Impressionen aus dem Master HRM

Inspirierende Exkursion nach Paris

Vom 2. bis 5. Februar 2020 weilten unsere 28 Masterstudierenden in der französischen Hauptstadt. Neben einigen Firmenbesuchen hatte der Exkursionsleiter Prof. Dr. Markus-Oliver Schwaab auch ein gemeinsames Programm mit Studierenden des HR-Masters der Top-10-Hochschule SKEMA abgestimmt.

Zum Auftakt besuchten die Pforzheimer Talente das Start-up-Unternehmen Andjaro, dessen Gründer Quentin Guilley Einblicke in die Herausforderungen seiner Firma gewährte. Er erläuterte die Entwicklung und Anpassung der Geschäftsstrategie vom Personaldienstleister in der Hotellerie/Gastronomie zum Anbieter flexibler Lösungen in der Personaleinsatzplanung. Neben Finanzthemen sprach er dabei auch offen die Besonderheiten der Personalpolitik eines Start-ups an.

Nach einem kurzen Abstecher zur Place des Vosges ging es am Nachmittag des ersten Tages mit der Métro in den Vorort La Défense, wo die über 40 französischen Studierenden des Master of Science in International HR and Performance Management bereits warteten. Der Academic Director Amine Ezzerouali begrüßte unsere Gruppe und stellte seine Business School vor, an der weltweit an mehreren Standorten über 8.000 Personen studieren. Nach einem prägnanten Impulsvortrag zu den Herausforderungen des Personalmanagements in Zeiten der Ungewissheit und Digitalisierung von Prof. Dr. Schwaab, diskutierten die Studierenden in zehn gemischten Teams betriebliche Fragestellungen und mögliche Lösungsansätze für verschiedene Teilbereiche des Human Resources Managements. Im Austausch mit der internationalen Studierendengruppe der SKEMA bot sich die Gelegenheit, auch Einblicke in andere Kulturen zu erlangen und neue Kontakte zu knüpfen. Im Anschluss an die Präsentationen der durchgeführten Gruppenarbeiten, genossen alle Teilnehmer das Abendessen auf Einladung der gastgebenden Hochschule.

Tag zwei der Exkursion begann mit einem Besuch bei JobTeaser, einem europaweit tätigen Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das innovative IT-Lösungen für Hochschulen und Arbeitgeber bietet. Die für den deutschen Markt zuständigen Antje Hörnemann und Lisa Zitzmann stellten hierbei die aktuelle Unternehmenskultur und deren Entwicklung seit der Gründung der Firma in 2008 sehr anschaulich dar. In mehreren Workshops konnten sich die Studierenden danach mit den verantwortlichen Projektleitern zu konkreten Themen austauschen, die JobTeaser gerade beschäftigten.

Nach einem freien Nachmittag, den die Studierenden zum Stadtbummel, Shoppen und Sightseeing genutzt haben, stand das traditionelle Highlight der Paris-Exkursion auf dem Programm, der Empfang am eindrucksvollen Sitz von La Biosthétique Paris in der Nähe des Arc de Triomphe. Nachdem der Geschäftsführer Philip Morano und die Marketingmanagerin Christina Goblet die Geschäftsphilosophie von La Biosthétique erläuterten, gab es leckere Häppchen, die passenden Getränke und für alle Teilnehmer ein phänomenales Präsent. Merci beaucoup!

Die Frankreichniederlassung von SAP war das Ziel am dritten Tag der Paris-Tour. In Levallois begrüßte der HR Business Partner Francois Cornet unsere Gruppe, die zunächst das Executive Briefing Center kennenlernen durfte. Im Anschluss daran, umriss der Gastgeber seinen Aufgabenbereich, bevor Hervé Cossi auf die Grundideen einging, die den verschiedenen Experience Center von SAP zugrunde liegen.

Anschließend ging es mit dem Bus weiter zur SKEMA, wo zwei HR-Manager des Energieversorgers EDF den Nachmittag gestalteten. Jean-Baptiste Hétier sprach einführend über die Besonderheiten von Holacracy und forderte nachfolgend die Studierenden beider Hochschulen auf, ihre eigenen Überlegungen zu bestimmten Fragestellungen auszuarbeiten und vorzustellen. Charlotte Schroeter, eine Pforzheimer Absolventin, skizzierte abschließend, wie sie in ihrem Zuständigkeitsbereich das Thema HR Analytics angeht.

Damit war die Exkursion dann auch (leider) schon zu Ende. Nach gerade zweieinhalb Stunden Fahrtzeit kam der TGV mit vielen zufriedenen Pforzheimer Studierenden in Karlsruhe an. Die 80-stündige Reise in die Hauptstadt unseres Nachbarlandes mit Einblicken in unterschiedlichste HR-Bereiche hat viele inspiriert und bleibende Erinnerungen geschaffen! Schöner Nebeneffekt: Die Studierenden konnten sich bei dieser Gelegenheit noch besser kennenlernen und als Gruppe weiter zusammenwachsen – eine prima Basis für das weitere Masterstudium!

Master HRM als Change-Berater bei der Init SE

Im zweiten Semester des Masterstudiengangs Human Resources Management bearbeiteten die Studierenden im Rahmen des Moduls „Change Management“ ein Praxisprojekt mit der Init SE aus Karlsruhe. Hierbei wurden sie in 4 Beratergruppen aufgeteilt, die jeweils ein Karrierekonzept entwickelten und somit ihre theoretisch fundierten Kenntnisse aus dem Studium in die Praxis umsetzen konnten. Der Auftrag lautete: „Konzeption und Implementierung eines agilen Karriere- und Entwicklungsmodells für die Init SE“. Am 24.06.2019 wurden die Konzepte im Rahmen eines Pitches vor den Personalverantwortlichen der Init SE vorgestellt.

Die Init SE ist ein international agierendes IT-Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Sie betreiben Hard- und Software für den öffentlichen Nahverkehr. Im Rahmen der Auftragsklärung drei Monate zuvor wurde die Ausgangslage sowohl anhand einer Kurzpräsentation von Herrn Munz, Personalleiter der Init SE, als auch in einer Fragerunde nach dem Fishbowl-Prinzip erörtert. Die Studierenden hatten hier bereits die Gelegenheit, wichtige Aspekte für das Projekt zu erfassen. Die Aufgabe der Studierenden war hierbei, Karrieremodelle zu entwickeln, die zum einen die Mitarbeiterbindung, zum anderen aber insbesondere die Zusammenarbeit der einzelnen Teams fördern sollen. Zwei Beratergruppen beschäftigten sich mit innovativen, die beiden anderen mit disruptiven Ansätzen. So konnten dem Auftraggeber ganz unterschiedliche Karrierekonzepte präsentiert werden.

Nach dreimonatiger intensiver Teamarbeit und einer Generalprobe der Präsentationen vor dem Kurs, Herrn Prof. Dr. Fischer und einem externen Berater waren die Karrieremodelle ausgereift, um sie den Vertretern der Init SE vorzustellen. Alle Modelle beinhalteten qualitativ hochwertige Aspekte, die – wie Herr Munz nach dem Pitch lobte – in das Karrieremodell der Init SE implementiert werden sollen: „Es waren viele Aspekte dabei, die wir für die Init nutzen können. Die disruptiven Ansätze sehe ich als Vision für uns, die innovativen für die nahe Zukunft“. Für einen Sieger – wie es sich typischerweise in einem Pitch gehört – konnten sich die Personalverantwortlichen um Herrn Munz und seinen Stellvertreter Herrn Credé nicht entscheiden; für die hohe Qualität der Konzepte und die hochwertige Gestaltung der Präsentationen aller vier Beratergruppen fanden sie lobende Worte: „Ich hatte sehr hohe qualitative Erwartungen, diese wurden aber sogar übertroffen“. Ein ausführlicher Projektbericht mit theoretischer Fundierung sowie ein Handout für das IT-Unternehmen rundeten das Praxisprojekt ab.

Ein besonderer Dank geht an den Auftraggeber Init SE und Herrn Munz, die den Studierenden die Möglichkeit boten, ihr theoretisches Wissen im Rahmen eines praxisnahen Projektes umsetzen zu können. Darüber hinaus bedanken sich die Studierenden bei Prof. Dr. Stephan Fischer, der durch sein enormes Fach- und Erfahrungswissen und seine unterstützende Art und Weise die vier Beratergruppen durch das Projekt begleitet hat. Ein weiterer Dank geht an Herrn Terstesse von HR Pioneers aus Köln, der als externer Berater wertvolles und praxisnahes Feedback gab.

Die Studierenden des Master HRM waren durchweg begeistert und sehen das Praxisprojekt als ein Highlight ihres Studiums!

Praxisprojekt beim LKW-Werk der Daimler AG in Wörth am Rhein

Am Dienstag, 26. Juni 2018, konnten die Master HRM ihre theoretisch erworbenen Fähigkeiten in der Praxis unter Beweis stellen. Im Praxisseminar "Change Management und Organisationsentwicklung" folgten sie der Einladung der Daimler AG in das Trucks-Werk nach Wörth am Rhein.

Nach einer Auftragsklärung im Frühjahr und drei Monaten spannender Zusammenarbeit hatten vier studentische Beratergruppen die Chance, ihre für die Daimler AG erarbeiteten Vorschläge für ein Beratungskonzept in einem Change-Projekt zu pitchen. Alle vier Konzepte beinhalten qualitativ hochwertige Aspekte, aus denen die Verantwortlichen der Daimler AG verschiedene Vorschläge mitnehmen werden. Da zu einem Pitch auch immer ein Sieger gehört, wurde die Gruppe "DM Consulting" mit ihrer innovativen Social Media Kampagne auf den ersten Platz gewählt. Die Daimler AG fand jedoch für alle Gruppen lobende Worte und war erstaunt über die hohe Qualität der Konzepte und die präsentationstechnisch sehr hochwertige Gestaltung.

Dem Pitch ging eine gemeinsame Gruppenarbeit voraus. Nach einer thematischen Einführung ins Thema erstellte jede Gruppe Theorie-Referate, welche die Grundlage der praxisorientieren Change-Konzepte bildeten. Ein Projektbericht und ein Kunden-Handout, welches die Gruppen mit viel Liebe hochwertig aufbereiteten, runden das Projekt ab.

Alle Teilnehmer des Projektes konnten viel lernen und ihr erworbenes theoretisches Wissen an einem Praxis-Fall anwenden. Besonders wertvoll war auch das Feedback eines externen Organisationsberaters, der den Studenten während ihrer Arbeitsphase praxisnahes Feedback gab.

Ein besonderer Dank geht an Prof. Dr. Fritz Gairing, der mit den MHRM-Studenten das Projekt durchführte. Mit seinem enormen Fach- und Erfahrungswissen hat er die Studenten unterstützt, jedoch ohne sie in ihrer eigenen Gestaltung zu beeinflussen. Den Verantwortlichen der Daimler AG dankt der Kurs ebenfalls für die Gastfreundschaft, die Möglichkeit, einen Beitrag für das Projekt zu leisten und die schönen Preise für die Gewinner-Gruppe.

Mit diesem Praxisseminar zeigt die Hochschule Pforzheim wieder einmal, dass der Perspektivenwechsel groß geschrieben wird. Die Studierenden hatten die Möglichkeit, sich aus der Studentenrolle zu lösen und in geschütztem Umfeld zu testen, wie die Arbeit in einem Beratungsunternehmen aussehen kann. Das Projekt ist somit auf jeden Fall ein Highlight des Studiums.

Text und Foto: Kathrin Rosa

Sybille Klevenz, Head Learning & Organizational Development at Roche Molecular Systems, San Francisco Bay Area

International HRM - bridging the gap between theory and practice

The business world has changed. We now live in a global economy in which success often depends on our ability to view it from an international perspective. This international perspective becomes increasingly important in the projects you will be working on in your future job, as well as in your interactions with colleagues and customers. All of this enabled through technology: we collaborate with people from different cultural backgrounds, in different time zones and potentially across many different business units.

So how can we prepare for this business world and more specifically, what do we need to know about Human Resource Management topics and processes to succeed in this business setting?

This is exactly what we are working on in our seminar on International HRM. We investigate the theoretical foundations of these key HR processes along the employee life cycle: What do we need to consider when we select people in and for an international setting? How can we send people abroad (on an "assignment") and how do we make the right decisions about how to keep them motivated and paid well? Which cultural models help us understand the differences between people from different national backgrounds? How does HR differ in different countries?

It's good to know about the theoretical foundations for these topics, but it is even better to gain first hand experience in the topic and to get connected with practitioners who actually work in these settings. This is why we have structured our seminar in the following way:

The participants present the theoretical foundation of our topic, we discuss it and then start a virtual meeting with an international practitioner to get a chance to look at the topic from a pratictioners's point of view: what does it really feel like to work as an expatriate? Which challenges do you face when starting as an HR Business partner in Asia? How are global guidelines rolled out?

As the lecturer, I truly enjoy teaching this class because this format enables us to bridge the gap between theory and practice and makes our classroom truly international.

Prof. Dr. Anja Schmitz

Student's opinions:

"Our tutorial "International HRM" allowed us to have a hands-on experience where we could apply the knowledge we picked up during our semester. It was a great introduction to what our potential field of business activity might look like and helped me understand the important differences in legislation and culture and their role for HRM." (Cordula)

"In my opinion, getting connected with practitioners was a truly enriching experience - being able to talk about how international theories are put into practice and also about the working life and conditions of an expatriate definitely strengthened my understanding of the real-life, international HRM-work." (Laura)

 

 

Innovative Lehre mit den Coach-Dogs

Es ist eine bekannte Weisheit in Lern- und Lehrprozessen: Erlebniselemente vertiefen Lerninhalte und helfen bei deren Einordnung - somit stellen sie eine Qualität an sich dar. Diese Weisheit machten wir uns im Rahmen der Veranstaltung "Personalentwicklung" zu eigen: Im April 2017 trainierte Nicola Hoffmann mit ihren drei Coach-Dogs die Studierenden des Master HRM.

Unter dem Motto des Trainings "Kommunikation mit dem Wau-Effekt" konnten die Studierenden Übungen zu Führungsverhalten und Selbstverständnis durchführen - Interaktionspartner in den verschiedenen Übungen waren ausgebildete Hunde. Durch Verhaltensspiegelung bieten die Hunde Resonanzraum für Führungsthemen wie Empathie oder Freiraum und Grenzen setzen. Der Moment des Erlebens bietet die Möglichkeit, auch abstrakte, theoretisch wenig strittige Themen wie "gute Führung" an der Realität zu testen und zu evaluieren. Wissenschaftlich begleitet wurde das Seminar von Prof. Dr. Cathrin Eireiner, die mit den Mastern HRM die erstmalig durchgeführte Veranstaltung ausführlich reflektierte. Die Reflektion schloss hierbei mehrere Betrachtungsebenen ein: die individuelle Erkenntnis-, die wissenschaftliche Legitimations- und die operative Umsetzungsebene. Somit wurde das Training an sich Lehrinhalt.

Text: Cathrin Eireiner

Video: Dominique Reetz

Workshop zur "Berufsausbildung im dualen System"

Den Studierenden des Master Human Resources Management wird an der Hochschule Pforzheim die Möglichkeit geboten, am 2-tägigen Workshop "Berufsausbildung im dualen System" teilzunehmen. Dieser wird in Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald durchgeführt. Er ergänzt die Inhalte des Masterstudiums so, dass die Teilnehmenden nach Beendigung ihres Master-Studiums eine Befreiung von der Ausbilderprüfung erreichen. Das bedeutet, dass sie Auszubildende und dual Studierende im Unternehmen ausbilden dürfen. Im Rahmen des Workshops werden einführend allgemeine Informationen über das duale Ausbildungssystem und weitere Grundlagen, wie beispielsweise lernpsychologische Hintergründe vermittelt. Wichtige arbeitsrechtliche Bestimmungen stellen einen weiteren großen Block des Workshops dar. Der Unterricht wird dabei durch Gruppenarbeiten aufgelockert.  Die Studierenden erarbeiten beispielsweise in Teams verschiedene Methoden zur Unterweisung von Auszubildenden, die sie ihren Kommilitonen in Form einer kleinen eingespielten Szene nahe bringen. So ist es möglich, die Unterweisungsmethoden nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern sie auch gleich praktisch anzuwenden. Auf diese Weise werden die Masterstudenten gut auf die Aufgaben in Unternehmen als Ausbilder oder Ausbilderin im Rahmen des dualen Systems vorbereitet.

Dieses Semester fand der Workshop am 7. und 8. April statt. Marc Dahl von der IHK Nordschwarzwald in Pforzheim verbrachte mit den Master-HRM-Studierenden zwei intensive Tage, die nicht nur den Studierenden viel gebracht haben. "Ich bin begeistert vom fundierten HR-Wissen der Studierenden. Auch die Fähigkeiten, was Moderieren und Präsentieren angeht, sind super! So konnten wir gemeinsam viel erarbeiten, das macht einfach Spaß!", so Marc Dahls Fazit.

Anna-Sophie Herold

Erleben kultureller Unterschiede: Ein Rollenspiel

Die Master-Studierenden des Studiengangs Human Resources Management ließen sich im Sommersemester auf ein praktisches Experiment ein. Durch ein Rollenspiel im Rahmen der englischsprachigen Veranstaltung „Internationales HRM“ erfuhren sie am eigenen Leib, welche Auswirkungen kulturelle Unterschiede haben können.

Hierzu wurde der Kurs in zwei Gruppen geteilt – westliche Ingenieure einerseits und Einheimische eines fiktiven Drittweltlands andererseits. Aufgabe der Ingenieure war es, eine Brücke aus Papier zu bauen und den Einheimischen beizubringen, wie sie zukünftig selbst Brücken bauen können. Was die Ingenieure allerdings nicht wussten: Die Einheimischen folgen strikten sozialen Normen, die zwingend eingehalten werden müssen, denn anderenfalls sind sie nicht bereit, mit den Ingenieuren in Kontakt zu treten. So sind beispielsweise besondere Begrüßungsrituale, Expertenrollen und Kommunikationsregeln zu berücksichtigen. Von Neugier über Ratlosigkeit bis hin zu Verzweiflung – aber auch einzelne Erfolgserlebnisse – durchlebten die Ingenieure verschiedenste Phasen. Dadurch wurde ein Bewusstsein für andere Kulturen und deren Eigenheiten geschaffen. Die Berücksichtigung kultureller Besonderheiten wird den Master-Studierenden durch die gemachten Erfahrungen sicherlich im Gedächtnis bleiben und eine hilfreiche Stütze für zukünftige internationale Zusammenarbeit sein.

Claudia Eitel

Exkursion nach Paris

Anfang Februar 2017 fand im Rahmen des Wahlpflichtfachs "Fallstudien zum internationalen HRM" eine viertägige Exkursion nach Paris statt. Zusammen mit französischen Studierenden der Télécom Ecole de Management wurde intensiv an verschiedenen Projekten aud drei Pariser Unternehmen gearbeitet. Zwei unserer Master-HRM-Studentinnen haben Eindrücke gesammelt. Doch sehen Sie selbst!

Video: Diana Menges und Verena Thum