    Die Session zum 1-hour Szenario Canvas hat uns Studierenden sehr gut gefallen. Die Vorgehensweise war für die meisten von uns Studierenden neu und wir waren fasziniert davon, in wie kurzer Zeit wir die unterschiedlichsten, manchmal auch sehr gegensätzlichen Zukunftsszenarien entwickelt haben. Eva Markutzik hat uns mit ihrer freundlichen und wertschätzenden Art durch das kleine Projekt geführt und uns ermutigt, kreative Ideen auf dem Miro-Board zu platzieren.

    Today, we had the pleasure to welcome Chase Thiel, the Daniels Fund Ethics Initiative Collegiate Program Professor of Business Ethics and an Associate Professor in the Management & Marketing Department at the University of Wyoming to our applied HRM class. He shared his latest research on digital HRM and employee monitoring with us. We had a very interesting discussion about the ethical implications of currently used tools to monitor employees in the workplace. The digital transformation, artificial intelligence and big data will change HR work. Economic as well as psychological perspectives are important for understanding the consequences and ethical implications and for shaping the future of work.

    Mitte März 2020 wurde klar, dass dieses Sommersemester besonders werden würde: Wir können die Lehrveranstaltungen nicht wie gewohnt im Seminarraum durchführen. Daher begannen wir sofort damit, unterschiedliche Möglichkeiten der virtuellen Lehre und Zusammenarbeit zu prüfen und konnten am geplanten Termin ins digitale Sommersemester starten. Während wir die „regulären“ Seminare und Vorlesungen über unterschiedliche Videokonferenztools abbilden konnten, hat unser übungsorientiertes Moderationstraining eine andere Lösung erfordert: Wir brauchten einen virtuellen Learnspace, in dem wir die Moderation von Gruppenprozessen mit Moderationsmaterialien üben können.

    Durch die schnelle und engagierte Zusammenarbeit mit unserer Alumna Lydia Fritz, Consultant bei der WBS GRUPPE, und unserer auch im virtuellen Kontext erfahrenen Lehrbeauftragten Susanne Mayer, konnte das Training zum geplanten Termin in einer avatar-basierten Lernwelt durchgeführt werden. Im WBS LearnSpace3D® nutzen die Studierenden selbstgestaltete Avatare, um in verschiedenen virtuellen Meeting-Räumen ihre Moderationskenntnisse zu vertiefen und auch gleich zur Anwendung zu bringen.

    Folgende Inhalte wurden im Rahmen des Workshops bearbeitet:

    • Phasen des Moderationsprozesses in der virtuellen Welt
    • Wirkung von Sprache und Avataren
    • Aktivierung von Teilnehmern durch zielgerichtete Interaktionen
    • Effektive Gestaltung von Gruppenaufgaben und Nutzung von Gruppenräumen
    • Umgang mit Störungen aus Moderationssicht und technischer Sicht

    Auch wenn die Technik zu Beginn noch ein paar Herausforderungen bereithielt, konnte der Workshop erfolgreich durchgeführt werden. Während der zweitägigen Veranstaltung konnten die Studierenden sich durch dieses Format nicht nur Wissen aneignen, sondern auch konkrete Erfahrungen mit neuen digitalen Lernkonzepten sammeln.

    Wie war die Erfahrung mit der Lernwelt? Im Feedback der Teilnehmenden wurde deutlich, dass man sich auch als „digital Native“ an die Kollaboration in virtuellen Lernwelten erst einmal gewöhnen muss, die Lernwelten dann aber wertvolle neue Erfahrungen ermöglichen! Dazu berichtet Lydia Fritz aus ihrer Beratungstätigkeit mit Kunden, dass es die 3D Simulation ermöglicht, den Lernprozess für jeden Teilnehmenden als individuelles Erlebnis zu gestalten und konkret erfahrbar zu machen. Dies unterstützt die Unternehmen darin, den Wandel hin zu einer erlebnisorientierten Lernkultur zu gestalten.

    „Das Kennenlernen aktueller, im Unternehmenskontext genutzter Technologien ist für uns ein wichtiger Bestandteil des Studiums. Wir konnten bei der Umstellung auf digitale Lehre bereits auf verschiedene Erfahrungen zurückgreifen und wir werden Elemente der virtuellen Zusammenarbeit auch weiterhin in unser Curriculum integrieren“, erläutert Prof. Dr. Anja Schmitz, Studiendekanin des Masterstudiengangs HRM.

    Für die klasse Umsetzung trotz der kurzen Vorbereitungszeit von nicht einmal zwei Wochen möchten wir uns sowohl beim Anbieter der Lernplattform als auch bei der durchführenden Lehrbeauftragten herzlich bedanken!

    Die Studierenden haben die Möglichkeit mit dem Planspiel „Fishbanks“ das Thema Nachhaltigkeit zu erarbeiten. Die von der MIT Business School entwickelte Online-Simulation macht spielerisch den Megatrend der Nachhaltigkeit im Spannungsfeld zwischen freier Marktwirtschaft und den Umgang mit Allmenden erlebbar. Passend dazu bieten wir mit diesem Format die Lehrveranstaltung Nachhaltigkeit und CSR im Human Resources Management an. Vor allem aufgrund der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit ist dieses Thema fester Bestandteil unseres Curriculums. Damit verfolgen wir das Ziel, Studierenden unser Verständnis von Nachhaltigkeit zu vermitteln und die Erwartungen an die Funktion HR bei der Ausrichtung hin zu einer nachhaltigen Organisation zu verdeutlichen.

    Im zweiten Semester des Masterstudiengangs Human Resources Management bearbeiteten die Studierenden im Rahmen des Moduls „Change Management“ ein Praxisprojekt mit der Init SE aus Karlsruhe. Hierbei wurden sie in 4 Beratergruppen aufgeteilt, die jeweils ein Karrierekonzept entwickelten und somit ihre theoretisch fundierten Kenntnisse aus dem Studium in die Praxis umsetzen konnten. Der Auftrag lautete: „Konzeption und Implementierung eines agilen Karriere- und Entwicklungsmodells für die Init SE“. Die Konzepte wurden im Rahmen eines Pitches vor den Personalverantwortlichen der Init SE vorgestellt.

    Die Init SE ist ein international agierendes IT-Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Sie betreiben Hard- und Software für den öffentlichen Nahverkehr. Im Rahmen der Auftragsklärung drei Monate zuvor wurde die Ausgangslage sowohl anhand einer Kurzpräsentation von Herrn Munz, Personalleiter der Init SE, als auch in einer Fragerunde nach dem Fishbowl-Prinzip erörtert. Die Studierenden hatten hier bereits die Gelegenheit, wichtige Aspekte für das Projekt zu erfassen. Die Aufgabe der Studierenden war hierbei, Karrieremodelle zu entwickeln, die zum einen die Mitarbeiterbindung, zum anderen aber insbesondere die Zusammenarbeit der einzelnen Teams fördern sollen. Zwei Beratergruppen beschäftigten sich mit innovativen, die beiden anderen mit disruptiven Ansätzen. So konnten dem Auftraggeber ganz unterschiedliche Karrierekonzepte präsentiert werden.

    Nach dreimonatiger intensiver Teamarbeit und einer Generalprobe der Präsentationen vor dem Kurs, Herrn Prof. Dr. Fischer und einem externen Berater waren die Karrieremodelle ausgereift, um sie den Vertretern der Init SE vorzustellen. Alle Modelle beinhalteten qualitativ hochwertige Aspekte, die – wie Herr Munz nach dem Pitch lobte – in das Karrieremodell der Init SE implementiert werden sollen: „Es waren viele Aspekte dabei, die wir für die Init nutzen können. Die disruptiven Ansätze sehe ich als Vision für uns, die innovativen für die nahe Zukunft“. Für einen Sieger – wie es sich typischerweise in einem Pitch gehört – konnten sich die Personalverantwortlichen um Herrn Munz und seinen Stellvertreter Herrn Credé nicht entscheiden; für die hohe Qualität der Konzepte und die hochwertige Gestaltung der Präsentationen aller vier Beratergruppen fanden sie lobende Worte: „Ich hatte sehr hohe qualitative Erwartungen, diese wurden aber sogar übertroffen“. Ein ausführlicher Projektbericht mit theoretischer Fundierung sowie ein Handout für das IT-Unternehmen rundeten das Praxisprojekt ab.

    Ein besonderer Dank geht an den Auftraggeber Init SE und Herrn Munz, die den Studierenden die Möglichkeit boten, ihr theoretisches Wissen im Rahmen eines praxisnahen Projektes umsetzen zu können. Darüber hinaus bedanken sich die Studierenden bei Prof. Dr. Stephan Fischer, der durch sein enormes Fach- und Erfahrungswissen und seine unterstützende Art und Weise die vier Beratergruppen durch das Projekt begleitet hat. Ein weiterer Dank geht an Herrn Terstesse von HR Pioneers aus Köln, der als externer Berater wertvolles und praxisnahes Feedback gab.

    Die Studierenden des Master HRM waren durchweg begeistert und sehen das Praxisprojekt als ein Highlight ihres Studiums!

     

    Im Praxisseminar "Change Management und Organisationsentwicklung" folgten die Master HRM der Einladung der Daimler AG in das Trucks-Werk nach Wörth am Rhein und konnten ihre theoretisch erworbenen Fähigkeiten in der Praxis unter Beweis stellen.

    Nach einer Auftragsklärung im Frühjahr und drei Monaten spannender Zusammenarbeit hatten vier studentische Beratergruppen die Chance, ihre für die Daimler AG erarbeiteten Vorschläge für ein Beratungskonzept in einem Change-Projekt zu pitchen. Alle vier Konzepte beinhalten qualitativ hochwertige Aspekte, aus denen die Verantwortlichen der Daimler AG verschiedene Vorschläge mitnehmen werden. Da zu einem Pitch auch immer ein Sieger gehört, wurde die Gruppe "DM Consulting" mit ihrer innovativen Social Media Kampagne auf den ersten Platz gewählt. Die Daimler AG fand jedoch für alle Gruppen lobende Worte und war erstaunt über die hohe Qualität der Konzepte und die präsentationstechnisch sehr hochwertige Gestaltung.

    Dem Pitch ging eine gemeinsame Gruppenarbeit voraus. Nach einer thematischen Einführung ins Thema erstellte jede Gruppe Theorie-Referate, welche die Grundlage der praxisorientieren Change-Konzepte bildeten. Ein Projektbericht und ein Kunden-Handout, welches die Gruppen mit viel Liebe hochwertig aufbereiteten, runden das Projekt ab.

    Alle Teilnehmer des Projektes konnten viel lernen und ihr erworbenes theoretisches Wissen an einem Praxis-Fall anwenden. Besonders wertvoll war auch das Feedback eines externen Organisationsberaters, der den Studenten während ihrer Arbeitsphase praxisnahes Feedback gab.

    Ein besonderer Dank geht an Prof. Dr. Fritz Gairing, der mit den MHRM-Studenten das Projekt durchführte. Mit seinem enormen Fach- und Erfahrungswissen hat er die Studenten unterstützt, ohne sie in ihrer eigenen Gestaltung zu beeinflussen. Den Verantwortlichen der Daimler AG dankt der Kurs ebenfalls für die Gastfreundschaft, die Möglichkeit, einen Beitrag für das Projekt zu leisten und die schönen Preise für die Gewinner-Gruppe.

    Mit diesem Praxisseminar zeigt die Hochschule Pforzheim wieder einmal, dass der Perspektivenwechsel großgeschrieben wird. Die Studierenden hatten die Möglichkeit, sich aus der Studentenrolle zu lösen und in geschütztem Umfeld zu testen, wie die Arbeit in einem Beratungsunternehmen aussehen kann. Das Projekt ist somit auf jeden Fall ein Highlight des Studiums.

     

    Wie stehe ich im Vergleich zu anderen?
    Diese Frage stellen nicht nur wir uns häufig als Individuen, im Alltag und als Bewerbende oder Berufstätige. Auch Unternehmen sehen andere Organisationen schon längst nicht mehr nur als Wettbewerber, sondern auch als Vorbilder und Lerngelegenheiten. In den Vergleich zwischen Unternehmen, Benchmarking genannt, konnte auch der Masterkurs Human Resources Management am 06.05.2021 einen Einblick erlangen.

    Steffen Giermann von The Hackett Group erklärte eindrücklich, wie Unternehmen durch den Vergleich ihrer Geschäftsprozesse und Leistungen mit Konkurrenten und Bestleistenden entscheidende Informationen für das Treffen der richtigen Entscheidungen erlangen. So können sie sehen, wo begrenzte Ressourcen besser fokussiert werden können und erlangen einen Überblick zu Best Practices, also den Verfahrensweisen, die bei anderen Unternehmen besonders gut funktionieren.

    Benchmarking eignet sich besonders gut für Prozesse, die in allen Unternehmen existieren – für Personalprozesse ist es entsprechend von hoher Relevanz.

    Steffen Giermann überzeugte uns allerdings nicht nur von der Bedeutung des Benchmarkings an sich – an einem Praxisbeispiel konnten wir das Vorgehen so nachvollziehen, wie es in der Praxis funktioniert.

    Interessant war für uns besonders, zu erfahren, wie das Benchmarking in individuellen Unternehmen umgesetzt wird. So war es für uns überraschend zu sehen, dass das Verständnis, welche Prozesse zu HR gehören, von Unternehmen zu Unternehmen stark abweicht. So kann die Schaffung einer gemeinsamen Auslegung einen großen Teil mancher Projekte einnehmen.

    Aus dem Vortrag konnten wir einige Impressionen mitnehmen, die uns über das Studium hinaus begleiten werden. Die im Vortrag vorgestellten bewährten Praktiken, Kennzahlen und Methoden werden uns sicher im Gedächtnis bleiben und in die berufliche Praxis einiger Studierenden eingehen.

    Es ist eine bekannte Weisheit in Lern- und Lehrprozessen: Erlebniselemente vertiefen Lerninhalte und helfen bei deren Einordnung - somit stellen sie eine Qualität an sich dar. Diese Weisheit machten wir uns im Rahmen der Veranstaltung "Personalentwicklung" zu eigen: Im April 2017 trainierte Nicola Hoffmann mit ihren drei Coach-Dogs die Studierenden des Master HRM.

    Unter dem Motto des Trainings "Kommunikation mit dem Wau-Effekt" konnten die Studierenden Übungen zu Führungsverhalten und Selbstverständnis durchführen - Interaktionspartner in den verschiedenen Übungen waren ausgebildete Hunde. Durch Verhaltensspiegelung bieten die Hunde Resonanzraum für Führungsthemen wie Empathie oder Freiraum und Grenzen setzen. Der Moment des Erlebens bietet die Möglichkeit, auch abstrakte, theoretisch wenig strittige Themen wie "gute Führung" an der Realität zu testen und zu evaluieren. Wissenschaftlich begleitet wurde das Seminar von Prof. Dr. Cathrin Eireiner, die mit den Mastern HRM die erstmalig durchgeführte Veranstaltung ausführlich reflektierte. Die Reflektion schloss hierbei mehrere Betrachtungsebenen ein: die individuelle Erkenntnis-, die wissenschaftliche Legitimations- und die operative Umsetzungsebene. Somit wurde das Training an sich Lehrinhalt.

    Welche internen Prozesse laufen ab, wenn zwei Unternehmen verschmelzen?
    Mit dieser Frage beschäftigte sich der Masterkurs Human Resources Management (HRM) am 20. Mai 2021 im Rahmen des Moduls Strategisches HRM. Als Gastdozent war Dr. Marco Güde von der BASF SE eingeladen, um Einblicke von seinen zahlreichen Jahren Erfahrung aus der Praxis an die Studierenden zu geben. Herr Güde berichtete von nationalen und internationalen Projekten, bei denen er Akquisitionsprozesse bei BASF begleitete.

    Mit dem Begriff Mergers & Acquisitions (abgekürzt M&A) ist das Kaufen, Verkaufen oder Fusionieren von Unternehmen oder Unternehmenseinheiten gemeint. Ziel dabei ist es, von gewissen Synergieeffekten bei der Verschmelzung zweier Unternehmen zu einer Einheit zu profitieren. Da sich die Unternehmen oft in Größe, Struktur und Organisation unterscheiden, ist eine präzise Abstimmung notwendig - sowohl intern in jedem einzelnen Unternehmen als auch zwischen den Unternehmen. Herr Güde berichtete von fünf Prozessschritten im Ablauf einer typischen Akquisition. Beeindrucken ist, dass mehr als die Hälfte der M&A-Prozesse bereits beim ersten Schritt, nämlich der Vorbereitung, scheitern. Herr Güde teilte auch seine Erfahrung, inwiefern besonders die kulturelle Integration und langfristige Angleichungsprozesse im Nachgang des tatsächlichen Kaufs entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung von M&A sind.

    Bei einer anschließenden Diskussion konnten wir Herrn Güde persönlich fragen, was das Spannendste an seinem Beruf ist: Er nimmt besonders die Vielfältigkeit seines Berufs wahr, weil jeder M&A-Prozess und die damit einhergehenden Herausforderungen einzigartig sind. Ausgesprochen spannend findet Herr Güde internationale Projekte, bei denen nicht nur Sprachbarrieren, sondern auch andere unerwartete Themen hinzukommen. Das BASF HR Team beschäftigt sich u.a. mit rechtlichen Themen, wie das Arbeitsrecht in einzelnen Ländern oder dortige Einbindung von Gewerkschaften.

    Mit diesem Gastvortrag haben die Studierenden des Masterkurs anschauliche Einblicke aus der M&A-Praxis des Konzerns BASF bekommen, bei der zum einen das theoretische Wissen aus einem vorherigen Referat erweitert wurde. Zudem konnten Theorien zur Unternehmensstrategie aus Vorlesungen angewandt werden. Nicht zuletzt konnte bei der/dem einen oder anderen auch Neugierde zu dem Berufsfeld von Herrn Güde für den anstehenden Berufseinstieg geweckt werden.

    Während der Exkursion, die im zweiten Semester des Masterprogramms stattfindet, haben die MHRM-Studierenden die Chance, nachhaltige Kontakte in die Praxis zu knüpfen.

    Im Frühjahr weilten unsere 28 Masterstudierenden in der französischen Hauptstadt. Neben einigen Firmenbesuchen hatte der Exkursionsleiter Prof. Dr. Markus-Oliver Schwaab auch ein gemeinsames Programm mit Studierenden des HR-Masters der Top-10-Hochschule SKEMA abgestimmt.

    Zum Auftakt besuchten die Pforzheimer Talente das Start-up-Unternehmen Andjaro, dessen Gründer Quentin Guilley Einblicke in die Herausforderungen seiner Firma gewährte. Er erläuterte die Entwicklung und Anpassung der Geschäftsstrategie vom Personaldienstleister in der Hotellerie/Gastronomie zum Anbieter flexibler Lösungen in der Personaleinsatzplanung. Neben Finanzthemen sprach er dabei auch offen die Besonderheiten der Personalpolitik eines Start-ups an.

    Nach einem kurzen Abstecher zur Place des Vosges ging es am Nachmittag des ersten Tages mit der Métro in den Vorort La Défense, wo die über 40 französischen Studierenden des Master of Science in International HR and Performance Management bereits warteten. Der Academic Director Amine Ezzerouali begrüßte unsere Gruppe und stellte seine Business School vor, an der weltweit an mehreren Standorten über 8.000 Personen studieren. Nach einem prägnanten Impulsvortrag zu den Herausforderungen des Personalmanagements in Zeiten der Ungewissheit und Digitalisierung von Prof. Dr. Schwaab, diskutierten die Studierenden in zehn gemischten Teams betriebliche Fragestellungen und mögliche Lösungsansätze für verschiedene Teilbereiche des Human Resources Managements. Im Austausch mit der internationalen Studierendengruppe der SKEMA bot sich die Gelegenheit, auch Einblicke in andere Kulturen zu erlangen und neue Kontakte zu knüpfen. Im Anschluss an die Präsentationen der durchgeführten Gruppenarbeiten, genossen alle Teilnehmer das Abendessen auf Einladung der gastgebenden Hochschule.

    Tag zwei der Exkursion begann mit einem Besuch bei JobTeaser, einem europaweit tätigen Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das innovative IT-Lösungen für Hochschulen und Arbeitgeber bietet. Die für den deutschen Markt zuständigen Antje Hörnemann und Lisa Zitzmann stellten hierbei die aktuelle Unternehmenskultur und deren Entwicklung seit der Gründung der Firma in 2008 sehr anschaulich dar. In mehreren Workshops konnten sich die Studierenden danach mit den verantwortlichen Projektleitern zu konkreten Themen austauschen, die JobTeaser gerade beschäftigten.

    Nach einem freien Nachmittag, den die Studierenden zum Stadtbummel, Shoppen und Sightseeing genutzt haben, stand das traditionelle Highlight der Paris-Exkursion auf dem Programm, der Empfang am eindrucksvollen Sitz von La Biosthétique Paris in der Nähe des Arc de Triomphe. Nachdem der Geschäftsführer Philip Morano und die Marketingmanagerin Christina Goblet die Geschäftsphilosophie von La Biosthétique erläuterten, gab es leckere Häppchen, die passenden Getränke und für alle Teilnehmer ein phänomenales Präsent. Merci beaucoup!

    Die Frankreichniederlassung von SAP war das Ziel am dritten Tag der Paris-Tour. In Levallois begrüßte der HR Business Partner Francois Cornet unsere Gruppe, die zunächst das Executive Briefing Center kennenlernen durfte. Im Anschluss daran, umriss der Gastgeber seinen Aufgabenbereich, bevor Hervé Cossi auf die Grundideen einging, die den verschiedenen Experience Center von SAP zugrunde liegen.

    Anschließend ging es mit dem Bus weiter zur SKEMA, wo zwei HR-Manager des Energieversorgers EDF den Nachmittag gestalteten. Jean-Baptiste Hétier sprach einführend über die Besonderheiten von Holacracy und forderte nachfolgend die Studierenden beider Hochschulen auf, ihre eigenen Überlegungen zu bestimmten Fragestellungen auszuarbeiten und vorzustellen. Charlotte Schroeter, eine Pforzheimer Absolventin, skizzierte abschließend, wie sie in ihrem Zuständigkeitsbereich das Thema HR Analytics angeht.

    Damit war die Exkursion dann auch (leider) schon zu Ende. Nach gerade zweieinhalb Stunden Fahrtzeit kam der TGV mit vielen zufriedenen Pforzheimer Studierenden in Karlsruhe an. Die 80-stündige Reise in die Hauptstadt unseres Nachbarlandes mit Einblicken in unterschiedlichste HR-Bereiche hat viele inspiriert und bleibende Erinnerungen geschaffen! Schöner Nebeneffekt: Die Studierenden konnten sich bei dieser Gelegenheit noch besser kennenlernen und als Gruppe weiter zusammenwachsen – eine prima Basis für das weitere Masterstudium!

    Zum ausführlichen Bericht

    Das Auslandssemester bietet Studierenden des Studiengangs Human Resources Management die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und wichtige interkulturelle Erfahrungen zu sammeln.

     

    Lissabon ist eine großartige Stadt für ein Auslandssemester in Europa. Ganzjährlich ist das Wetter super, im Gegensatz zu anderen mediterranen Ländern bieten viele Unis englischsprachige Kurse an, die Kosten für Miete und Verpflegung sind für eine Hauptstadt günstig und das Land ist wunderschön. Zudem erlebte ich meine portugiesischen Kommilitonen als sehr offen und interessiert, wodurch ich auch viele Insights in die portugiesische Kultur erhalten durfte. Als Deutscher musste ich mich vor allem am vielerorts vorherrschenden Mangel an Organisation und Ordnung gewöhnen. Trotz Corona-Pandemie mir hat das Auslandssemester viel Spaß und neue Erfahrungen gebracht.

    Phillip Nalesny

    Meine Erwartungen an Ljubljana haben sich nicht nur erfüllt, sie wurden bei weitem übertroffen. Was ich besonders großartig an Ljubljana finde ist die Nähe zu allem. Die Kosten für den Lebensunterhalt sind ähnlich wie in Deutschland, nur der Kaffee ist deutlich billiger. Das Beste ist aber das sogenannte „Boni-System“, mit dem Studenten bei teilnehmenden Restaurants in der ganzen Stadt vergünstigt einen Hauptgang und zusätzlich noch eine Suppe, einen Salat und einen Nachtisch bekommen.

    Erwähnenswert ist auch wie atemberaubend die Landschaft Sloweniens ist. Ausflugsziele, die man unbedingt mal gesehen haben sollte, sind das Soča-Tal, der See Bled, die Küstenstadt Piran, die Hochalm Velika Planina und die Höhlen von Postojna. Es lohnt sich aber auch einfach eine Wanderung auf einen der vielen umliegenden Berge rund um Ljubljana zu machen.

    Auch studentisch hat sich der Studienaufenthalt gelohnt. Meine Kurse haben alle mein Wissen bereichert. Die Professor*innen sind kompetent, hilfsbereit und freundlich und auch wenn ich vielleicht etwas mehr Stress unter dem Semester hatte, als ich es von einem Auslandssemester erwartet habe, so hat sich das Studium an der Universität in Ljubljana auf jeden Fall gelohnt.

     

    Fabian Abel

    Schon vor Beginn unseres Masterstudiums stand für uns fest, dass wir ein Semester im Ausland studieren wollen. Nach der Vorstellung der möglichen Partneruniversitäten, war uns beiden direkt klar, dass Lissabon unsere erste Priorität für das Auslandsstudium ist. Die direkte Nähe zum Atlantik, die Möglichkeit zu surfen und das warme Klima, machen Lissabon zu einer einzigartigen Hauptstadt in Europa. Im September hat offiziell das Semester an unserer Partnerhochschule ISCTE begonnen. Das international Office der ISCTE hat uns vor und während unseres Auslandssemesters sehr gut betreut, sodass unser Start ins Semester reibungslos verlief. Trotz Pandemiesituation konnten wir alle Vorlesungen in Präsenz besuchen.

    Für uns waren die sechs Monate mitunter die schönste Zeit unseres Lebens und wir kommen mit Sicherheit ganz bald in das sonnige Lissabon zurück.

    Anna und Hannah Baumann

    Hier stellen sich einige unserer Studierenden vor und geben Ihnen auch Tipps fürs Studium.

    Mein Name ist Helen, ich bin 22 Jahre alt und studiere im HRM-Master im 3. Semester. Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie habe ich mich gegen ein Auslandssemester entschieden und mache aktuell ein Praktikum im operativen Personalwesen bei der Mercedes-AMG GmbH.


    Das mache ich gerade…
    …derzeit befinde ich mich in einem freiwilligen Praktikum im operativen Personalmanagement bei der Mercedes-AMG GmbH. Unser Team betreut die internen Mitarbeitenden über den gesamten Employee Lifecylce hinweg – von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Austritt. Als Praktikantin bin ich hierbei in vielfältige Prozesse eingebunden und trage teilweise auch die End-to-End-Verantwortung, wie beispielsweise im Bereich der Elternzeit.


    Warum für mich ein Praktikum im Anschluss an das zweite Semester die richtige Entscheidung war…
    …die Hochschule Pforzheim lebt von einem regen Austausch zwischen Theorie und Praxis, was sich durch das gesamte Human Resources Management Masterstudium zieht. Daher war es für mich wichtig, auch im Anschluss an die beiden intensiven Semester an der Hochschule, die Möglichkeit zu nutzen, das neu erlernte Wissen direkt in die Praxis zu übertragen. Außerdem bietet ein Praktikum auch die Möglichkeit, das eigene Netzwerk in der Praxis auszubauen und zu intensivieren.


    Die Zeit meines Studiums an der Hochschule Pforzheim…
    …war von außen stark durch die Corona-Pandemie geprägt, weswegen unser Studium leider fast ausschließlich digital stattfand. Für mich persönlich überwiegt aber dennoch deutlich, was ich mir inhaltlich an Wissen im HR-Bereich aneignen durfte. Mein größtes Key-Learning hierbei waren die verschiedenen im Studium betrachteten Perspektiven auf Personalthemen: Von der ökonomischen Sichtweise auf internationale Personalgewinnung bis hin zur Betrachtung des Wohlbefindens von Führungskräften bei Kulturveränderungen.


    Ohne mein Studium an der Hochschule Pforzheim…
    …hätte ich nicht nur viele spannende Learnings verpasst, sondern mich vermutlich auch persönlich weniger intensiv und schnell weiterentwickelt. Das Masterstudium fördert viele Kompetenzen, die auch für das spätere Berufsleben bedeutend sind: Priorisierung, Selbstorganisation, aber auch den Umgang mit unterschiedlichen Charakteren und Hintergründen in Gruppenarbeiten.


    Meine Tipps für (kommende) Studierende…

    1.  Schätzt die unterschiedlichen (Bachelor-)Hintergründe, die in dem Master aufeinandertreffen. Während des Studiums spielt Teamarbeit eine wichtige Rolle und hierbei könnt ihr euren eigenen Wissensschatz stark ausbauen, wenn ihr aktiv auf eure Kommiliton*innen mit einem anderen Background zugeht.
    2. Ergänzend zu dem oberen Punkt kann ich euch nur dazu ermutigen, auch von dem Wissen der Dozierenden zu profitieren. Ihr habt das Glück, auf viele Lehrende aus der Praxis zurückgreifen zu dürfen, die gerne ihr Wissen und ihre eigenen Erfahrungen mit euch teilen. Aus dem Grund scheut euch keinesfalls Fragen zu fragen und beispielsweise auch im Nachgang von Vorlesungen aktiv auf die Dozierenden zuzugehen.
    3. Habt Spaß an eurem Studium und lasst euch für die Vielfältigkeit des Personalwesens begeistern. Steve Jobs meinte einmal „The only way to do great work is to love what you do“. Und das kann ich euch nur wärmstens empfehlen: Vergesst bei der Intensität des Studiums nicht die Freude an den Inhalten, die den Kern des Studiums bilden. Wenn ihr euch für das Personalwesen interessiert, bin ich mir sicher, dass euch das Studium hierfür noch mehr begeistern wird.

    Das mache ich gerade im Anschluss an das 2. Semester...

    ...ich arbeite derzeit als Werkstudentin im HR des europäischen Headquarters des Pharmagroßhändlers McKesson Europe AG und betreue alle Studenten, Praktikanten, Trainees und DHBW Studenten im gesamten Personallebenszyklus. Bevor im kommenden Wintersemester ein Auslandssemester geplant ist, welches aufgrund von Corona nach hinten verschoben werden musste, werde ich im kommenden Semester meine Masterarbeit verfassen.

    Ohne mein Studium an der Hochschule Pforzheim…

    ...ich kann definitiv sagen, dass ich ohne dieses Studium niemals den Stand an Wissen haben würde, den ich nun vorzeigen und anwenden kann. Darum bin ich wirklich sehr dankbar und freue mich jeden Tag auch in meiner praktischen Arbeit dieses Wissen vermitteln und zum Einsatz bringen zu können.

    Die Zeit meines Studiums in Pforzheim…

    …war leider etwas kürzer als erwartet aus Gründen der Corona Pandemie. Dennoch war es eine sehr schöne Zeit, die ich genossen habe. Vor allem wird sehr viel für die Studierenden angeboten, was auch Kontakte fördert und einem die manchmal schwierigen Phasen im Studium doch sehr erleichtern kann.

    Das erst digitale Semester im SoSe 2020…

    …war eine seltsame Situation, da ich so etwas zuvor noch nie erlebt habe. Die Hochschule hat sich aber super darum gekümmert, sodass keine Einschränkungen der Studieninhalte daraus resultierten, was die Qualität des Studiums auch ausmacht.

    Mein Tipp für Studierende:

    Ich empfehle, zu Beginn einen regen Austausch unter den Studierenden zu pflegen, um sich gut integrieren zu können, da das Studentenleben auch einige Hürden mit sich bringen kann. Am besten sollte man zu Beginn des Studiums versuchen, auf den aktuellen Stand der Wissenschaft zu kommen sowie die Studieninhalte auch im Nachgang nochmal zu vertiefen – das erspart viel Zeit und Nerven in der Prüfungsphase.

     

     

    Das mache ich gerade im Anschluss an das 2. Semester…

    …aktuell arbeite ich für sechs Monate als Praktikant bei der Deutsche Bahn AG in Berlin im Bereich der digitalen Transformation. Unser Team treibt als Stabstelle Digitalisierungsinitiativen voran und hat zum Ziel, im Konzern Kompetenzen zur Bewältigung der steigenden Komplexität der Umwelt aufzubauen. Im Team der neuen Arbeitsweisen- und Welten entwickeln wir z.B. Entwicklungsprogramme zum Aufbau der Kompetenzen agiler Rollenmodelle (z.B. ein Product-Owner-Programm). Als Praktikant trage ich hierzu hauptsächlich durch die operative Betreuung und strategische Weiterentwicklung einer neuartigen Lernmethode („Working Out Loud“) bei, mit welcher wir die Kollaboration innerhalb des Konzerns und Vernetzungskompetenzen fördern wollen und das stark ausgeprägte Silodenken abbauen wollen.

    Ohne mein Studium an der Hochschule Pforzheim…

    …hätte ich viele der spannendsten Erfahrungen und Learnings meiner Schul- und Studienlaufbahn nicht gemacht. Die zwei intensiven Semester an der HS Pforzheim ermöglichten mir neue Perspektiven zur Betrachtung von Organisationen und den darin arbeitenden Individuen. So entdeckte ich im Studium meine Leidenschaft für Organisationsentwicklung und Change-Management – zwei Themen, die ich aus dem vorangegangenen Bachelorstudium noch gar nicht kannte und erst durch das Masterstudium zu schätzen lernte. Insofern förderte das Studium meine individuelle Entwicklung und weitete meinen Blick für mögliche Berufsbilder nach der Studienzeit. Insbesondere für diese Erweiterung der Perspektive bin ich besonders dankbar.

    Die Zeit meines Studiums in Pforzheim…

    …wird mir in Zukunft als wichtiger Karriereschritt in Erinnerung bleiben, weil das Studium mir den Zugang zu verschiedenen deutschen Großkonzernen eröffnete und mir dabei half, ein weites und starkes Netzwerk in verschiedenen Branchen aufzubauen. Anstellungsverhältnisse als Werkstudent und Praktikant in der Bosch-Gruppe und dem Bahn-Konzern hätte ich mir nach meinem Bachelorstudium nicht vorstellen können, weswegen ich umso glücklicher über die Entscheidung für ein konsekutives Masterstudium bin. Dies wird auch bedingt durch die Kommilitonen*innen, die das Studium zu einer großartigen und ereignisreichen Lernreise machten. So werden mir neben den theoretischen Tiefgängen insbesondere die spannenden Gruppenprojekte und der fachspezifische und persönliche Austausch mit meinen Kommilitonen*innen in Erinnerung bleiben.  

    Das digitale Sommer-Semester 2020…

    …war eine spannende Erfahrung, die ich persönlich sehr schätze und trotzdem darauf hoffe, dass zukünftige Jahrgänge wieder vermehrt in Präsenz zusammenarbeiten können. Grundsätzlich ist die theoretische Lehre meines Erachtens sehr gut auch im digitalen Kontext abbildbar und schafft für die Studierenden Flexibilität und fördert den Umgang mit digitalen Medien. Etwas verloren geht dabei jedoch der „informelle“ Kontakt und Austausch mit den Professoren*innen. Auch Diskussionen innerhalb der Veranstaltungen gestalten sich als schwieriger, weswegen sich einige Vorlesungen vermutlich mehr für die digitale Lehre eignen als andere. Auf der Strecke bleibt sowohl bei Vorlesungsformaten als auch bei Gruppenarbeiten leider die soziale Interaktion zwischen den Studierenden untereinander. So beschränkte sich der Austausch im vergangenen Semester auf einige wenige Kontakte.

    Meine Tipps für Studierende:

    1. Verknüpft einzelne Themengebiete und Vorlesungsinhalte miteinander: Um ein möglichst gutes Verständnis für einzelne Themen aufzubauen ist es sehr wichtig, dass ihr euch immer wieder fragt, wie ihr Thema A mit Thema B und Thema C verknüpfen könnt. Diese Verknüpfung über Modulgrenzen fördert ein tiefgreifendes Verständnis über unternehmerische Zusammenhänge.
    2. Baut (intensive) Beziehungen zu euren Kommilitonen*innen auf: Seid großzügig gegenüber euren Mitstudierenden, unterstützt euch gegenseitig und respektiert andere Meinungen bzw. schätzt diese als Erweiterung eurer eigenen Perspektive.
    3. Nutzt die Studienzeit für Einblicke in die unternehmerische Praxis: Der diverse Einblick in die unternehmerische Praxis gibt euch die Möglichkeit, dass ihr euch in verschiedenen Arbeitsbereichen ausprobiert und mehr über eure Stärken und Schwächen lernt. Außerdem hilft er euch dabei, ein breites Netzwerk aufzubauen, welches im weiteren Berufsleben sehr wichtig sein wird.

    Welche Berufschancen der Master Human Resources Management eröffnet

    Das Human Resources Management zählt zu den zentralen Unterstützungsprozessen im Unternehmen. Der Erfolg eines Unternehmens ist sehr eng mit dem Erfolg seiner Personalarbeit verbunden. HR Abteilungen sollen als strategischer Partner der Unternehmensleitung auf Augenhöhe agieren. PersonalerInnen müssen dazu ständig Trends erkennen und auch kritisch hinterfragen können.

    Um diese Herausforderungen erfolgreich zu bestehen, ist es für Unternehmen zwingend, in der HR Abteilung exzellent ausgebildete MitarbeiterInnen zu beschäftigen. Aktuell kann ein Trend in den HR Abteilungen beobachtet werden, die höher qualifizierten HR Stellen (z.B. HR Business Partner) bevorzugt mit AbsolventInnen aus Masterprogrammen zu besetzen. Der Masterstudiengang Human Resources Management hat es sich deshalb zum Ziel gesetzt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszubilden, die spezifisch auf die Belange einer modernen, an den Anforderungen der Zukunft orientierten HR Abteilung vorbereitet sind.

     

    Darüber hinaus werden junge AkademikerInnen ausgebildet, die in der Praxis relevante Fragen des HRM theoretisch gut fundiert sowie anwendungsorientiert bearbeiten und erforschen können. Die AbsolventInnen des Studiengangs werden demnach in der Lage sein:

    • Führungsaufgaben in der HR Abteilung sowie in anderen Bereichen zu übernehmen.
    • Strategische Fachaufgaben in der HR Abteilung zu bewältigen.
    • Als AnsprechpartnerInnen interner Stakeholder deren Anforderungen zu verarbeiten.
    • Themengebiete des HRM im Rahmen einer akademischen Tätigkeit weiter zu vertiefen.
    • Mit dem erworbenen Wissen den Schritt in eine HR Beratung zu gehen.

    Lea Hafendörfer absolvierte von 2019 bis 2021 den Masterstudiengang Human Resources Management an der Hochschule Pforzheim. Bereits während ihrem dualen Bachelorstudium hatte sie die Möglichkeit, hinter die Kulissen der HR-Arbeit zu schauen und das parallele Umsetzen des Gelernten in die Praxis lieben gelernt. Aus diesem Grund arbeitete Lea auch während ihrem Masterstudium als Werkstudentin im Corp. HR Management Germany bei den BLANC & FISCHER Corporate Services in Oberderdingen. Nach ihrer Abschlussarbeit im Bereich Organisationsentwicklung bei WITZENMANN in Pforzheim, startete Lea als MOVE Trainee bei den BLANC & FISCHER Corporate Services gestaltet seitdem internationale Organisationsentwicklungsprojekte im In- und Ausland.

     

    Die Zeit meines Studiums an der Hochschule Pforzheim …

    … war absolut herausfordernd und sowohl privat als auch beruflich sehr prägend für mich. Durch die intensive Auseinandersetzung mit relevanten Theorien und durch Praxisprojekte wurde mein Zielbild für die Zeit nach dem Masterstudium immer klarer: Als Organisationsentwicklerin Organisationen auf die derzeitigen und die zukünftigen Herausforderungen vorzubereiten und dabei Mitarbeitende und Führungskräfte dazu befähigen, diese Veränderungen mitzugestalten und sich selbst an die verändernden Rahmenbedingungen anzupassen.

     

    Die damaligen Kommiliton:innen …

    … hatten unterschiedliche akademische Hintergründe, was zu spannenden Diskussionen und bunten Projektergebnissen geführt hat. Eines hatten wir aber alle gemeinsam: Die Motivation, gemeinsam als Team die Herausforderungen des Masterstudiums zu bewältigen und zusammen Erfolge zu feiern.😉

     

    Ohne mein Studium an der Hochschule Pforzheim …

    … hätte ich vermutlich NICHT die vielen tollen Menschen kennengelernt, viele noch anhaltende Freundschaften geknüpft, gewusst, wie viele schöne Flecken Pforzheim hat und meine Begeisterung für die Organisationsentwicklung entdeckt.

     

    Die drei wichtigsten Kompetenzen in meinem Arbeitsalltag sind …

    1. Netzwerkkompetenz:
      Fähigkeit, Kontakte zu knüpfen und aufrechterhalten
    2. Veränderungskompetenz:
      Fähigkeit, Veränderungen als Chance zu verstehen und die Bereitschaft, Neuartiges auszuprobieren
    3. Gestaltungskompetenz:
      Fähigkeit, Sachverhalte ganzheitlich zu erfassen und entsprechend den Rahmenbedingungen zu gestalten
       

    Mein Tipp für Studierende:

    Die zwei Theoriephasen des Masterstudiums sind sehr intensiv und fordernd. Versucht, die zwei Semester mit einer positiven Brille zu betrachten und die Chance zu sehen, in kurzer Zeit einen unglaublich großen Wissensschatz aufzubauen – es lohnt sich!

    Fabian absolvierte von 2020 bis 2022 den Masterstudiengang Human Resources Management an der Hochschule Pforzheim. Aufgrund seines vorausgegangenen dualen Studiums bei SAP arbeitete er dort auch während des Masterstudiums im Presales für die HR-Software SAP Successfactors in Teilzeit und sammelte so Praxiserfahrung. Schon während seiner Masterarbeit startete er dann Vollzeit ins Berufsleben. Seitdem ist er weiterhin für den fachlich-technischen Vertrieb von SAP Successfactors bei Kunden verschiedenster Größen und Branchen in ganz Deutschland verantwortlich. Zudem engagiert er sich im Bachelor- und Masterkurs Personalmanagement als Gastdozent für Digitales HR.

     

    Die Zeit meines Studiums an der Hochschule Pforzheim …

    … war sehr digital, intensiv, anstrengend aber auch inspirierend, abwechslungsreich und lehrreich. Obwohl das Studium in meinem Fall coronabedingt rein digital stattfand litt die Qualität der Lehre aufgrund der hervorragenden Organisation der Studiengangleitung und der Dozierenden keineswegs. Lediglich der soziale und informelle Austausch zwischen den Studierenden kam dadurch leider etwas zu kurz.

     

    Die damaligen Kommiliton:innen …

    … lauter hochmotivierte, kompetente und sympathische Kommiliton:innen. Ein Umfeld in dem man gemeinsam mit Begeisterung an Themen herangeht und Herausforderungen bewältigt. Auch wenn die Vielzahl an Gruppenarbeiten mit kleineren Reibungsverlusten einhergingen, so war es doch fast immer eine sehr produktive und freundschaftliche Zusammenarbeit, bei der auch der Spaß nicht zu kurz kam.

     

    Ohne mein Studium an der Hochschule Pforzheim…

    … hätte ich eine Vielzahl toller und inspirierender Menschen nicht kennenlernen dürfen und einige spannende Inhalte verpasst, mir allerdings auch ein bisschen Stress und Workload erspart. Trotzdem wäre ich sonst definitiv nicht dort, wo ich heute beruflich bin. Daher: Alles richtiggemacht und klare Weiterempfehlung!

     

    Die drei wichtigsten Kompetenzen in meinem Arbeitsalltag sind…

     

    1) Veränderungsbereitschaft und Lernfreudigkeit: Im IT Bereich ändert sich eigentlich ständig etwas. Mal kommen neue Funktionen dazu, mal komplett neue Produkte. Es gibt ständig etwas Neues zu lernen, was zu kontinuierlicher Veränderung und Abwechslung im Alltag führt.

     

    2) Empathie und Feingefühl im Umgang mit den Kunden

     

    3) Abgeklärtheit und Coolness. Vor allem dann, wenn Kunden sehr fordern oder destruktiv sind oder man sich in einem Gebiet mal nicht so gut auskennt

     

    Mein Tipp für Studierende…

    Wer sich für ein Studium im Personalmanagement in Pforzheim entscheidet macht inhaltlich definitiv alles richtig! Wichtig ist es aber den Workload nicht zu unterschätzen. Entsprechend kann ich nur empfehlen, sich nicht zu übernehmen, sich vom Leistungsdruck nicht verrückt machen zu lassen und sich immer wieder Pausen gönnen. Insbesondere das Arbeitsleben ist noch lang genug, sodass der ein oder andere Schlenker im Lebenslauf sicherlich kein Hindernis ist. Und nutzt den Austausch mit Studierenden aus den älteren Semestern. Das kann in vielen Situationen helfen und einem auch so manche Sorgen nehmen.

    Das Alumni-Netzwerk

    Wir möchten Sie nicht nur während Ihrer Studienzeit begleiten, sondern auch Ihren Einstieg in das Berufsleben und die weiteren Stationen Ihrer Entwicklung verfolgen.

    Eines unserer vorrangigen Ziele ist es, Kontakte zwischen Hochschule, Alumni und Studierenden zu knüpfen und regelmäßig zu pflegen, um auf diese Weise eine solide Basis für einen wechselseitig nutzbringenden Erfahrungsaustausch zu legen.  

    Wir möchten unsere Hochschule stetig weiterentwickeln! Hierfür stellen das Know-How und die Erfahrungswerte unserer Alumni wichtige Bausteine für ein erfolgreiches Konzept dar. Umgekehrt möchten wir Sie auch nach Ihrem Studienende in Ihrer Karriereplanung und hinsichtlich Ihrer Chancen unterstützen.

     

    Durch Ihre Teilnahme an unserem Alumni-Netzwerk ist es Ihnen möglich, Kontakte zur Hochschule mit ihren Professoren, Mitarbeitern und Studierenden sowie natürlich auch zu Ihren ehemaligen Kommilitonen zu pflegen und zu vertiefen.

    Außerdem informieren wir Sie regelmäßig zu aktuellen Veranstaltungen der Hochschule Pforzheim und der Alumni-Gruppen, z.B. machen wir auf Termine des Studium Generale, auf Alumni-Treffen der Studiengänge oder Termine von regionalen Stammtischen aufmerksam, die es inzwischen in einigen Städten im In- und Ausland gibt.

    Career Center

    Das Career Center unserer Hochschule bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten bereits während ihres Studiums mit Unternehmen in Kontakt zu treten.

    • Meet Master - Karrieregespräche auf Augenhöhe zwischen Masterstudierenden und Unternehmen
    • Career Talks - Kleingruppen von Studierenden lernen in wechselnden Gesprächsrunden Unternehmen und deren Fachbereiche kennen
    • Jobbörse - Stellenangebote rund um das Studium auf unserer Karriereplattform JOBS&MORE

     

    Für Sie als Download: Wichtige Informationen zum Studium.

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