Erfahrungsberichte

Hier haben wir Erfahrungsberichte der MCCM-Studierenden für Sie gesammelt.

Auch auf Instagram sind wir aktiv: Regelmäßig und aus studentischer Sicht berichten wir über unseren Studienalltag, unsere Erfahrungen und Erlebnisse während des Studiums. Für den Blick hinter die Kulissen des Studiengangs folgen Sie uns: @mccm_business_pf

 

 

Stimmen aus dem Studiengang

 

„Pforzheim hat mich wirklich überrascht. Es ist toll, in einer kleinen, handverlesenen Gruppe voll ähnlich gesinnter Leute zu studieren und zu wissen, dass auf jeden Einzelnen voll und ganz Verlass ist.“

Patricia Fechteler

  

 

„Am meisten gefällt mir die praxisorientierte Lehre. Ich denke, nach dem Master sind wir top vorbereitet, um auf echte Probleme im Arbeitsalltag zu reagieren und wissen, was zu tun ist.“

Salome Becker

„Sehr gut gefällt mir hier der persönliche Kontakt unter uns Studierenden, aber auch mit den Professoren. Das war einer der Gründe, warum ich mich nochmals für Pforzheim entschieden habe. Die Inhalte des Studiengangs finde ich sehr spannend und praxisnah, vor allem dank Übungen mit echten Cases statt der reinen Theorie.“ 

Dennis Jäger

Der Masterstudiengang Corporate Communication Management ist genau so, wie ich ihn mir bei meiner Bewerbung vorgestellt und gewünscht habe. Er zeichnet sich besonders durch abwechslungsreiche, sich ergänzende aber doch individuelle Lehrveranstaltungen aus, in denen stets der Bezug zur Praxis geschaffen wird.“

Carolin Lehmann

Das Auslandssemester bietet Studierenden des Studiengangs Corporate Communication Management die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und wichtige interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. 

 

„Ich nehme aus meinem Semester in Finnland unfassbar viele Eindrücke und Erfahrungen mit. Ich erinnere mich nicht nur gerne an die beeindruckende Natur, sondern denke auch an viele unvergessliche Erlebnisse innerhalb und außerhalb der Universität mit neuen Freunden zurück. Die Zeit ging viel zu schnell vorüber.“ 

Eileen Müller

 

„Mein Auslandssemester in Frankreich war einzigartig. Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt, wunderschöne Momente verbracht und nebenbei konnte ich noch mein Französisch aufpolieren. Ich kann wirklich jedem MCCMer ans Herz legen, ein Semester im Ausland zu studieren.“

Miriam Appel

„Es war definitiv die richtige Entscheidung, ein Auslandssemester in das MCCM-Studium zu integrieren. Mexiko hat sämtliche Erwartungen in Gänze übertroffen. Das Land lädt mit seinen zahllosen, weißen Sandstränden sowie beeindruckenden Dschungellandschaften und einer großen Auswahl an Kulturangeboten zum Entdecken ein. Die Mexikaner sind offen, kommunikativ und gehören zu den herzlichsten Menschen, die ich jemals kennenlernen durfte."

Felix Wiedemann

Hier berichten MCCM-Studierende, wie sie ihr Semester an einer Hochschule im Ausland verbracht haben. 

Historisch hoch relevant, ausgestattet mit Fluss, Königsburg, hübscher Altstadt und charmantem historischem jüdischem Viertel, hat Krakau alles zu bieten, was das städteträumerische Herz begehrt. Wegen der großen internationalen Community gibt es viele englischsprachige Events.

Zum ausführlichen Bericht von Helen Berve

Polen ist unser Nachbar, ein riesengroßes Land und trotzdem haben wir es nur selten auf dem Schirm. Einige der Städtenamen kannte ich nur, weil meine Familie Wurzeln im damaligen Preußen hat und ich vor vier Jahren mit meiner Familie in Krakau war – so war ich sehr gespannt auf meine neue Wahlheimat.

Zum ausführlichen Bericht von Cara Freiin von Beust

Die „University of Southern Denmark (SDU)“ hat besonders im Bereich der Kommunikation einen guten Ruf. Aktivitäten wie City-Touren, Karaokeabende, ein International Dinner oder Pub Crawls lassen Odense schnell zur Heimat fern der Heimat werden.

Zum ausführlichen Bericht von Seraina Kupzog

Ljubljana: Zungenbrecher und wunderbares Reiseziel. Wer die Chance hat, in Ljubljana zu studieren, sollte sie nutzen.

Zum ausführlichen Bericht von Sebastian Wind

 

Als Fazit bleibt mir nur noch zu sagen: Klare Empfehlung! In Slowenien kommen weder Leben, Reisen noch das Studieren zu kurz. Das Hashtag Sloweniens bringt es auf den Punkt: #ifeelsLOVEnia

Zum ausführlichen Bericht von Marcel Peter

 

Obwohl die Partnerhochschulen der Hochschule Pforzheim weltweit verteilt sind, bereue ich meine Entscheidung für das aus der Ferne gesehen weder schillernde noch exzentrische Slowenien nicht. Das charmante äußere Erscheinungsbild, die hohe Lebensqualität und das gemächliche Wesen der Stadt haben es mir angetan. 

Zum ausführlichen Bericht von Tim Kullmann

Mexiko hat sämtliche Erwartungen in Gänze übertroffen. Die Partneruniversität TEC de Monterrey hat einen ausgezeichneten Ruf.

Zum ausführlichen Bericht von Felix Wiedemann

 

Von Riesencanyons über kristallklare Thermalquellen bis hin zu Traumstränden, beeindruckenden Gebirgsformationen und hippen Großstadtvierteln, ist hier wirklich für jeden etwas dabei. Den stärksten Eindruck machen hier jedoch die Menschen auf mich. Die Herzlichkeit, Offenheit, Neugierde, Gastfreundschaft und Lebensfreude... Und ehe man sich versieht, steht man auf einer Gartenparty, wippt im Takt der Salsamusik und hebt das Tequila-Glas zum Anstoßen. Salud!

Zum ausführlichen Bericht von Patricia Fechteler

Neue Arten von Prüfungsleistungen, Schneeschuhwandern, Nordlichter, Huskey-Welpen – das finnische Auslandssemester hält viele Überraschungen bereit.

Zum ausführlichen Bericht von Carolin Lehmann

 

Wer sich von Kälte, Dunkelheit und Sprache nicht abschrecken lässt, den erwartet in Finnland eine unvergessliche Zeit mit unzähligen neuen Erfahrungen. 

Zum ausführlichen Bericht von Eileen Müller

Trento bietet ein großes Angebot an Freizeit- und Sportmöglichkeiten und ist zudem optimaler Ausgangspunkt für weitere Entdeckungsreisen, zum Beispiel nach Verona, Florenz, Bozen oder Venedig.

Zum ausführlichen Bericht von Dorothea Ruziczka

Taiwan baut Brücken zwischen Moderne und Tradition, High-Tech und Natur sowie zwischen Hektik und absoluter Entspannung – und macht die Insel dadurch zu einem einzigartigen und sehr lebenswerten Studienort.

Zum ausführlichen Bericht von Robin Hagenmüller

 

 

Die „Université de Liège“ überzeugt durch die hervorragenden Studienbedingungen, das breitgefächerte Kursangebot, die äußerst verlässliche Organisation und das außerordentliche Engagement der Verantwortlichen.

Zum ausführlichen Bericht von Annabelle Nink

 

Liège im Nord-Osten Belgiens war im Vorhinein zwar nicht mein absoluter Favorit, dennoch, oder vielleicht genau deshalb, steigt die Vorfreude seit Bekanntgabe der zugeteilten Partnerhochschule stetig an.

Zum ausführlichen Bericht von Philipp Zöllner

 

 

Wer gerne eine ganz andere Kultur erleben, weit weg von zuhause sein und die deutschen kalten Monate hinter sich lassen möchte, dem empfehle ich von Herzen, hier zu studieren. Man verlässt durchaus seine Komfortzone und geht Kompromisse ein. Dafür bekommt man aber auch ein einzigartiges Erlebnis, das ich nicht mehr missen möchte.

Zum ausführlichen Bericht von Nina Kunz

 

 

Der Masterstudiengang Corporate Communication Management zeichnet sich durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis aus. MCCM-Studierende sammeln zum Beispiel durch freiwillige Praxissemester oder Werkstudententätigkeiten neben dem Studium wichtige Praxiserfahrungen. Hier berichten sie von ihren Erlebnissen und Erfahrungen.

Um fehlende ECTS-Punkte zu sammeln, integrierte MCCMerin Salome Becker eine sechsmonatige Praxisphase in ihr Masterstudium. Diese verbrachte sie bei 48HOURS - einem internen Start-up des Hubert-Burda-Medienkonzerns für personalisierte Kurzreisevorschläge in Deutschland und Österreich.

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Beim Dienstrad-Anbieter bringt MCCMer Felix Fürst seine Skills aus dem Studium voll zum Einsatz.

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MCCMerin Filiz Baysal absolviert ein freiwilliges Praktikum in der Brand-Management-Abteilung eines Automobilzulieferers – und entdeckt dabei ihre Leidenschaft für den Rennsport.

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MCCMerin Burcu Dag gibt Einblicke in ihr Praktikum im Bereich Human Resources Policies – und welche kommunikativen Aufgaben dort gelöst werden.

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MCCMerin Annabelle Nink sammelt Erfahrungen im Tätigkeitsfeld der Innovationskommunikation.

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Cara Freiin von Beust berichtet aus der „Markenwelt“ der Outdoor- und Sportbranche.

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Um sich alle Türen für den Karrierestart offen zu halten und ihre praktischen Fähigkeiten und Kenntnisse zu stärken, üben viele der aktuellen MCCM-Studierenden Werkstudententätigkeiten aus. 

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Neben dem Studium praktische Erfahrungen zu sammeln und dabei natürlich auch etwas zu verdienen, ist vielen MCCM-Studierenden wichtig. Eine Möglichkeit dafür bietet ein Job als Werkstudent und eine zweite die Arbeit als wissenschaftliche Hilfskraft.

Zum ausführlichen Bericht 2017

Zum ausführlichen Bericht 2018

 

Durch Gastvorträge von Kommunikationsexperten aus der Praxis oder während der Exkursion, die im zweiten Semester des Masterprogramms stattfindet, haben die MCCM-Studierenden die Chance, nachhaltige Kontakte in die Praxis zu knüpfen. Zudem werden sie somit über aktuelle Branchenentwicklungen auf dem Laufenden gehalten. Hier berichten MCCM-Studierende von ihrem Austausch mit der Praxis.  

Engagierte Diskussionen zur Bürgerbeteiligung im Übertragungsnetzausbau bei 50Hertz, Einblicke in die Innovationskommunikation von SAP im Innovation Center Network, Staunen über das Spätwerk von Picasso im Museum Barberini und gespanntes Zuhören bei einer Regierungs-PK in der Bundespressekonferenz. Das alles und noch mehr erlebten die MCCM-Studierenden aus dem zweiten Semester auf ihrer Exkursion nach Berlin 2019.

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Agenturleben, Konzernkommunikation und Forschungsprojekte: Studierende erhielten vielfältige Praxis-Einblicke in der Bundeshauptstadt.

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Die MCCMer konnten dank Johannes Schneider Vieles für die eigenen Präsentationen mitnehmen, vor allem in Bezug auf die kommende, große Kundenpräsentation im Rahmen des Kommunikationsprojektes. Und eine wichtige Botschaft von Johannes Schneider hat sich wohl in allen Köpfen festgesetzt: „Mit Ideen langweilen ist eine verschenkte Chance.“

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Bei der ersten MCCM-Exkursion besuchten die MCCMer viele Agenturen, Unternehmen und Organisationen, knüpften Praxiskontakte und erkundeten die Stadt.

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MCCMer nehmen die Chance wahr, einen Blick hinter die Kulissen des Südwestrundfunks zu werfen.

...in Stuttgart:

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...und in Baden-Baden:

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Das Masterprogramm Corporate Communication Management bietet viele Möglichkeiten, Praxiserfahrungen zu sammeln und das Gelernte in Projekten anzuwenden. Hier berichten Studierende des Studiengangs von ihren Projekten. 

Im Rahmen des Kommunikationsprojektes arbeitete ein Teil der MCCMer mit der LBBW an einem Projekt zum Thema Nachhaltigkeit.

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Ein regelmäßiges Blutspendeverhalten generieren und so für mehr Mehrfachspender sorgen – dieser Aufgabe haben sich drei Projektteams der MCCM-Erstsemester in ihrem Kommunikationsprojekt gewidmet. 

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In der Veranstaltung „Forschungsprojekt“ entstand der Deutsche Akzeptanzatlas.

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MCCMer haben in verschiedenen Praxisprojekten innovative Konzepte für die Daimler AG erarbeitet. Sie lernten die Methode des Design Thinkings kennen, mit der sie neuertige und nutzerzentrierte Lösungen generieren konnten. 

Zum ausführlichen Bericht 2018

MCCMer entwickelten ein Kommunikationskonzept für die Mercedes-Benz Bank. Im Fokus stand dabei die MercedesCard, die Kreditkarte der Automobilbank.

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MCCMerin Michelle Gillessen startete in ihrem Freien Projekt ihr Fotografie-Projekt "From real to reality" zum Thema Frausein und weibliche Identität in der heutigen Zeit.

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MCCMerin Juliane Unger besuchte Senioren in Neckargröningen und hielt ihre Erinnerungen fest.

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MCCMerin Marcia Bohn nutzte das Innovationslabor, um jungen Kommunikationstalenten die Jobwahl mit einem Blog und selbst produzierten Podcasts zu erleichtern.

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MCCMerin Hannah Bittigkoffer widmete sich in ihrem Freien Projekt dem Thema "Food & Living" und kreierte dazu Blog sowie Instagram-Kanal.

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MCCMer Marcel Peter taucht im Rahmen des Innovationslabors in digitale Themen ein.

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MCCMer Robin Hagenmüller half im Innovationslabor einem Design-Unternehmen, strategische Weichenstellungen für seine Marke und Kommunikation zu setzen.

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Vier MCCM-Projektgruppen entwickelten im Kommunikationsprojekt identitätsstiftende Strategien und Maßnahmen für die Masterstudiengänge der Business School.

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Musik zu produzieren und zu veröffentlichen – diesen Herzenswunsch erfüllte sich MCCMerin Patricia Fechteler im Rahmen des MCCM-Innovationslabors.

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Inhaberin Jutta König, meine Auftraggeberin, hatte sich 2016 nach 40 Jahren Berufserfahrung ihren Traum vom eigenen Massagestudio verwirklicht. Hier bot sich mir die optimale Möglichkeit, sie auf konzeptioneller, aber auch vor allem auf kommunikationspraktischer Ebene zu unterstützen.

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Die Spannungsfelder des Fachkräftemangels und der Integration Geflüchteter in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt bieten sowohl für Forschung als auch Praxis viel Potenzial. So lautete die Forschungsfrage: „Wie haben sich bereits in den Arbeitsmarkt integrierte Geflüchtete über ihre Möglichkeiten für den Berufseinstieg in Deutschland informiert?"

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Die Konzeption und Umsetzung einer Website birgt viele Herausforderungen. Im Freien Projekt haben sich zwei MCCMer Skills in diesem Bereich erarbeitet.

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Mit dem Aufbau einer Webpräsenz, dem Erstellen von Visitenkarten sowie Flyern und dem Vorbereiten einer Facebook-Seite beschäftigte sich eine MCCMerin im Freien Projekt. 

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Nachdem die strategischen Ziele und Zielgruppen abgesteckt waren, ging es an den kreativen Part: die Konzeption einer Marke für den Bio-Garten und deren Positionierung.

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Für die Erforschung unterschiedlicher Erwartungstypen wandten einige MCCMer die Q-Methode an, welche sie zuvor als Teilnehmer einer Studie kennengelernt hatten.

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Vom Seminarraum ins Journal: Die Q-Studie zur Nachhaltigkeitskommunikation ist im Fachmagazin "uwf UmweltWirtschaftsForum" erschienen.

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Im Forschungsprojekt sollten die MCCMer eruieren, inwiefern diese Ziele durch die Eventreihe umgesetzt werden. Der Auftrag umfasste die Analyse der Gesamtzufriedenheit der Galabesucher sowie die der Berichterstattung über die Gala. Zudem sollten die Studierenden herausarbeiten, inwiefern die Gala Auswirklungen auf das Image der Stadt, die Loyalität gegenüber und die Identifikation mit Pforzheim hat.

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Zusammen mit den Studierenden strebte die Free-Linked GmbH eine Neu-Positionierung des Buddy Watchers an. Denn Ausgangslage dafür bildete die bisherige ambivalente Position, die das Tauchgerät sowohl als Sicherheits- als auch als Erlebnisprodukt inszeniert.

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Zwei MCCMerinnen unterstützen im Freien Projekt den Wildpark Pforzheim und konzipieren, entwickeln, gestalten und begleiten sowohl einen Instagram- als auch einen Facebook-Auftritt. 

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MCCMer haben ein Kommunikationskonzept für Bürger in der Schule aktiv (BiSa) entwickelt. Ziel der Zusammenarbeit zwischen dem Pforzheimer Verein und der Hochschule war es, neue Ideen zu entwickeln, wie die Bekanntheit von BiSa noch weiter gesteigert werden kann. 

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Bestandteil des Masterstudium ist eine Abschlussarbeit zu einem selbst gewählten Thema bzw. in Kooperation mit Praxispartnern (z.B. Unternehmen). Hier stellen einige MCCMer ihre Masterarbeit in aller Kürze vor und geben denjenigen Inspiration, welche bald selbst ihr Thesisprojekt angehen.

MCCMerin Luisa Gigler sammelt Erfahrungen in einem Start-up mit den Techniken Scrum, Kanban und Kaizen.

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Das Influencer-Marketing als Teil der Unternehmenskommunikation ist in den letzten Jahren immer populärer geworden. Doch mit der Beliebtheit dieser Kommunikationsdisziplin wuchs auch die Kritik: Dauerwerbesendung statt Content-Mehrwert oder gekaufte Reichweiten stehen exemplarisch für die Schattenseiten des Influencer-Marketings. Einige Unternehmen etablieren deshalb nun ihre eigenen „Beeinflusser“. Diese sind Mitarbeiter des Unternehmens oder es erfolgt das Engagement bekannter Persönlichkeiten.

Der sogenannte „Corporate Influencer“ war zum Zeitpunkt der Entstehung der Arbeit noch weitestgehend unerforscht. Die Masterthesis ging deshalb der Frage nach, wie der Corporate Influencer zu definieren ist, was ihn von den bereits bekannten Influencern unterscheidet und wie sich dessen Kommunikation gestaltet. Der Theorieteil beschäftigte sich zunächst mit den Grundlagen zu Unternehmensbotschaftern, und es wurden eine Definition sowie Formen und Funktionen des Corporate Influencers erarbeitet.

Im empirischen Teil wurde dann in Fallstudien die Kommunikation von Corporate Influencern fünf deutscher Unternehmen in den Sozialen Medien anhand eines zuvor definierten Kriterienkatalogs untersucht. Interviews mit Unternehmensvertretern ergänzten die Ergebnisse.

Zentrale Ergebnisse der Arbeit sind die maßgebliche Orientierung des Corporate Influencers an der klassischen Influencer-Kommunikation mit der Besonderheit einer längerfristig vertraglichen Bindung an und Fürsprache für das Unternehmen. Die Kommunikation über Corporate Influencer ist im Unternehmen vorwiegend historisch gewachsen und konzentriert sich in erster Linie auf die Information der Follower. Es konnten vier verschiedene Formen des Corporate Influencers in Unternehmen identifiziert werden, welche sich nicht einer einzelnen Kommunikationsdisziplin zuordnen lassen. Der Corporate Influencer ist somit Teil einer ganzheitlichen Unternehmenskommunikation. Die Formen der Corporate Influencer stellen hauptsächlich eine Verlängerung klassischer Markenbotschaftertypen in die Sozialen Medien dar. Es konnte jedoch auch eine Neuheit ermittelt werden: Der „Social Rockstar“ ist ein Mitarbeiter des Unternehmens, welcher sich durch einen Celebrity-Status und Äußerungen, welche auch über den Unternehmenskontext hinaus von gesellschaftlicher Relevanz sind, zu einem prominenten Aushängeschild des Unternehmens mit Legitimationsfunktion entwickelt. (Autorin: Sarah Falk)

Einleitende Problemstellung – Globalisierung, Digitalisierung, gesellschaftlicher Wertewandel – Schlagworte, die nicht nur die Seiten zahlreicher Branchenmagazine füllen, sondern Unternehmen tiefgreifend beeinflussen. Klassische Organisationsmodelle können den gestiegenen Anforderungen nicht mehr ausreichend gerecht werden. Eine Antwort auf die neuen Bedürfnisse liefert das Konzept der Agilität. Dieses beschreibt die Fähigkeit einer Organisation, Veränderungen in der Umwelt wahrzunehmen, schneller und flexibler darauf zu reagieren bzw. proaktiv agieren zu können.

Erkenntnisinteresse und Fragestellung – In der Thesis wird der Beitrag der internen Kommunikation zur Ausgestaltung von Agilität diskutiert. Beruhend auf einem eingegrenzten theoretischen Hintergrund, wurde im Rahmen einer empirischen Untersuchung ermittelt, welche Anforderungen agile Organisationen an eine interne Kommunikation haben und welche Ansätze daraus für die interne Kommunikation in agilen Organisationen abgeleitet werden können.

Forschungsdesign – Der Aufbau der Thesis ist angelehnt an die Vorgehensweise des Design Thinking. Unter Anwendung der Methodik wird diskutiert, inwieweit diese auch im Kontext akademischer Studienarbeiten mit Praxisbezug sinnvoll ist. Als methodisches Vorgehen für den empirischen Teil der Arbeit wurden teilstrukturierte Leitfadeninterviews durchgeführt, die im Rahmen einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet wurden.

Wichtigste Ergebnisse – Auf Basis der Literaturarbeit wurde ein Orientierungsrahmen für eine interne Kommunikation in agilen Organisationen abstrahiert, der den Beitrag der internen Kommunikation zur Ausgestaltung von Agilität beschreibt. Ergänzend dazu identifizierte die empirische Untersuchung organisations- und rollenindividuelle Anforderungen. Zusammengefasst werden die Erkenntnisse in einem prototypischen Beratungsmodell dargestellt, das die Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen für eine interne Kommunikation in agilen Organisationen ermöglicht. (Autorin: Luisa Maria Gigler, in Kooperation mit der Refine Projects AG, Stuttgart)

Geschichten und Veränderungen sind eng miteinander verknüpft. Einerseits ist ein erhöhtes Aufkommen von Geschichten ein klares Zeichen für einen stattfindenden oder bevorstehenden Veränderungsprozess; andererseits kann Corporate Storytelling dazu eingesetzt werden, Veränderungsprozesse in einem Unternehmen gezielt zu steuern.

Eine unzureichende Kommunikation wird häufig als Grund für das Scheitern von Change-Projekten angegeben. Kommunikationsmanager müssen Lösungen finden, wie sie die Veränderungskommunikation zielgruppenorientiert, persönlich und dialogorientiert gestalten und zugleich relevante Informationen transportieren können. Eben diese Lücke kann der Einsatz von Corporate Storytelling schließen. Während der Mehrwert des Einsatzes dieser Methode unter anderem Sinnstiftung, Orientierung und Emotionalisierung ist, ist die interne Change Communication auf eben diese Faktoren angewiesen, denn sie findet in einem hoch emotionalisierten, dynamischen und informationsüberlasteten Spannungsfeld statt.

Es existieren nur wenige Studien, Modelle oder wissenschaftliche Ansätze, die das Handlungsfeld der internen Change Communication umfangreich mit der Methode des Storytelling zusammenführen und deren Einsatz, Relevanz und Potenziale für diesen Bereich der Veränderungskommunikation beleuchten.

Genau darin bestand für mich der Reiz, mich vier Monate lang diesem Thema zu widmen. Mein Ziel war es, das Handlungsfeld der internen Change Communication mit der Methode des Storytelling theoriebasiert und empirisch zusammenzuführen und aus den Ergebnissen praxisorientierte Empfehlungen abzuleiten, die es Unternehmen ermöglichen, die Potenziale von Corporate Storytelling bei der Planung von interner Change Communication vollends auszuschöpfen.

Den Grundstein für meine Master-Thesis legte ich, indem ich mich intensiv und zugespitzt mit den theoretischen Konstrukten des Change Managements, der internen Change Communication und des Corporate Storytelling und deren Wechselwirkungen befasste. Anschließend führte ich qualitative, leitfadengeführte Befragungen mit neun Experten aus dem Bereich der internen Unternehmenskommunikation durch.

Ziel Untersuchung war es, die Relevanz, den Mehrwert und die Potenziale der Methode des Storytelling im Bezugsrahmen der internen Veränderungskommunikation zu analysieren. Außerdem sollte die Arbeit einen umfassenden Einblick in den Einsatz und die Umsetzung von Corporate Storytelling in der Praxis der internen Change Communication geben. Zudem sollten Erfolgsfaktoren für den Einsatz und die Umsetzung von Corporate Storytelling in der internen Veränderungskommunikation ermittelt werden.

Ich konnte ausführliche und valide Erkenntnisse zur Beantwortung aller Forschungsfragen gewinnen: Insgesamt setzen sich die befragten Kommunikationsexperten äußerst fundiert, strategisch und detailliert mit der Thematik Corporate Storytelling auseinander. Alle Experten gaben an, Corporate Storytelling verstärkt, intensiv oder umfassend in der internen Veränderungskommunikation zu nutzen. Corporate Storytelling wird in der Kommunikationspraxis hauptsächlich als kommunikative, narrative Vermittlungstechnik eingesetzt. Einige Experten beschrieben eine zusätzliche Nutzung als Management-Tool, Reflexions- oder Führungsmethode. Den Mehrwert von Corporate Stories in der internen Change Communication sahen die Interviewpartner vor allem in der Möglichkeit der vereinfachten, motivierenden, emotionalisierenden, verständlichen und persönlichen Vermittlung von Kommunikationsinhalten. Die Chancen, die die Interviewten dem Einsatz von Storytelling in der internen Veränderungskommunikation zusprachen, umfassen eine gesteigerte Aufmerksamkeit, eine erhöhte Glaubwürdigkeit sowie Authentizität, Persuasion, Verständnis, Motivation, Partizipation und Orientierung. Im Gegensatz zu den hochwirksamen und erfolgversprechenden Chancen, betrachteten die Experten die Risiken des Einsatzes von Corporate Storytelling in der internen Change Communication als gering.

Geschichten werden in der Kommunikationspraxis in unterschiedlichen Change-Projekten eingesetzt, deren Charaktereigenschaften sich teilweise stark differenzieren. Die einzelnen Geschichten, die in den Interviews beschrieben wurden, sind sehr individuell an den jeweils intendierten Zielen und Zielgruppen der Veränderungskommunikation ausgerichtet. Dadurch wird deutlich, dass Storytelling als Methode wahrgenommen wird, die im Change vielseitig einsetzbar ist. Anlässe für den Einsatz von Geschichten sind vor allem Meilensteine der Projektplanung oder persönliche Begegnungsformate. Die Themen ranken um die Komplexe Zukunft, Erfolg, Emotion, Werte sowie Kultur und Wandel. Davon abgeleitete Inhalte sind unter anderem spezifische Perspektiven, Potenziale, Erfahrungen, Herausforderungen, Hürden oder Ängste. Neben Anlässen, Themen und Inhalten habe ich außerdem Akteure, Erzählsituation, narrative Muster, Stile, Instrumente und Kanäle des Storytelling-Einsatzes analysiert. Einen besonderen Fokus legte ich auf die Auswertung der Storytelling-Formate. In der Kommunikationspraxis werden sowohl Erfahrungs- und Erfolgsgeschichten, Zukunfts- und Transformationsgeschichten als auch Heldenreisen für die interne Kommunikation von Veränderungen eingesetzt. Außerdem konnte ich ein sechstes Format, die Transfergeschichte entdecken, welches vor allem mit Parallelen und Assoziationen arbeitet.

Ich gelangte außerdem zu der Erkenntnis, dass für den Einsatz von Corporate Storytelling im Change-Kontext die Erfolgsfaktoren gelten, die für den Einsatz von Storytelling generell und die interne Veränderungskommunikation im Allgemeinen gültig sind. Darüber hinaus konnte ich weitere, spezifische Erfolgsfaktoren ermitteln.

Neuerungen im Kontext des Corporate Storytelling und der internen Veränderungskommunikation mitzudenken, wird in Zukunft eine spannende Herausforderung für Kommunikationsverantwortliche im Bereich der internen Unternehmenskommunikation. (Autorin: Annabelle Nink)

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