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Welche Vorteile bietet das Mentoring-Programm?

Als Mentee bringen wir Sie mit einem beruflich erfolgreichen Mentor zusammen, der mit seiner Erfahrung und seinem Fachwissen ein kompetenter Gesprächspartner in allen Fragen zu Ihrer Berufs- und Lebenslplanung ist. Die Mentoren sind Fach- und Fühungskräfte aus der Wirtschaft und anderen Organisationen mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung. Sie sind entweder in einer leitenden Position tätig oder haben bereits erfolgreich die ersten Schritte einer Fachkarriere getan.

Themen im Mentoring können unter anderem sein:

  • Berufs- und Karriereplanung
  • Vermittlung wichtiger Kontakte und Einführung in Netzwerke
  • Fachlicher Erfahrungsaustausch
  • Arbeitszeitmanagement
  • Studieren und Arbeiten im Ausland
  • Qualifizierungsmöglichkeiten über das Studium hinaus
  • Vermittlung von Praktika u.ä.
  • Thema/Gestaltung der Abschlussarbeit
  • Teilnahme an beruflichen Terminen ("Shadowing")
  • Interkulturelle Kompetenzen

„Durch meinen Mentor konnte ich an der DOAG in Krakau teilnehmen, viele neue Kontakte knüpfen und einen Einblick in sein Unternehmen gewinnen. Zudem hat er mich bei der Wahl eines geeigneten Masterstudiengangs unterstützt. Das Mentoring ist schon jetzt eine riesige Bereicherung für mich gewesen.“

Johannes Heidt, Studiengang Wirtschaftsinformatik - Management & IT

Wer ist als Mentee geeignet?

Für das Mentoring-Programm kommen Sie in Betracht, wenn Sie den ersten Studienabschnitt mit guten bis sehr guten Noten abgeschlossen haben und/oder sich durch Ihr ehrenamtliches Engagement inner- oder außerhalb der Hochschule besonders hervorheben.

Damit das Mentoring gelingen kann, ist Eigeninitiative besonders wichtig. Sie als Mentee suchen aktiv das Gespräch mit Ihrem Mentor und setzen durch die Themenwahl die Akzente des Mentorings. Sie fragen nach Rat und streben aktiv danach, diesen auch umzusetzen. Neben Interesse und Offenheit für neue Ideen sowie Impulse bringen Sie auch den Willen und die Fähigkeit zur Selbstreflexion mit.

Vor Beginn des Programms sollten Sie sich Gedanken über Ihre Erwartungen und Wünsche an das Mentoring machen und klare Ziele formulieren – so kann die Beziehung effizient gestaltet werden.

 Eine weitere Voraussetzung ist, dass Sie bereit sind, sich aktiv an allen Programmbausteinen des Mentoring-Programms zu beteiligen.

„Die Mentoring-Beziehung ist sehr freundschaftlich und gleichzeitig professionell. Den Kontakt zu meinem Mentor finde ich zum einen über Veranstaltungen von der Firma wie Sommer- und Grillfeste oder der Weihnachtsfeier, aber natürlich auch über private Treffen. Bei den Treffen steht nicht nur die Hochschule im Vordergrund, sondern auch viele Themen aus unseren Interessensgebieten. Ich freue mich sehr auf die zweite Hälfte und bin davon überzeugt, das so weiterführen zu können.“

Steffen Keller, Studiengang Elektrotechnik/IT

Wie kann man als Mentee an dem Mentoring-Programm teilnehmen?

Es gibt zwei Möglichkeiten einer Bewerbung für das Mentoring-Programm. Zum einen werden die Studiengangleiter gebeten, besonders leistungsorientierte und förderungswürdige Studierende zu identifizieren und diese für das Programm vorzuschlagen. Zum anderen können Sie aber auch selbst tätig werden und bei Interesse Ihren Studiengangleiter ansprechen. Suchen Sie mit diesem das Gespräch und wägen Sie gemeinsam eine Bewerbung für das Programm ab.

Wenn Sie für das Programm vorgeschlagen wurden bzw. Ihr Studiengangleiter Ihre Bewerbung unterstützt, lassen Sie uns bitte folgende Dokumente an mentoring@hs-pforzheim.de zukommen:

  • ausgefüllter Profilbogen
  • tabellarischer Lebenslauf mit Foto
  • Motivationsschreiben (max. 1 Din A4 Seite)
  • Bescheinigung über soziales Engagement (falls vorhanden)

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, Sie in einem Tandem mit einem passenden Mentor zusammenzubringen. Dies ist ein zentraler Faktor für eine erfolgreiche Mentoring-Beziehung. Dieser Anspruch kann aber leider auch bedeuten, dass wir Ihnen die Vermittlung eines passenden Mentors nicht garantieren können. Das Mentoring-Team wird sich größte Mühe geben, für jeden Mentee einen passgenauen Mentor zu finden. Leider gelingt dies nicht immer. Eine eventuelle Absage bedeutet daher keinerlei Wertung der Qualifikation eines Studierenden.

„Die Beziehung zu meiner Mentorin würde ich als offen und freundlich aber auch als professionell beschreiben. Sie kann mir sehr viel aus der Marktforschungsbranche erzählen, hat aber auch für speziellere Fragestellungen ein offenes Ohr. Der Umgang an sich ist auch sehr locker und ungezwungen, was ich ganz wichtig finde, das hat wenig von "Lehrender und Lernender". Man hat das Gefühl, dass alle Fragen angebracht sind und gerne beantwortet werden, dass sie auch Interesse am Lernprozess zeigt. Diese Art der Beziehung ist meiner Meinung nach optimal fürs Mentoring-Tandem.“

Lara Waltz, Studiengang Marktforschung und Konsumentenpsychologie

Ablauf des Programms

Nach einer erfolgreichen Bewerbung erfolgt das Matching. Ziel ist eine möglichst hohe Übereinstimmung zwischen Mentor und Mentee unter Berücksichtigung der im Profilbogen gemachten Angaben. Je nachdem, welche spezifischen Interessen und Wünsche Sie haben, versuchen wir einen passenden Mentor aus unserem Mentorenpool für Sie zu finden.

Der Erstkontakt zwischen Mentor und Mentee findet bei der Auftaktveranstaltung im Sommersemester statt. Sollte Ihr Mentor verhindert sein, vereinbaren Sie gemeinsam einen Termin zum persönlichen Kennenlernen. Zu Beginn erhalten Sie eine Mentoring-Vereinbarung, die Sie bitte gemeinsam mit Ihrem zukünftigen Mentor ausfüllen und unterzeichnet an die Hochschule zurückschicken. In dieser Vereinbarung werden Ziele und Modalitäten wie Art und Häufigkeit des Kontaktes festgelegt.

Ein Zwischentreffen, etwa sechs Monate nach dem Start des Programms, dient dem Netzwerken. Hier treffen sich alle Teilnehmer wieder, um sich auszutauschen.

Nach Ablauf des offiziellen Mentoring-Jahres findet die Abschlussveranstaltung statt, die einem letzten persönlichen Treffen und der Weitergabe Ihrer Erfahrungen an den folgenden Jahrgang dient. Hat sich im Laufe des Jahres ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Mentor entwickelt, bleibt der Kontakt idealerweise darüber hinaus bestehen.

 

„Die Mentoring-Beziehung ist für mich definitiv hilfreich für mein weiteres Studium, aber auch für mein späteres Berufsleben. Dabei sind für mich sowohl die fachlichen Inhalte als auch die eher persönlichen Tipps und Tricks von großer Bedeutung. Insgesamt würde ich die Mentoring-Beziehung als recht locker, aber trotzdem sehr bereichernd beschreiben.“

Marian Lambert, Studiengang Wirtschaftsinformatik - Management & IT

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