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Gute Gründe für dieses Masterstudium

Warum sollten Sie bei uns studieren?

Es gibt viele Gründe sich für ein Masterstudium an einer Hochschule oder Universität zu entscheiden. Angefangen von der Ausstattung und Lokalität bis hin zum Ranking einer Hochschule, bietet jede Hochschuleinrichtung ihr eigenes Profil. 

Auch die Hochschule Pforzheim hat vieles zu bieten. Wir nennen Ihnen an dieser Stelle triftige Gründe, warum Sie sich für den Masterstudiengang "Auditing, Business & Law" entscheiden sollten.

Der Wirtschaftsprüfer in der Praxis

Die von Wirtschaftsprüfern angebotenen Prüfungsleistungen haben sich an die geänderten Anforderungen angepasst, wonach die Prüfung auch auf nachhaltige Aspekte abzuzielen hat. Neben der reinen Testatsfunktion beim gesetzlichen Jahresabschluss sind zunehmend weitere zu publizierende Informationen in die Prüfung mit einzubeziehen. Sich ständig verkürzende Berichtsintervalle, umfangreiche und neue Prüfungsfelder weiten das Tätigkeitsfeld zudem aus und führen zu einer stetigen Nachfragesteigerung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften nach neuen, hochqualifizierten Fachkräften.

Gleichzeitig bedingen die beschriebenen Veränderungen des fachlichen Anforderungsprofils eine Ausweitung der erforderlichen Fähigkeiten der Wirtschaftsprüfer. Das für die tägliche Arbeit erforderliche Wissen ist nur dann verfügbar, wenn der Wirtschaftsprüfer auf den aktuellsten Wissenstand zugreifen kann. Zudem setzen Prüfungsansätze in besonderem Maße analytisches Denken, Denken in gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen, aktives Zuhören und hohe kommunikative Fähigkeiten voraus. Für die Lösung interdisziplinärer Aufgabestellungen bedarf es Teamfähigkeit und Projektmanagementfähigkeiten. Darüber hinaus erfordern erfolgreiche Beratung und Begleitung der Unternehmen durch verschiedene Situationen soziale Kompetenz und Durchsetzungsvermögen, verbunden mit Überzeugungskraft.

Aufgrund der praxisnahen Ausbildung werden dem Studierenden die Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die dem Berufsbild des Wirtschaftsprüfers entsprechen. Ausgehend vom umseitig beschriebenen Berufsbild, lassen sich die zu vermittelnden Kenntnisse und Fähigkeiten als Entwicklung folgender Kompetenzen umschreiben:

  • Funktionsbezogene Kompetenzen
    Zur Abdeckung des erforderlichen Fachwissens eines Wirtschaftsprüfers sind im Rahmen des Masterstudiums die Lehrinhalte zu vermitteln, die § 4 WiPrPrüfV als Prüfungsgebiete normiert

  • Funktionsübergreifende Kompetenzen
    Die für die berufliche Anwendung des Fachwissens erforderlichen und im Rahmen des Masterstudiums zu vermittelnden Schlüsselqualifikationen lassen sich wie folgt untergliedern in

    • intellektuelle Fähigkeiten
    • persönliche Fähigkeiten
    • Kommunikationsfähigkeiten

  • Professionelle Grundeinstellung
    Ist eine ebenfalls essentielle Charaktereigenschaft eines zukünftigen Wirtschaftsprüfers.

Bisher sieht der typische Ausbildungsweg zum Wirtschaftsprüfer ein abgeschlossenes Hochschulstudium und anschließend mindestens drei Jahre Praxiserfahrung vor, bevor die Zulassung zum Wirtschaftsprüferexamen erfolgt. Dieses umfasst sieben schriftliche Prüfungen:

• Wirtschaftliches Prüfungswesen, Unternehmensbewertung und Berufsrecht (zwei Klausuren)
• Angewandte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre (zwei Klausuren)
• Wirtschaftsrecht (eine Klausur) und
• Steuerrecht (zwei Klausuren)

Die Prüfungen sind innerhalb kürzester Zeit abzulegen.

Das Masterstudium Auditing, Business and Law bietet die Möglichkeit, aufbauend auf einem Hochschulabschluss, Bachelor oder Diplom an einer Hochschule eine akademische und professionelle Ausbildung im Bereich Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung zu erhalten. Um das Masterstudium aufnehmen zu können, muss die Zugangsprüfung i.S.v. § 3 Nr. 2 WPAnrV bestanden sein.

Das Masterstudium soll den Studierenden unter Beachtung der in § 2 Abs. 1 WPAnrV genannten allgemeinen Studienziele die Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, die dem Berufsprofil des Wirtschaftsprüfers/ der Wirtschaftsprüferin entsprechen. Ziel ist somit die Teilnahme am Berufsexamen des Wirtschaftsprüfers. Nur mit bestandenem Berufsexamen kann eine eigenverantwortliche Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer(in) ausgeübt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit in den höheren Dienst (z.B. BaFin, Landes- oder Bundesrechnungshof) einzutreten.

Prüfungstätigkeit während des Studiums

Das genaue Ausmaß der Freistellung pro Jahr hängt  auch von der Nacharbeitung des Vorlesungsstoffes ab.

Vom 1. Januar bis Mitte/Ende April sind keine Vorlesungen. Vom Mitte/Ende Juli bis Mitte September ist ebenfalls vorlesungsfrei.

Die regelmäßigen Vorlesungen werden grundsätzlich an drei Tagen (derzeit Montag bis Mittwoch) gelesen. Die Studierenden benötigen je Woche zusätzlich zu den etwa 22 Stunden Vorlesungen einen Vor- und Nachbearbeitungsaufwand von etwa 30 Stunden. Insoweit sind die Mitarbeiter in der Vorlesungszeit höchstens 1 Tag (z.B. zum Abfassen von Prüfungsberichten) je Woche einsetzbar. Für Klausurenkurse und Sonderveranstaltungen ist teilweise auch ein 4. Anwesenheitstag erforderlich.

Die Thesis ist im 2. Jahr vom 01.8. bis etwa 01.12 angesetzt. Diese kann auch im Rahmen eines praxisorientiertes Projekts mit wissenschaftlichem Anspruch in Verbindung mit dem Arbeitgeber durchgeführt werden. Somit könnte es anteilig auf die Arbeitszeit angerechnet werden.  Die Veranstaltungen des 3. Semesters (6 SWS =  90 Anwesenheitsstunden) werden auf 4 x 3 Tage oder 6 x 2 Tage geblockt.

 

Die Fakultät Wirtschaft und Recht wurde durch AACSB International akkreditiert. Weniger als 5 % der Hochschulen weltweit haben sich dieses Gütesiegel der Wirtschaftsbildung verdient. In Deutschland sind nur 7 von etwa 200 Universitäten mit Wirtschaftsbezug AACSB akkreditiert.

Der Studiengang ist durch die Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen (AQAS) akkreditiert. Damit wird AbsolventInnen der Zugang zum höheren öffentlichen Dienst und die Promotion ermöglicht.

Zugang zum höheren öffentlichen Dienst [PDF, 65 KB]

Laufbahn und tarifliche Zuordnung [PDF, 39 KB]

Ländergemeinsame Strukturvorgaben [PDF, 508 KB] für die Akkreditierung

Promotion [PDF, 10 KB] nach einem Masterstudium

Mit dem Pforzheimer FORUM Steuern und Wirtschaftsprüfung e.V. steht unserem Studiengang ein kompetenter und starker Partner zur Seite, der die Studierenden während des Studiums unterstützt.

Das Pforzheimer FORUM e.V. wurd im Jahr 2011 von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Professoren der Hochschule Pforzheim gegründet. Das Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die Förderung und Unterstützung von Studierenden und Interessenten, der Masterstudiengänge Auditing, Business and Law und Auditing and Taxation. Nähere Informationen zum Pforzheimer FORUM, den Mitgliedern und der Zielsetzung finden Sie hier.

Sie machen den Unterschied - Ihre Fragen sind uns wichtig!

Sie haben Interesse an unserem Studiengang und haben Fragen zum Bewerbungsverfahren, ECTS-Credits-Voraussetzungen, Studium und Studienverlauf?

Wenn ja, bitten wir Sie direkt Kontakt mit uns aufzunehmen. Gerne stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Sie erreichen uns unter folgenden E-Mail Adressen:    

sebastian.hodapp(at)hs-pforzheim(dot)de

jutta.forstnig(at)hs-pforzheim(dot)de

 

 

Der Masterstudiengang bietet Ihnen folgende Vorteile:

  • Breite, praxisnahe Vertiefung im Bereich wirtschaftliches Prüfungswesen und Berufsrecht, Unternehmensbewertung, BWL/VWL, Wirtschaftsrecht und Steuerrecht
  • Vorbereitung auf das Wirtschaftsprüfungsexamen
  • Teilweise Anrechnung von Prüfungsleistungen auf das Wirtschaftsprüfungsexamen
  • International anerkannter Abschluss (Master of Arts)
  • Professoren und Lehrbeauftragte aus der Praxis
  • Lehrveranstaltungen in kleinen Gruppen
  • Erwerb von funktionsübergreifenden Kompetenzen in Form von persönlichen und kommunikativen Fähigkeiten, Methodenkompetenzen sowie Managementfähigkeiten
  • Hohes Renomee der Hochschule
  • Exzellente Kontakte z.B. mit Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften
  • Hervorragende Akzeptanz der Absolventen bei Arbeitgebern
  • Zugang zum höheren öffentlichen Dienst (z.B. BaFin, Landes- oder Bundesrechungshof)
  • Berechtigung zur Promotion
  • Akkreditierung durch AQAS e.V. und AACSB