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Business PF - Wissen, worauf es ankommt

Impressionen aus dem Master HRM

Sybille Klevenz, Head Learning & Organizational Development at Roche Molecular Systems, San Francisco Bay Area

International HRM - bridging the gap between theory and practice

The business world has changed. We now live in a global economy in which success often depends on our ability to view it from an international perspective. This international perspective becomes increasingly important in the projects you will be working on in your future job, as well as in your interactions with colleagues and customers. All of this enabled through technology: we collaborate with people from different cultural backgrounds, in different time zones and potentially across many different business units.

So how can we prepare for this business world and more specifically, what do we need to know about Human Resource Management topics and processes to succeed in this business setting?

This is exactly what we are working on in our seminar on International HRM. We investigate the theoretical foundations of these key HR processes along the employee life cycle: What do we need to consider when we select people in and for an international setting? How can we send people abroad (on an "assignment") and how do we make the right decisions about how to keep them motivated and paid well? Which cultural models help us understand the differences between people from different national backgrounds? How does HR differ in different countries?

It's good to know about the theoretical foundations for these topics, but it is even better to gain first hand experience in the topic and to get connected with practitioners who actually work in these settings. This is why we have structured our seminar in the following way:

The participants present the theoretical foundation of our topic, we discuss it and then start a virtual meeting with an international practitioner to get a chance to look at the topic from a pratictioners's point of view: what does it really feel like to work as an expatriate? Which challenges do you face when starting as an HR Business partner in Asia? How are global guidelines rolled out?

As the lecturer, I truly enjoy teaching this class because this format enables us to bridge the gap between theory and practice and makes our classroom truly international.

Prof. Dr. Anja Schmitz

Student's opinions:

"Our tutorial "International HRM" allowed us to have a hands-on experience where we could apply the knowledge we picked up during our semester. It was a great introduction to what our potential field of business activity might look like and helped me understand the important differences in legislation and culture and their role for HRM." (Cordula)

"In my opinion, getting connected with practitioners was a truly enriching experience - being able to talk about how international theories are put into practice and also about the working life and conditions of an expatriate definitely strengthened my understanding of the real-life, international HRM-work." (Laura)

 

 

 

Innovative Lehre mit den Coach-Dogs

Es ist eine bekannte Weisheit in Lern- und Lehrprozessen: Erlebniselemente vertiefen Lerninhalte und helfen bei deren Einordnung - somit stellen sie eine Qualität an sich dar. Diese Weisheit machten wir uns im Rahmen der Veranstaltung "Personalentwicklung" zu eigen: Im April 2017 trainierte Nicola Hoffmann mit ihren drei Coach-Dogs die Studierenden des Master HRM.

Unter dem Motto des Trainings "Kommunikation mit dem Wau-Effekt" konnten die Studierenden Übungen zu Führungsverhalten und Selbstverständnis durchführen - Interaktionspartner in den verschiedenen Übungen waren ausgebildete Hunde. Durch Verhaltensspiegelung bieten die Hunde Resonanzraum für Führungsthemen wie Empathie oder Freiraum und Grenzen setzen. Der Moment des Erlebens bietet die Möglichkeit, auch abstrakte, theoretisch wenig strittige Themen wie "gute Führung" an der Realität zu testen und zu evaluieren. Wissenschaftlich begleitet wurde das Seminar von Prof. Dr. Cathrin Eireiner, die mit den Mastern HRM die erstmalig durchgeführte Veranstaltung ausführlich reflektierte. Die Reflektion schloss hierbei mehrere Betrachtungsebenen ein: die individuelle Erkenntnis-, die wissenschaftliche Legitimations- und die operative Umsetzungsebene. Somit wurde das Training an sich Lehrinhalt.

Text: Cathrin Eireiner

Video: Dominique Reetz

Workshop zur "Berufsausbildung im dualen System"

Den Studierenden des Master Human Resources Management wird an der Hochschule Pforzheim die Möglichkeit geboten, am 2-tägigen Workshop "Berufsausbildung im dualen System" teilzunehmen. Dieser wird in Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald durchgeführt. Er ergänzt die Inhalte des Masterstudiums so, dass die Teilnehmenden nach Beendigung ihres Master-Studiums eine Befreiung von der Ausbilderprüfung erreichen. Das bedeutet, dass sie Auszubildende und dual Studierende im Unternehmen ausbilden dürfen. Im Rahmen des Workshops werden einführend allgemeine Informationen über das duale Ausbildungssystem und weitere Grundlagen, wie beispielsweise lernpsychologische Hintergründe vermittelt. Wichtige arbeitsrechtliche Bestimmungen stellen einen weiteren großen Block des Workshops dar. Der Unterricht wird dabei durch Gruppenarbeiten aufgelockert.  Die Studierenden erarbeiten beispielsweise in Teams verschiedene Methoden zur Unterweisung von Auszubildenden, die sie ihren Kommilitonen in Form einer kleinen eingespielten Szene nahe bringen. So ist es möglich, die Unterweisungsmethoden nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern sie auch gleich praktisch anzuwenden. Auf diese Weise werden die Masterstudenten gut auf die Aufgaben in Unternehmen als Ausbilder oder Ausbilderin im Rahmen des dualen Systems vorbereitet.

Dieses Semester fand der Workshop am 7. und 8. April statt. Marc Dahl von der IHK Nordschwarzwald in Pforzheim verbrachte mit den Master-HRM-Studierenden zwei intensive Tage, die nicht nur den Studierenden viel gebracht haben. "Ich bin begeistert vom fundierten HR-Wissen der Studierenden. Auch die Fähigkeiten, was Moderieren und Präsentieren angeht, sind super! So konnten wir gemeinsam viel erarbeiten, das macht einfach Spaß!", so Marc Dahls Fazit.

Anna-Sophie Herold

Erleben kultureller Unterschiede: Ein Rollenspiel

Die Master-Studierenden des Studiengangs Human Resources Management ließen sich im Sommersemester auf ein praktisches Experiment ein. Durch ein Rollenspiel im Rahmen der englischsprachigen Veranstaltung „Internationales HRM“ erfuhren sie am eigenen Leib, welche Auswirkungen kulturelle Unterschiede haben können.

Hierzu wurde der Kurs in zwei Gruppen geteilt – westliche Ingenieure einerseits und Einheimische eines fiktiven Drittweltlands andererseits. Aufgabe der Ingenieure war es, eine Brücke aus Papier zu bauen und den Einheimischen beizubringen, wie sie zukünftig selbst Brücken bauen können. Was die Ingenieure allerdings nicht wussten: Die Einheimischen folgen strikten sozialen Normen, die zwingend eingehalten werden müssen, denn anderenfalls sind sie nicht bereit, mit den Ingenieuren in Kontakt zu treten. So sind beispielsweise besondere Begrüßungsrituale, Expertenrollen und Kommunikationsregeln zu berücksichtigen. Von Neugier über Ratlosigkeit bis hin zu Verzweiflung – aber auch einzelne Erfolgserlebnisse – durchlebten die Ingenieure verschiedenste Phasen. Dadurch wurde ein Bewusstsein für andere Kulturen und deren Eigenheiten geschaffen. Die Berücksichtigung kultureller Besonderheiten wird den Master-Studierenden durch die gemachten Erfahrungen sicherlich im Gedächtnis bleiben und eine hilfreiche Stütze für zukünftige internationale Zusammenarbeit sein.

Claudia Eitel

Exkursion nach Paris

Anfang Februar 2017 fand im Rahmen des Wahlpflichtfachs "Fallstudien zum internationalen HRM" eine viertägige Exkursion nach Paris statt. Zusammen mit französischen Studierenden der Télécom Ecole de Management wurde intensiv an verschiedenen Projekten aud drei Pariser Unternehmen gearbeitet. Zwei unserer Master-HRM-Studentinnen haben Eindrücke gesammelt. Doch sehen Sie selbst!

Video: Diana Menges und Verena Thum