Erfahrungsberichte unserer BIM-Studenten

Julian Gauger, Lissabon

Vorfreude aufs Studium

Das Warten hat ein Ende, die Zusage für das Studium an der Hochschule Pforzheim ist eingegangen und mit voller Vorfreude sehnt man die Tage herbei, bis das Studium beginnen kann. Die ersten Nachforschungen über die Stadt Pforzheim führten, wie bei den meisten, aber dann eher wieder zur Ernüchterung bei. Eine Stadt kann nicht nur anhand von Internetresearch bewertet werten, sondern wird durch uns Studenten selbst entdeckt und neu definiert.

 

Studentenleben in Pforzheim

Es geht los, die erste Woche startet mit Einführungsveranstaltungen und weiteren unterschiedlichen Programmpunkten, die es ermöglichen seine Kommilitonen kennenzulernen und zeitgleich gemeinsam die Stadt zu erkunden, um die angesagten Restaurants, Bars und Clubs zu entdecken.

Doch der Studienalltag lässt nicht lange auf sich warten. In der Folgewoche beginnen die Vorlesungen. Generell finden diese zwischen 8:00 und 19:00 Uhr statt - es kommt jedoch selten vor, dass man das volle Programm an einem Tag hat. Um auch solch einen Tag zu überstehen, steht einem die Mensa von morgens mit frischen Leberkäsebrötchen, Brezeln über Schnitzelaktionen und Salatbuffet zum Mittagessen zur Verfügung.

Ebenso wichtig wie ein gutes Klima und Umfeld an der Hochschule, sind auch die Möglichkeiten, die die Stadt nach dem Tag an der Uni mit sich bringt. Sei es ein gemeinsames Feierabendbier in einem gemütlichen Biergarten in der Stadt oder ein kurzer Stopp beim Supermarkt, bevor man gemeinsam in den Enzauenpark schlendert, es gibt viele Optionen, seine Freizeit hier zu verbringen.

Für Sportbegeisterte ist der Enzauenpark ebenfalls sehr gut geeignet, um eine Runde zu Joggen, oder weiteren Outdoor-Aktivitäten nachzugehen.

Erfrischt durch Sport oder Bier, steht nun die Abendplanung an. Hierfür ist es immer gut, den Aktivitäten der Initiativen der Hochschule zu folgen. Einmal im Semester wird selbst die Hochschule zum Club umfunktioniert. Außerdem sind Wohnheimpartys jedes Semester der absolute Wahnsinn.

Wenn man lieber gemütlich mit seinen Freunden losziehen möchte, trifft man sich in einer WG und zieht von dort weiter in die Bars und Clubs der Stadt. Der Großteil befindet sich relativ nah zueinander und ist daher optimal, um sich kurzfristig mit weiteren Freunden zu treffen.

Wie in jedem Semester geht es am Ende den Klausuren zu und die Freizeitaktivitäten müssen in die Bibliothek der Hochschule verlagert werden, wo einem eine Vielzahl an Büchern und Plätzen zum Lernen zur Verfügung stehen. Doch auch diese Zeit geht schnell vorbei. Insbesondere in unserem dritten verkürzten Semester ist die Vorfreude auf den anstehenden Auslandsaufenthalt so groß, dass man es kaum noch erwarten kann.

 

Studentenleben in Lissabon an der ISCTE Business School

Zu zweit ging es für uns nach Portugal an die ISCTE Business School in Lissabon. Die Vorfreude, in Wassernähe und in einer so coolen Stadt zu wohnen, war unbeschreiblich groß. Doch es sollte noch viel besser werden, als wir es uns erträumten.

Die Wohnungssuche war erstaunlicherweise recht unkompliziert und ermöglichte uns die Stadt und das Meer in vollen Zügen zu genießen, bevor das Studium überhaupt begann. Die wunderschöne Altstadt, die freundlichen Menschen und ein unschlagbares Flair haben mich sofort von dieser Stadt überzeugt.

Eine organisierte Einführungswoche der ISCTE Business School ermöglichte mir, gleich von Beginn an Anschluss mit weiteren internationalen Studenten zu knüpfen und ebenfalls die Stadt und das Nachtleben besser kennenzulernen.

Im Anschluss ging es dann los mit Vorlesungen. Hierfür gibt es zwei unterschiedliche Wege, die Kurse zu belegen. Der erste ist „Continuous evaluation“, was bedeutet, man benötigt mindestens 80% Anwesenheitspflicht und hat während des Semesters mehrere kleine Assignments, oder aber man schreibt analog wie in Pforzheim nur die Endklausur. Die meisten Professoren haben uns die „Continuous evaluation“ empfohlen und diesem Rat sind wir gefolgt, was wir im Nachgang auch nicht bereut haben. Vorlesungen können, wie auch in Pforzheim, von 8:00 bis 19:00 Uhr stattfinden - aber keine Sorge es gibt genügend Freiraum das Erasmus-Studentenleben zu genießen.

Hierfür bietet Lissabon alles für eine unvergessliche Zeit. Angefangen von einer Vielzahl an kleinen Restaurants, in welchen man schon für 8 € ein perfektes Fischmenü mit Getränk bekommt, über Bars mit sensationellem Blick über die Stadt und atemberaubenden Clubs, bietet die Stadt alles für ein gelungenes Studentenleben. Auch das Stadtviertel „Bairro Alto“ mit seiner Vielzahl an Bars lädt 7 Tage die Woche ein, sich mit Freunden auf ein Glas Wein oder Bier zu treffen. Die Stadt eignet sich, die Zeit zu genießen, sei es auf einen Kaffee in einem der gemütlichen Cafés oder nach Vorlesungsschluss mit der Metro (sehr gutes Netzwerk in Lissabon) Richtung Rio Tejo, um einfach mit seinen Freunden die „Seele baumeln zu lassen“ und das Top Klima und die Sonne zu genießen. Von März bis Anfang Oktober waren die nahegelegenen Strände Anlaufstelle Nummer eins für mich. Sei es zum Surfen, oder zum Relaxen. Die fast einstündige Fahrt mit dem Bus/Bahn hat sich jedes Mal gelohnt.

Das Auslandsjahr in Lissabon verging wie im Flug und ich kann im Nachhinein mit Gewissheit sagen, es war die beste Zeit meines Lebens. Ich konnte viel Neues Lernen und entdecken und Freundschaften fürs Leben schließen. Daher kann ich Euch nur empfehlen, auch diesen Studiengang zu wählen.

Lea Schneider, Tec de Monterrey

Anders als bei den anderen Studiengängen an der HS Pforzheim, ist für den Bachelor BW/International Marketing durch das Double Degree Programm ein komplettes Auslandsjahr vorgesehen. Das war einer der entscheidenden Gründe, warum ich mich für dieses Studium entschieden habe. Ich wurde nicht enttäuscht.

Für uns bei BIM ist alles ein bisschen anders – bei uns dreht sich schon im Grundstudium alles um den Auslandsaufenthalt. Die Noten der ersten beiden Semester können darüber entscheiden, ob man eine Zusage für seine erste Priorität erhält oder sich mit der Zweitwahl zufrieden geben muss. Nur wer nach dem dritten Semester alle Prüfungen des Grundstudiums bestanden hat, darf überhaupt ins Ausland gehen. Das fördert die Motivation schon sehr früh im Studium.

Dann im vierten Semester geht es los. Für mich war schon im ersten Semester klar, dass es für mich nach Monterrey, Mexiko gehen muss. Bei der Wahl der Partneruniversitäten sind wir auf momentan neun ausländische Universitäten beschränkt, die alle Kriterien für den Doppelabschluss erfüllen. Doch auch hier ist für jeden was dabei – von Frankreich, über Portugal bis hin nach Indonesien, Taiwan, Mexico und Peru.

Egal wohin es uns verschlagen hat, wir alle hatten einen fest eingeplanten Kurskatalog, wenn auch mit kleinen Unterschieden zwischen den einzelnen Partneruniversitäten. Direkt im Januar ging es für sechs von uns in Mexiko los. Mit mehreren hundert Austauschstudenten an der TEC war die erste Woche als Orientierung gedacht, bei der man den Campus, die Stadt und andere Austauschstudenten kennen lernen konnte. Hier habe ich viele verschiedene Nationalitäten kennen gelernt und konnte mich auch direkt an meinen Spanischkenntnissen üben.

Die Mexikaner haben eine wunderbar warmherzige Mentalität. Besonders toll fand ich, dass man auch wenn man die Gastgeber nicht kannte, immer bei einer Feier oder einem Familienessen dazu stoßen konnte. Ein bisschen länger dauerte es allerdings, sich an die Unpünktlichkeit zu gewöhnen, die einen weiteren großen Punkt der Mentalität ausmacht. Das war besonders herausfordernd, wenn wir in Gruppen gearbeitet haben. Doch nach einiger Zeit lernt man, gelassen damit umzugehen und die Verspätung mit einzurechnen.

Monterrey, wenn auch ohne bekannte Sehenswürdigkeiten, bietet einiges zu erleben. Vor allem die Bergkette, welche die Stadt umgibt, lädt zum wandern ein. Vor allem vom Gipfel des Cerro de la Silla hat man den besten Blick auf die Stadt.

Das Universitätssystem an der TEC ist kaum mit dem Deutschen zu vergleichen: Mit Anwesenheitspflicht in allen Kursen, regelmäßigen Hausaufgaben und Kurztests und nicht zuletzt drei Klausuren oder einer langen Hausarbeit pro Fach ist das Semester insgesamt zeitlich aufwendiger als in Deutschland. Doch die Mühe zahlt sich aus, denn alle von uns konnten ihren Schnitt durch die zwei Semester in Mexiko deutlich verbessern. Da sich fast alle belegten Kurse mit den verschiedenen Schwerpunkten im Marketing beschäftigen, prägt sich das Wissen durch die vielfachen Wiederholungen besonders gut ein und der Lerneffekt ist nach dem Auslandsjahr deutlich zu spüren.

Doch natürlich kam auch die Freizeit nicht zu kurz: Trotz einer 4-wöchigen Summer School im Juni, die auf den ersten Blick abschreckend wirkt, hat man genug Zeit, im Sommer die anderen Teile Mexikos zu bereisen. Auch Ausflüge in die USA, nach Kuba oder in andere Länder in Mittelamerika können während des Uni-Alltags einfach untergebracht werden. So lernt man das Land und seine Leute auf eine ganz neue Art und Weise kennen.

Obwohl man mittlerweile auch mit jedem anderen Studiengang problemlos ins Ausland kann, finde ich bei unserem Studiengang das besondere, dass während alle anderen nach einem Semester wieder nach Hause müssen, dürfen wir noch länger die Vorteile im Ausland genießen. Für mich war das Auslandsjahr die beste Erfahrung im Studium und ich würde mich jederzeit wieder für das Studium BW/International Marketing und das Auslandsjahr an der TEC de Monterrey entscheiden.

Aljosha Klein, Praktikum bei Adidas

In der Regel steht im sechsten Semester des Studiengangs BW/International Marketing ein Praxissemester auf dem Plan. Durch die vorangegangenen Semester konnte man zwar schon viel theoretische Erfahrung sammeln, aber jetzt gilt es, dieses Wissen anzuwenden und durch neues aus der Praxis zu ergänzen.

Aufgrund der starken internationalen Orientierung und dem obligatorischen Auslandsjahr war mir klar, dass ich in einem global agierenden Unternehmen unterkommen wollte. Glücklicherweise konnte ich mit meiner Bewerbung bei der adidas AG überzeugen und trat eine Stelle in der Abteilung Brand Management – Consumer Engagement an. Im Headquarter in Herzogenaurach (in der Nähe von Nürnberg) arbeiten etwa 4000 Mitarbeiter für die adidas Group und ihre verschiedenen Untermarken, davon etwa pro Semester 200 Praktikanten. Man kann sich denken, dass hier eine große Community entsteht von jungen, sportbegeisterten Leuten und tatsächlich fühlt sich ein Praktikum bei adidas ähnlich an, wie ein Austauschsemester. Dies spiegelt sich auch darin wieder, dass die Mitarbeiter aus der ganzen Welt kommen; die Unternehmenssprache ist Englisch. Das Arbeitsklima ist super herzlich und durch flache Hierarchien und außerberufliche Aktivitäten geprägt.

In meiner Abteilung wurde ich schnell in das eher kleine (und erst vor kurzem gegründete) Team integriert und bekam nach einiger Zeit einen guten Überblick über die laufenden Projekte: Ziel war es, ein globales Kunden-Loyalitätsprogramm zu entwickeln und aufzubauen. Dafür wurde viel mit externen Agenturen und anderen Abteilungen von adidas zusammengearbeitet, was einem einen noch tieferen Einblick in die praktische Welt des Marketings gab. Meine Aufgaben beinhalteten Online-Recherchen und Präsentationen, sowie die Teilnahme an Workshops zur Strategieentwicklung. Außerdem arbeitete ich an einem Projekt zur Kundengewinnung, bei dem das Sponsoring von Manchester United durch adidas im Mittelpunkt stand. Besonders für mich als Fußballfan war diese Aufgabe sehr interessant, da man Einblicke hinter die Kulissen solcher Sponsorings bekommt.

Aber neben der abwechslungsreichen Arbeit gab es natürlich noch viele andere schlagende Argumente, warum ich gerne auf dieses Praktikum zurückblicke. Zum Beispiel wäre da der Mitarbeiterrabatt, den man im Outlet um die Ecke öfter mal nutzt. Oder wie wäre es mit dem weitläufigen Sportangebot, das einem der adidas Campus bietet: Fußballplätze, Fitnesscenter mit verschiedenen Kursen, Tennis, Beachvolleyball, ...? Auch Events finden vor Ort regelmäßig statt, bei denen Sport, Musik und Spaß im Mittelpunkt stehen. Und wem das nicht reicht, der lässt sich einfach von einem spontanen Besuch von Sportlern wie James Rodriguez von Real Madrid oder Weltstars wie Pharrell Williams überraschen.

Ein besonderes Highlight für mich war der Gewinn der sogenannten AI3 Challenge, bei der Praktikanten und Trainees der adidas Group mit verschiedenen Konzepten zu Lösung eines realen Problems, bzw. Business Case, gegeneinander antreten. Hierin zeigt sich auch, dass man als Praktikant ernst genommen wird, und nicht zum Kaffeekochen da ist. (Den kann man sich bei adidas nämlich einfach in einer der vielen Cafeterias holen.)

Zuletzt hilft ein Praktikum auch über das Semester hinaus weiter, da man wichtige Kontakte knüpft, die zum Beispiel für die darauffolgende Bachelorthesis und die Suche nach einem Job wieder relevant werden.

Angela Schossig

Themenfindung

Die Abschlussarbeit stellte für mich die Krönung des Studiums dar, mit einer entscheidenden Besonderheit. Dank des einjährigen Auslandsaufenthaltes, der im Studiengang BW/International Marketing obligatorisch ist, hatte ich zunächst die Wahl, ob ich die Bachelorthesis in deutscher oder in englischer Sprache schreibe.

Die Themenfindung ist einer der Knackpunkte der Bachelorthesis. Verschiedene Faktoren wie Schwerpunkte aus dem Studium, persönliche sowie berufliche Interessen sowie aktuelle Themen spielen eine Rolle. In meinem Fall hat das Praktikum, welches ich ein Semester zuvor bei Porsche absolviert habe, eine entscheidende Rolle gespielt. Ich interessiere mich schon seit klein auf für Fahrzeuge und Motoren, doch die Faszination Porsche hautnah zu erleben war eine unvorstellbar tolle Erfahrung voller Emotionen. Die Wichtigkeit, vor allem die Emotionalität der Fahrzeuge in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunde zu betonen, spiegelte sich in meiner Tätigkeit in der Projektleitung Vertrieb und Marketing wieder. Insbesondere bei Marktrecherchen und Wettbewerbsanalysen wurde deutlich, dass die Fahrzeuge vieler Automarken vom Stand der Technik gleich aufgestellt sind. Abgesehen von der Marke und dem Design ist die Emotionalität von jedem Fahrzeug das zu kommunizierende Alleinstellungsmerkmal. Besonders interessierte mich die Kommunikation der Emotionalität verschiedener Automobilhersteller. Diesen Ansatz zog ich als Grundlage für das Thema meiner Bachelorthesis heran. Im Rahmen eines Brainstormings mit Frau Prof. Dr. Walter wurde die Richtung des Themas spezifiziert und ich hatte schnell eine klare Vorstellung, wie ich den Schwerpunkt auf Theorie und Praxis legen werde. Die Themenfindung war somit abgeschlossen und ich konnte loslegen.

Anfangsphase

Die Gewichtung der Bachelorthesis ist bezüglich dem theoretischen und dem praktischen Teil relativ gleich aufgestellt. In der Anfangsphase stellte ich zunächst eine Struktur auf, welche mir als Detailgliederung sowie als roter Faden diente. Ich habe zuerst Schwerpunkte im theoretischen Teil gesetzt, welche ich später im praktischen Teil in Anwendung brachte. Die Literaturrecherche geht mit der Auseinandersetzung sehr vieler Theorien einher und ich stieß von von Buch zu Buch auf neue, interessante Inhalte. Zeitgleich zur Literaturrecherche zog ich Parallelen zum praktischen Teil und platzierte gezielt Theorien, sodass mein Grundgerüst solide aufgestellt war.

Praktischer Teil

Der Praxisteil stellt den zweiten Teil der Arbeit dar und eröffnete mir die Möglichkeit, meine Bachelorthesis individuell zu gestalten und auf eigene Weise kreativ zu sein. Ich suchte an dieser Stelle die größte Herausforderung und habe nach einer Alternative zu den Möglichkeiten einer Fragebogenbefragung, Experteninterviews und Fallstudien gesucht. Das Ergebnis war die Erarbeitung eines Kriterienkataloges, anhand dessen ich Werbefilme von Porsche und den Kernwettbewerbern analysierte. Ich schaute mir die Werbefilme je eines Modelles jeder Marke im aktuellen Jahr an, was allein bei BMW 97 Werbefilme waren! Wow, damit hatte ich nicht gerechnet, doch bezogen auf die ganze Welt war meine empirische Analyse letztendlich aussagekräftig und eindeutig: die Emotionalität wird bei den meisten Marken stärker kommuniziert als rationale Aspekte und ist aus der Werbung nicht mehr wegzudenken. Basierend auf meinem Ergebnis erschloss ich Handlungsempfehlungen für die Automobilhersteller und prognostizierte die Gestaltung der Werbung für die Zukunft hinsichtlich der Bedeutung der Emotionalität in Relation zum Stand der Technik.

Abgabe

Es ist beinahe geschafft, was für ein tolles Gefühl! Für die Abgabe ließ ich die Bachelorthesis in dreifacher Ausfertigung drucken und binden, die digitale Version auf der CD erstellte ich selbst. Am Tag der Abgabe war ich erleichtert und stolz, die Bachelorthesis erfolgreich einreichen zu können.  Es war eine spannende Zeit, die umso mehr Spaß macht, je mehr man sich in seinem Thema wiederfinden kann.