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Andreas Mampe und Steffen Keller, Bild vom 22.06.2018

Andreas Mampe (Mentor, Leiter europäischer Auslandsstandorte bei der ITK Engineering GmbH) und Steffen Keller (Mentee aus dem Studiengang Elektrotechnik / IT), die im Juni 2017 gestartet waren und bei der Veranstaltung am 22. Juni 2018 das Mentoring-Jahr offiziell abschlossen, gaben den neuen Tandems bei der Zusammenführung Tipps und Tricks mit auf den Weg, wie auch ihre Mentoring-Beziehung für beide Seiten zur Bereicherung werden kann. Voller Begeisterung erzählten sie dabei von den vielseitigen Themen, die im Laufe des Jahres diskutiert wurden. Neben der Offenheit für die Gespräche und neue Themen, die Herr Keller als einen Erfolgsfaktor für das Gelingen nannte, betonte Herr Mampe aber auch, dass Themen und Fragen von seinem Mentee stets gründlich vorbereitet wurden. Als besonderen Tipp empfahlen beide mit einem Augenzwinkern eine gute Eisdiele, die sie oft als Treffpunkt genutzt hatten, um die Gespräche noch mit einem Eisbecher zu versüßen. Aber nicht nur die Eisdiele, auch Treffen im Unternehmen, E-Mails und Telefonate nutzten sie, um regelmäßig im Austausch zu bleiben. Auf die Frage nach den Herausforderungen, die während des Mentoring-Jahres aufgetreten sind, nannte Herr Mampe die Firmengründung seines Mentees. In den langen Gesprächen, in denen er Herr Keller dazu ermutigt hatte, konnte auch er noch das ein oder andere interessante Detail dazulernen. Beide waren sich einig, dass sie nach dem offiziellen Ende des Mentoring-Programms weiterhin in Kontakt bleiben möchten!

Reiner Muhr und Leonhard Lißner, Bild vom 22.06.2018

Reiner Muhr (Bereichsdirektor Personalmanagement bei der Sparkasse Pforzheim Calw) und Leonhard Lißner (Mentee aus dem Studiengang Personalmanagement) hatten sich ebenfalls dazu bereit erklärt, den neuen und aktuellen Tandems von ihren Erfahrungen zu berichten. Auf die Frage nach den Themen, die sie im Mentoring besprochen hätten, nannte Herr Lißner das anstehende Auslandssemester, bei dem Herr Muhr ihm beratend zur Seite stand. Aber auch weit über dieses Thema hinaus betonte Herr Lißner den Nutzen des Mentorings, etwa in beruflichen Fragen oder durch die Einblicke in die Arbeit als Führungskraft, die Herr Muhr ihm ermöglichte. Auch den Arbeitsort von Herr Muhr, die Sparkasse Pforzheim, durfte Herr Lißner bereits besuchen. Herr Muhr war es wichtig zu betonen, dass nicht nur die Mentees vom Mentoring profitieren. Er nutze  die Chance, die Denkweise der jungen Generation kennenzulernen.