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Premiere von „Meet Master“

Am 19. März 2018 hat an der Hochschule Pforzheim die Pilotveranstaltung der Karrierebörse „Meet Master“ stattgefunden. Masterstudierende der Fakultäten für Technik sowie für Wirtschaft und Recht hatten die Möglichkeit, im Rahmen dieser Börse mit Firmen der Region in Kontakt zu treten. In vorab vereinbarten Einzelinterviews oder offenen Gesprächen am runden Tisch konnten die Teilnehmenden aus sechs Masterprogrammen die Firmenvertreter von sich überzeugen. Die Unternehmen haben außerdem die Möglichkeit zur Präsentation genutzt. Zur ersten Ausgabe von „Meet Master“ eingeladen haben die Organisatoren in die Bibliothek der Hochschule.

„Es waren sehr offene und interessante Gesprächen, ohne dass man das Gefühl hatte, sich in einem Bewerbungsgespräch zu befinden“, so Daniel Bittighofer aus dem Studiengang Engineering and Management der Fakultät für Technik zur ersten Ausgabe von „Meet Master“. „Am Ende des Gesprächs wurden die Kontaktdaten ausgetauscht und es gab das Angebot einer Thesis sowie eines Direkteinstieges im Unternehmen.“ Auch die Firmenvertreter waren begeistert. Die Vorbereitung sowie die Kompetenzprofile der Studierenden haben die Unternehmen überzeugt. Für sie war die Veranstaltung eine Gelegenheit, Masterstudierende kennenzulernen und für ihr Unternehmen zu begeistern.

„Wir werden nun die Eindrücke aller Beteiligten zur Premiere zusammentragen und auswerten“, erklärt Dr. Markus-Oliver Schwaab, Professor im Bereich Personalmanagement der Hochschule und Mitorganisator der Karrierebörse. „Auf Basis dieser Rückmeldungen steht dann die Entscheidung an, ob und in welcher Form dieses neue Veranstaltungsformat eine Fortsetzung finden wird.“

Neun namhafte Unternehmen konnte das Organisationsteam der Hochschule für die erste Ausgabe von „Meet Master“ gewinnen: Blanco GmbH & Co. KG, Daimler AG, Ernst & Young GmbH, E.G.O. Blanc und Fischer & Co. GmbH, MANN+HUMMEL International GmbH & Co. KG, Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH, SAP SE, STRATEC Biomedical AG sowie TRUMPF GmbH & Co. KG. Sie alle haben gerne die Gelegenheit wahrgenommen, mit den Masterstudierenden Kontakt aufzunehmen.

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