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Kooperationsmöglichkeiten in der Lehre

Wir bieten vielfältige Möglichkeiten um unsere Studierende in praxisnahen Formaten mit Unternehmen in Kontakt zu bringen:

Obligatorischer Bestandteil des Bachelor-Studiums an der Business School Pforzheim ist ein Praxissemester, das i.d.R. im 5. Studiensemester absolviert wird. Dieses in den Studienablauf integrierte Pflichtpraktikum umfasst 100 Arbeitstage (20 Wochen) und soll den Studierenden praktische Erfahrungen und Kenntnisse zur Ergänzung der Lehrinhalte vermitteln. Das praktische Studiensemester soll sich auf den von den Studierenden gewählten Studiengang  beziehen  und ihnen die  Abläufe  und  Strukturen  eines Unternehmens oder anderer Praxisstellen nahe bringen. Das Praxissemester wird von Lehrveranstaltungen an der Hochschule begleitet.

Interessierte Unternehmen können in jedem Semester in mehreren Bachelor-Studiengängen Praktika anbieten.

Hier können Sie in der Stellenbörse direkt Ihr Praktikumsangebot eingeben.

In der vorlesungsfreien Zeit (i.d.R. Mitte Juli – Ende September und Mitte Februar – Mitte März) nehmen Studierende gerne die Möglichkeit wahr, Schnupperpraktika zu absolvieren. Bei entsprechender Eignung der Studierenden und Bedarf seitens der Unternehmen können aus diesen Kurzzeitpraktika dauerhafte Werkstudententätigkeiten entstehen. Oftmals münden Werkstudententätigkeiten in praktische Abschlussarbeiten, da die Studierenden durch ihre Mitarbeit im Unternehmen Erfahrungswerte sammeln konnten und sich in die Fragestellung der Thesis leichter hineinversetzen können.

Interessierte Unternehmen können Schnupperpraktika und Werkstudententätigkeiten in allen Studiengängen anbieten, es ist ein Vorlauf von drei 3 Monaten erforderlich.

Hier können Sie in der Stellenbörse direkt Ihre Angebote eingeben.

Im 6. Semester des Bachelor-Studiums bearbeiten studentische Gruppen mit bis zu 20 Personen unter professoraler Anleitung über das ganze Semester hinweg eine Fragestellung eines Unternehmens oder einer Organisation in Form einer Projektarbeit oder eines Schwerpunktseminars. Das Ergebnis sind in der Regel Konzeptionen, Machbarkeitsstudien o.ä., die den Auftraggebern präsentiert und zur Verfügung gestellt werden.

Interessierte Unternehmen können in jedem Semester in den meisten Bachelor-Studiengängen Fragestellungen anbieten. In der Regel ist ein Semester Vorlauf erforderlich. Bei Interesse sprechen Sie am besten die Studiendekane der jeweiligen Studiengänge an.

Projektbeispiele

Stürmische Konzepte mit Beaufort 8: Kommunikationskonzept für die mhplus Krankenkasse

Projektseminar Change Management: Strategische Ausrichtung der Personalentwicklung der Stadtverwaltung Ludwigsburg

Suchmaschinenoptimierung: Praxisprojekt für die Georg Fetscher GmbH & Co.

Marketingkonzept für den Unternehmensbereich Business Prozess Outsourcing (BPO) der BEMA Consulting GmbH

Im Rahmen von Exkursionen besuchen studentische Gruppen Unternehmen und Organisationen, um spezifische Fragestellungen zu erarbeiten. Bei Themenworkshops werden im Vorfeld Aufgaben definiert und entsprechende studentische Teams rekrutiert.

Aufgrund des Curriculums ist ein Semester Vorlauf erforderlich, um Exkursionen oder Themenworkshops in den Vorlesungsbetrieb zu integrieren.

Exkursionen der Bachelorstudiengänge

Verschiedene Studiengänge der Business School Pforzheim bieten themenbezogene Vortragsreihen an, in denen Praktiker immer gefragte Referenten sind. Auch in Vorlesungen und Seminaren innerhalb des regulären Studienbetriebs sind Berichte aus der Praxis stets willkommen.

Vortragsreihen

  • Controlling Forum

  • Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit

  • Tandem-Mentoring

    Fach-und Führungskräfte eines Unternehmens fungieren  als Mentoren für Top-Studierende der Business School Pforzheim. Die Mitarbeiter werden in das Mentoring-Programm integriert und betreuen jeweils individuell einen Studenten über zwei Semester.
    Die Mentoring-Phase beginnt immer im Sommersemester (März).

    Reverse Mentoring durch Studierende

    Im Rahmen des sogenannten Reverse Mentoring treffen sich Studierende der Business School Pforzheim mit Mitarbeitern von Unternehmen oder Organisationen und führen diese beispielsweise in die Technologienutzung ein. Reverse Mentoring ist u.a. für die Nutzung des Social Web oder mobiler Applikationen geeignet.

    Mit der Thesis wird üblicherweise das Bachelor- oder Masterstudium abgeschlossen. Viele Studierende schreiben ihre Thesis als praktische Abschlussarbeit in einem Unternehmen; für die Thesis wird dann ein Vertrag zwischen Unternehmen und Studierenden geschlossen. Themenbereich und inhaltliche Fragen der Abschlussarbeit werden gemeinsam mit den Thesisbetreuern an der Hochschule, also den betreuenden Professoren, die auch als Erstkorrektoren fungieren, festgelegt.

    Die Thesis ist als wissenschaftliche Arbeit in der Regel zu veröffentlichen, was durch Einstellen der bestandenen Thesis in die Bibliothek erfolgt. Bei praktischen Abschlussarbeiten, die in Kooperation mit Unternehmen erstellt werden, kann ein sogenannter Sperrvermerk beantragt werden, wenn  Geheimhaltungsinteressen bestehen. Normalerweise ist dieser Sperrvermerk zeitlich befristet (auf 3 oder 5 Jahre), in Sonderfällen kann auch ein unbefristeter Sperrvermerk (keinerlei Veröffentlichung in der Bibliothek) bewilligt werden.

    Die regelmäßige Bearbeitungsdauer der Thesis in den Bachelor- und Masterstudiengängen beträgt drei bis vier Monate.

    Interessierte Unternehmen können in jedem Semester in allen Bachelor- und Masterstudiengängen Themen für Abschlussarbeiten anbieten, die auf akademischem Niveau bearbeitet werden.

    In der Stellenbörse können Sie Ihre Thesisangebote direkt einstellen.

    Offene Kooperationsformate, bei denen Studierende der  Business School Pforzheim und Mitarbeiter von Unternehmen oder Organisationen interagieren, können individuell konzipiert werden. Ein Beispiel ist ein sogenanntes World Café, eine Workshop-Form, bei der die Teilnehmer in unterschiedlichen Gruppenkonstellationen wiederholt dieselbe Fragestellung diskutieren und die einzelnen Ergebnisse abschließend zusammenfassen. Bei Veranstaltungen dieser Art können Professorinnen und Professoren der Hochschule Pforzheim als Moderatoren fungieren.

    Um begabte Studierende zu fördern, die ihr Studium selbst finanzieren müssen und oftmals keine BAföG-Unterstützung erhalten, können Unternehmen und Organisationen über eigene Stiftungen Stipendien vergeben oder sich über Programme wie das Deutschlandstipendium oder das Demokratische Stipendium finanziell einbringen.

    Durch die Unterstützung eines Stipendiaten finden Förderer häufig vielversprechende Talente für ihr Unternehmen.

    Deutschlandstipendium

    Das Deutschlandstipendium ist eine außergewöhnliche Form der Förderung von jungen Talenten. Der Bund fördert gemeinsam mit privaten Geldgebern begabte Studierende, um ihnen beste Bedingungen für ihr Studium und damit für ihre Karriere zu bieten. Die Hochschule Pforzheim, die seit 2011 Deutschlandstipendien vergibt, wirkt als Mittler zwischen Förderer und Stipendiaten, wirbt die notwendigen Mittel ein und organisiert das gesamte Stipendienprogramm.

    Die Förderung von besonders begabten und leistungsfähigen Studierenden an der Hochschule Pforzheim durch das Deutschlandstipendium wird erst durch die Beteiligung von Unternehmen und Förderern möglich. Die zugrundeliegende Idee des 2010 von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Deutschlandstipendiums ist einfach: Junge talentierte Menschen werden unabhängig von ihrer Herkunft gefördert, damit sie den Kopf frei haben für ihr Studium.

    Private Förderinnen und Förderer finanzieren eine Hälfte des Stipendiums. Die andere Hälfte stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung bereit. Konkret bedeutet dies: Schon mit 150 Euro pro Monat - 1.800 EURO im Jahr - investieren sie in die Zukunft eines Studierenden. Der Bund bezuschusst den Förderbetrag um weitere 1.800 EURO. Der Gesamtbetrag von 3.600 EURO kommt den Stipendiatinnen und Stipendiaten direkt zugute: Sie werden mit 300 EURO pro Monat in der Regel für mindestens 1 Jahr gefördert. 

    Demokratisches Stipendium (Absolventa e.V.)

    Einzigartiges, unkonventionelles Förderprogramm

    • Kandidaten geben selbst einen studiumsspezifischen Verwendungszweck und benötigten Förderbetrag an (pro Stipendiat max. 5.000 Euro)
    • Die Vergabe der Stipendien erfolgt über eine demokratische Abstimmung im Internet 


    1. Demokratisches Stipendium (2009):

    •     Teilnehmerzahl: 4.500
    •     Abstimmungen: 60.000
    •     Namhafte Sponsoren, wie KPMG, Henkel oder Deutsche Bahn


    Alle Infos hierzu: http://www.stipendium.de

    Im Rahmen der so genannten "Preiszeit" der Business School Pforzheim werden jeweils im Sommersemester Förderpreise an herausragende Studierende vergeben.

    Folgende Unternehmen sind aktuell als Preisstifter vertreten:

    • AEB GmbH
    • Aktivbank
    • CONNECT Personal-Service
    • ec4u
    • Ernst & Young
    • HH Anwaltskanzlei
    • Jung von Matt
    • Robert Bosch GmbH

    Ebenfalls im Sommersemester findet die Förderpreisverleihung der Hochschule Pforzheim statt,  bei der Pforzheimer Studierende aller drei Fakultäten für ihre überdurchschnittlichen Studienleistungen ausgezeichnet werden.

    Für die Preise folgender Unternehmen und Organisationen können sich Studierende der Business School Pforzheim bewerben:

    • Medien/ IT-Initiative Pforzheim
    • PSD-Bank Karlsruhe-Neustadt
    • SWP-Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG
    • Theo-Münch-Stiftung
    • WSP – Wirtschaft- und Stadtmarketing Pforzheim GmbH
    • Zonta-Club Pforzheim

    Für beide Preisverleihungen nehmen wir gerne neue Preisstifter auf!

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