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Exkursion auf die DOAG Konferenz + Ausstellung in Nürnberg

v. r. n. l.o.: Diego Hidalgo Cardenas, Cyril Agbor, Tanvir Rony, Cinzia Imoni, Timo Dachs-Wegmann v. r. n. l.u.: Juee Mehta, Prof. Dr. T. Schuster, Benedict Goldhorn

Am 21. bis zum 24. November 2017 fand die 30. Auflage der DOAG Konferenz + Ausstellung in Nürnberg statt. Es erwartete die Teilnehmer ein dreitägiges Vortragsprogramm mit internationalen Top-Rednern. Oracles Deutschland-Chef Kenneth Johansen hat die Konferenz mit eröffnet. An dem Schulungstag konnte das neue Wissen direkt in die Praxis umgesetzt werden.

Lesen Sie hier den Bericht der Studierenden von den Studiengängen Wirtschaftsinformatik- Management & IT und Digital Enterprise Management:

Ausstellung, Vorträge und jede Menge Kontakt zu Firmen

Das Fazit eines einwöchigen Abenteuers in die fränkische Hauptstadt Nürnberg

Mit dem Zug kamen am Montagmittag sieben Studierende aus Pforzheim in Nürnberg an. Nach einem kurzen Zwischenstopp am Hotel ging es weiter zum Messegelände für die erste Veranstaltung. Taschen packen und Kalender rollen, nicht die besten Aussichten an einem Montagnachmittag. Zur allgemeinen Überraschung waren die Besuchertaschen schneller parat gelegt als erwartet und so konnte man die Zeit nutzen um die anderen Studierenden aus ganz Deutschland näher kennen zulernen. Insgesamt sind im Rahmen des #NextGen Programms rund 40 Studierende aus den Fachbereichen Informatik und Wirtschaftsinformatik zur Konferenz mit Ausstellung angereist.

Am Abend ging es mit versammelter Mannschaft zum Wochenstart in der Barfüßer, ein Nürnberger Brauhaus mit ausgesprochen gutem Bier. Danach konnte man sich zwischen Bett und Kneipentour entscheiden.

Der Dienstag war für manche bereits der erste Arbeitstag, zu den Aufgaben des #NextGen-Teams gehörten das Verteilen von Programmen am Eingang, Einlasskontrollen vor den Vortragsräumen und Springer, die im Notfall bereitstanden um auszuhelfen. Insgesamt waren es ca. 12 Stunden Arbeit, die die ersparten Eintritts-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten ersetzten. Ein sehr fairer Deal bei diesen Aufgaben. Wer noch nicht arbeiten musste, konnte sich frei auf der Messe bewegen und die Vorträge, Keynote und Aussteller besuchen. Die perfekte Gelegenheit um Kontakte mit Unternehmen aufzunehmen. Diese waren außerordentlich gesprächsbereit und zeigten großes Interesse an Studierenden. Praktikum, Bachelorarbeit oder Arbeitsplatz? Da war für jeden etwas dabei.

Am Abend gab es dann das große Speeddating mit 10 Firmen und ihren Vertretern. Dabei hatte man 5 Minuten Zeit in dreier Gruppen mit Firmenvertretern zu sprechen und sich kurz auszutauschen. Was suche ich, was suchen Sie und könnte das passen?

Dies diente zum kurzen kennenlernen und nahm die Scheu vor den meist hochrangigen Angestellten. Tiefführendere Gespräche konnten danach oder im Laufe der Woche auf der Messe geführt werden. Das Konzept des Speeddatings kam sowohl bei den Firmen, als auch bei den Studierenden sehr gut an.

Mittwoch und Donnerstag waren ebenfalls von Arbeit, Vorträgen und Kontakteknüpfen geprägt. Wer sich vom vielen Reden entspannen wollte, hatte die Möglichkeit in der DevZone ein wenig Mario Kart zu spielen oder Alexa nach dem weiteren DOAG Programm zu befragen. Außerdem gab es zu jeder Zeit bereitstehendes Essen und Getränke – natürlich auch inklusive. Am Mittwochabend wurde dann zum Themenabend gerufen, es gab kulinarisches aus der Welt, Musik und Getränke. Die Afterparty wurde von einer Firmenallianz organisiert und hat die feiernde Masse aus Unternehmern und Studierenden in Richtung des Nürnberger Szeneclubs Mach 1 geführt. Dieser war extra für dieses Event gebucht worden und überzeugte mit guter Musik und leckeren Cocktails.

Am Donnerstag war große Aufbruchstimmung, denn der offizielle Teil der Messe ging dem Ende zu. Am Freitag gab es noch Workshops aus den Bereichen Datenbanken, Entwicklung und Soft Skills.

Danach ging es mit dem Zug zurück in Richtung Pforzheim.

Es hat uns allen sehr gut gefallen und wenn es wieder eine solche Möglichkeit geben sollte, können wir unseren Kommilitonen nur empfehlen mitzufahren.